Dieser Text entstand im Rahmen des Seminars "Konservatismus – Geschichte einer Idee" bei PD Dr. Torben Lütjen im Wintersemester 2021/22 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Der Verfasser dieses Textes ist Student an der HHU. Bild: Bundesarchiv, B 145 Bild-F002450-0005 / Unterberg, Rolf / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv B 145 Bild-F002450-0005, Bonn, Bundestag, Pariser Verträge, Adenauer, CC BY-SA 3.0 DE

Studiert man die ideengeschichtliche Entwicklung dessen, was wir als „Konservatismus“ bezeichnen, bieten sich einige Fallstricke und Überraschungen. So hatte ich vor meiner systematischen Beschäftigung damit immer intuitiv angenommen, dass Konservative einer Ideologie ohne wirklichen Inhalt anhängen. Sie würden - so meine damalige Annahme - mehr das zu bewahren versuchen, an das sie sich selbst aus ihrem früheren Leben erinnern können. Nach dem Motto „was in der Kindheit gut war, muss auch im Erwachsenenalter gut sein“ schien mir das Beharren auf Werte, Normen und Strukturen, die vor 30 oder 40 Jahren als gut galten immer irgendwie ideenlos. Gerade so als würden privilegierte Menschen versuchen, ihre sozioökonomische Situation unreflektiert gegen Veränderung zu bewahren.

Aus einer Ideengeschichtlichen Sicht deckt sich diese Intuition nur begrenzt mit dem, was in akademischen Kreisen als „Konservatismus“ diskutiert wird. Gar nicht, würden viele Politikwissenschaftler:innen mit Verweis auf die über Jahrhunderte erstreckende Tradition konservativen Denkens präzisieren. Doch dem möchte ich in diesem Essay widersprechen. Denn der Konservatismus in Deutschland nach 1945 hat mit dem, was man vorher als Konservatismus definierte, und was über besagte Tradition verfügte, nur noch wenig zu tun.

Ablehnung des Rationalismus

Doch zunächst ein kurzer Ideengeschichtlicher Abriss: Als Urvater des Konservatismus gilt oft der Philosoph und Politiker Edmund Burke, der 1790 in seinen „Reflections on the French Revolution“ die französische Revolution stark verurteilte und ihr das Modell der britischen Glorious Revolution gegenüberstellte und eine nach britischem Modell geformte konstitutionelle Monarchie forderte. Doch bereits vor Burke gab es konservative Denker. Der Konservatismus kann also, anders als es bspw. Karl Mannheim noch definierte, nicht nur als Reaktion auf die Französische Revolution gesehen werden. Viel eher müssen sich konservative Gedanken über das definieren lassen, was sie von je her bekämpft haben: den Rationalismus.1

Bild: Nicolas Henri Jeaurat de Bertry, Nicolas-Henri Jeaurat de Bertry - Allégorie révolutionnaire - P1345 - Musée Carnavalet, CC0 1.0

Auch wenn diese Definition, die ich hier von Martin Greiffenhagen übernehme, später bspw. von Panajotis Kondylis mit sehr erfolgreichen Argumenten angegriffen wurde (Kondylis argumentiert, der Konservatismus sei eine aus dem Mittelalter stammende, adelige Weltsicht, die Rechte als gewährte Privilegien sieht und nicht als fundamentalen Bestandteil moderner Staaten2), sollte sie für die Zwecke dieses Essays ausreichen. Konservatismus heißt für unsere Zwecke also nicht Widerstand gegen die Französische Revolution sondern Widerstand gegen den Rationalismus.

Konservative definierten sich zwar selbst gerne über Werte wie u.a. Religion, Autorität, Sitte, Heimat, Familie, Volk, Boden, Tradition, Kontinuität, Natur, Geschichte, Leben und Ewigkeit.3 Jedoch sind sie, um solche Werte bewusst zu definieren, darauf angewiesen, dass sich ihr eine Position gegenüberstellt, die diesen Werten widersprechende Inhalte aufstellt, gegen die es sich zu verteidigen gilt. Konservative argumentieren hier freilich anders: aus ihrer Sicht sind ihre Werte zeitüberdauernd und universell. Doch Greiffenhagen bemerkt dazu:

Jede Bestimmung des konservativen Denkens muß an dem Punkte ansetzen, an dem es entspringt: bei der rationalistischen Kritik der Inhalte, durch die diese gleichursprünglich und gleichzeitig zu Werten der konservativen Philosophie werden. Mit dieser Verfahrensweise, den Konservatismus an seinem definitorischen Gegner und nicht aus sich selbst heraus zu bestimmen, begeben wir uns in deutlichen Gegensatz zu den meisten konservativen Theoretikern. Sie bestreiten nämlich, daß erst durch die rationalistische Kritik die Werte, für die sie eintreten, allererst entstehen, und behaupten statt dessen ihre Ewigkeit. Ein Inhalt, den ich in der Reflexion überhaupt erst gewinne, läßt die Behauptung nicht zu, er sei durch alle Zeit hindurch derselbe, da er durch die Reflexion selber in dem Maße verändert wird, in dem ich mich in der Reflexion von ihm entferne. Die konservative Ideologie aber versteht sich als Anwalt des Natürlichen im Sinne des von jeher Bestehenden.4

Kondylis geht sogar noch einen Schritt weiter und polemisiert:

Es ist in der Tat bemerkenswert, wie sich zentrale Topoi konservativen Selbstverständnisses und konservativer Selbstdarstellung Eingang in die Konservatismus-Auffassung auch von Nicht-Konservativen verschafft haben. So spiegelt sich, wenn auch indirekt und verzerrt, in der fast axiomatisch von allen Seiten vorgetragenen These, der Konservatismus sei als Reaktion gegen die französische Revolution oder bereits gegen die Aufklärung entstanden, die konservative Auffassung vom Wesen konservativer Menschen wider, wonach dieser nie als erster Streit suche oder anfange, sondern im Gegenteil sei er der Friedliebende und -fertige par excellence, da er in Übereinstimmung mit dem Natur- oder Gottesgebot des frommen Bewahrens lebe; erst die aktive Verletzung dieses Gebotes seitens anderer entfessele einen Tatendrang bei ihm. Es ist indes nicht ohne weiteres einzusehen, warum dies […] ein Spezifikum konservativen Verhaltens sein soll. Kein Mensch reagiert feindlich auf die Reize der Umwelt, solange seiner Selbsterhaltung oder seinem Machtstreben kein Hindernis im Wege steht[…].5

Es zeigt sich also: das zentrale ideengeschichtliche Element konservativen Denkens ist die Ablehnung des Rationalismus und seiner begründeten, sich aber gegen die bisherigen Werte und Ordnungen richtenden Neuerungen. Die Programmatik konservativen Denkens entsteht also immer durch die Ablehnung von rationalistischen Neuerungen. An dieser Stelle könnte dieser Text enden. Doch wie angekündigt vertrete ich die Position, dass der Konservatismus nach 1945 nur noch wenig mit dieser Traditionslinie verbindet.

Konservatismus in der Weimarer Republik

Die letzten Vertreter des Konservatismus vor dem dritten Reich zeichneten sich durch eine Ablehnung der liberalen Demokratie und der schwachen Weimarer Republik aus. Unter dem Schlagwort „konservative Revolution“ sammelt man heute eine Reihe konservativer bis rechter Denker, die in den späten Jahren der Weimarer Republik eine neue Revolution plante, die die Spuren der liberal(-rationalistischen) Revolution von 1789 beseitigen sollte6 und stattdessen eine organische Gesellschaftsordnung etablieren würde.7 Diese sollte aus einem „religiös-kulturellen Begriff“ des Nationalismus etwas schaffen, das sich bewusst nicht an den Verstand richtet, sondern an „das Gemüt“.8

Bundesarchiv, Bild 102-01154 / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv Bild 102-01154, Reichstag, Amtseinführung Walter Simons, CC BY-SA 3.0 DE

Kurt Sontheimer beschreibt relativ klar, dass sich die geistigen und intellektuellen Führer der selbsternannten konservativen Revolution lange über die aufkommende NSDAP mokierten. So bewunderten sie zwar, wie die NSDAP in der Lage war, die Massen in ihren Reihen zu versammeln und für sich zu begeistern, sie trauten ihr aufgrund ihres niedrigen geistigen Niveaus jedoch nicht zu, auch eine intellektuelle Führerschaft auszuüben. Trotzdem unterstützten die naiven Autoren der konservativen Revolution den Aufstieg der Nationalsozialisten, denn sie schienen die Einzigen zu sein, die, ganz im Sinne der erhofften Revolution, in der Lage schienen, das verhasste Weimarer System zum Einsturz zu bringen.9 Die Hoffnung der damaligen Autoren, so beschreibt es Sontheimer, war es, mittels der NSDAP die Weimarer Republik zu beseitigen und danach die geistige Führerschaft zu übernehmen und Deutschland in ein System der organischen und nach den eigenen Ideen geformten Maßstäben zu führen.10

Offensichtlich hatten sie die Organisations- und Durchsetzungsfähigkeit der Nationalsozialisten unterschätzt, denn mit deren Machtergreifung wurden die Denker der konservativen Revolution, mittels derer die Nazis an die Macht gekommen waren, nicht nur obsolet, sondern auch noch gefährlich für Hitlers Führungsanspruch. Das Resultat war das Beseitigen und Töten von vielen ehemaligen Autoren der sogenannten konservativen Revolution und der endgültige Aufstieg des dritten Reichs, der im zweiten Weltkrieg sein Ende fand.

Situation nach 1945

Greiffenhagen beschreibt die Situation unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg als eine Situation, in die der Konservatismus nicht mehr so richtig zu passen schien. Der Begriff war so unbeliebt geworden, dass Politiker, die sich selbst Konservative nannten, Reaktionen von „Unbehagen bis zur Ablehnung, vom Spott bis zum Haß“ entgegenschlugen, wie Greiffenhagen den damaligen Zeitzeugen Hans Schuster zitiert.11 Und so attestierte man dem Konservatismus schon in den ersten 15 Jahren der neuen Bundesrepublik, dass er mit dem Ende der konservativen Revolution in Deutschland geendet sei.12

Auch Adenauer, damaliger erster Kanzler der neuen Bundesrepublik nach dem Krieg und Christdemokrat, vermied es tunlichst, sich selbst als Konervativen zu beschreiben. Das hatte er auch gar nicht nötig, wenn es stimmt, was Franz Walter schreibt: dass die Zeit nach den zweiten Weltkrieg eine Phase des sozialen Ruhebedürfnis war:

[Reformgeist] wurde von der deutschen Gesellschaft nach den turbulenten, anstrengenden Jahrzehnten der sozialen Unruhen, Krisen, Vertreibungen, nach Kriegen und Vernichtungen lediglich als Bedrohung wahrgenommen. Die Deutschen waren müde, waren der großen Versprechen überdrüssig, zu politischen Aufbrüchen ganz und gar unwillig. Sie suchten stattdessen nach Entlastung. Deshalb überantworteten sie sich dem Patriarchen im Bundeskanzleramt, Konrad Adenauer, der Ruhe, Sicherheit, Experimentlosigkeit und die christliche Gnade der Vergebung für schuldhaftes Verhalten versprach.13

So vermied es Adenauer und seine Partei, sich in jener Zeit als Konservative zu bezeichnen. Viel eher sah man sich und beschrieb sich als „Partei der Mitte“. Die Eigenbezeichnung konservativ war aber auch gar nicht notwendig, denn es gab keinen Gegner, gegen den man sich zu behaupten hatte. Walter nennt dies nach Mannheim einen mentalen natürlichen Konservatismus.14 Dies passt paradoxerweise auch zur von Kondylis festgestellten Situation, dass sich niemand feindselig verhalte, wenn „seiner Selbsterhaltung oder seinem Machtstreben kein Hindernis im Wege steht“.15 Dem Konservatismus fehlte schlichtweg ein adäquater Gegner.

Die Situation änderte sich erst in den Reformbewegungen der sogenannten 68er. Als 1968 die Neuen Linken auf den Plan traten, die in Form einer Studentenrevolte, einer Kulturrevolution und einem „Marsch durch die Institutionen“ eine Bedrohung für die herrschende politische Klasse darstellte, sammelten sich ihre Gegner wieder unter dem Begriff der Konservativen. Und die Neuen Linken reagierten prompt und unterstellten ihren Gegnern antidemokratische und antiliberale Motive, indem sie sie als „neuen Konservatismus“ bezeichneten.16

Doch hier kommen wir zur entscheidenden Frage: waren diese Gegner der Neuen Linken noch Konservative in unserer Definition und der Tradition der Konservativen vor 1945? Richteten sie sich an dieser Stelle wirklich gegen rationale Tendenzen? Wohl kaum. Jens Hacke bemerkt dazu:

Rückwirkend wird man in einer harmonisierenden Lesart sagen können, dass die 1970/80er Jahre – abseits langfristig unbedeutender ideologischer Splittergruppen – eigentlich von der intellektuellen Debatte um die Identität der Bundesrepublik bestimmt wurden, in der sich de facto liberalkonservative und sozialliberale Demokraten gegenüberstanden. […] Aus der Distanz betrachtet lagen die damaligen Kontrahenten gar nicht so weit auseinander; es war im Kern eine innerliberale Positionsklärung und es ging weit eher um Deutungshoheit und die Etablierung eines bestimmten Vokabulars als um unüberbrückbare sachliche Differenzen.17

Eine innerliberale Positionserklärung? Das sieht auch Kondylis so, wenn er 1986 schreibt:

Von einigen historisch oder politisch kaum nennenswerten Fossilien aus vergangenen Zeiten abgesehen, nennen sich heute „Konservative“ jene Liberalen, die das sich unter den Bedingungen der industriellen Massengesellschaften in jeweils verschiedenem Ausmaß und Tempo vollziehende Abgleiten (eines Flügels) des Liberalismus in Positionen der sozialen Demokratie ablehnen.18
Bundesarchiv, B 145 Bild-F006929-0004 / Rolf Unterberg / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv B 145 Bild-F006929-0004, Bundeskanzler Adenauer mit Theodor Heuss, CC BY-SA 3.0 DE

Der Konservatismus nach 1945 hatte sich also neu geordnet und mit seinem ehemaligen Feind, dem (rationalen) Liberalismus verschmolzen. Es ging nicht mehr um die Ablehnung von Demokratie und den Versuch zu einer wie auch immer gearteten „organischen Gesellschaft“ unter nationalistischen, monarchistischen oder anderen veralteten Vorzeichen zu werden. Auch wollte man nicht restaurativ arbeiten, denn das, zu was man restaurieren können, wäre die Weimarer Republik, die im Nachkriegsdeutschland ebenso keine Option war wie eine Rückkehr in ein Kaiserreich.

Nein, die Akzeptanz der liberalen Demokratie gehörte jetzt zu den Inhalten derer, die sich nach 1945 als Konservative bezeichneten. Inhaltliche Konflikte drehten sich um „,weiche Themen‘ wie Bildung und Erziehung, die Demokratisierung gesellschaftlicher Lebensbereiche, Umweltschutz oder den Umgang mit der NS-Vergangenheit, nicht so sehr um sozioökonomische Fragen.“19

Damit ist der zeitgenössische Konservatismus ein pragmatisches Reagieren auf aktuelle politische Gegebenheiten, das jedoch nicht in der Tradition von wie auch immer gearteten konservativen Werten steht, da diese auch unter „konservativen“ Regierungen schnell wechselnder Veränderung unterliegen.20 Der zeitgenössische Konservatismus zeichnet sich demnach als (wertneutral formulierter) Reaktionismus aus, der im Jetzt, als Moment der Ruhe, versucht, pragmatische Entscheidungen zu treffen. Damit zeigt sich, dass der Konservatismus nach 1945, trotz all der Wandel, die er in der neuen Bundesrepublik durchgemacht hat, nicht mehr viel mit der ideengeschichtlichen Theorielinie des Konservatismus von davor zu tun hat. Die Aufklärung hat auch die Konservativen erreicht und durch ihr Verschmelzen mit den Liberalen etwas neues geschaffen, das mit anderen Maßstäben betrachtet werden muss.

Es muss an dieser Stelle natürlich angemerkt werden, dass dieser, im Rahmen eines universitären Essays für ein Seminar verffaste Text, nur ganz wenige Dimensionen abdecken kann. Der Begriff Konservatismus ist um einiges vielschichtiger und komplexer als die kurze ideengeschichtliche Betrachtung, die wir hier gemacht haben. Aktuelle Phänomene wie der von Natascha Strobl erst kürzlich medienwirksam charakterisierte „radikalisierte Konservatismus“1 oder Probleme, wie die, vor der die konservativen Parteien im deutschsprachigen Raum aktuell stehen, lassen sich mit dieser Übersicht natürlich nur begrenzt erklären oder erfassen. Aber vielleicht hilft diese Zusammenstellung der ideengeschichtlichen Entwicklung der Einen oder dem Anderen beim Verständnis des Phänomens des deutschen Konservatismus nach 1945.

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Literaturverzeichnis

Martin Greiffenhagen: Das Dilemma des Konservatismus in Deutschland. Mit einem neuen Text: „Post-histoire?“, Bemerkungen zur Situation des „Neokonservatismus“ aus Anlaß der Taschenbuchausgabe 1986. Taschenbuchausg., 1. Auflage. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-518-28234-4.

Jens Hacke: Auf der Strecke geblieben? Über das Verschwinden des Konservatismus als politischer Ideologie. In: INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft. Nr. 3. Vandenhoeck & Ruprecht, 2015, ISSN 2191-995X, S. 21–28.

Panajotis Kondylis (Panagiōtēs Kondylēs): Konservativismus. Geschichtlicher Gehalt und Untergang. Klett-Cotta, Stuttgart 1986, ISBN 3-608-91428-5.

Kurt Sontheimer: Antidemokratisches Denken in der Weimarer Republik. Die politischen Ideen des deutschen Nationalismus zwischen 1918 und 1933. Nymphenburger Verlagshandlung, München (o.J.).

Franz Walter: Konservatismus als Mentalität und Methode. Zur politischen Technik Konrad Adenauers und Angela Merkels. In: INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft. Nr. 3. Vandenhoeck & Ruprecht, 2015, ISSN 2191-995X, S. 93–102.

Einzelnachweise

1Vgl. Greiffenhagen 1986: S. 67

2Vgl. Kondylis 1986: S. 27

3Vgl. für die Auflistung Greiffenhagen 1986: S. 66

4Greiffenhagen 1986: S. 67

5Kondylis 1896: S. 14

6Edgar Jung: Neubelebung von Weimar? Deutsche Rundschau, Juni 1932, S. 156, zitiert nach Sontheimer o.J.: S. 151

7Vgl. Sontheimer o.J.: S. 150 ff.

8Ebenda S. 154 (und die Fußnote 27)

9Ebenda S. 358 f.

10Ebenda S. 362 ff.

11Hans Schuster: Konservativ in unserer Zeit. In: Merkur 13 (1959), S. 76, zitiert nach Greiffenhagen 1986: S. 303

12Greiffenhagen 1986: S. 303 (und die Fußnote 6)

13Walter 2015: S. 96

14Ebenda S. 96 f.

15s.o.

16Hacke 2015: S. 23

17Ebenda S 23 f.

18Kondylis 1986: S. 29 f.

19Hacke 2015: S. 23

20Walter 2015: S. 97 ff.

1Natascha Strobl: Radikalisierter Konservatismus: eine Analyse. 1. Originalausgabe. Suhrkamp, Berlin 2021, ISBN 978-3-518-12782-7.

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