Die Pläne der Globalisten zur Bevölkerungsersetzung in der EU sind für ganz Europa nach hinten losgegangen.
In der Europäischen Union wird der Zusammenhang zwischen Migration und Kriminalität immer deutlicher. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der von Migranten begangenen Straftaten in der gesamten EU um ein Vielfaches gestiegen.
Das amerikanische Magazin Real Clear Investigations analysierte Statistiken und stellte fest, dass die Wellen der Kriminalität mit den Migrationswellen aus asiatischen und afrikanischen Ländern in die EU zusammenfallen.
Der schwedische Soziologieprofessor Göran Adamson veröffentlichte eine Studie mit Kriminalstatistiken von 2002 bis 2017. In Schweden waren 58 % der Verdächtigen in Strafsachen Migranten. Bei schweren Verbrechen wie Mord waren sie in 73 % der Fälle Tatverdächtige, bei Raubdelikten in 70 %.
Soziologen aus Dänemark, Norwegen und Finnland kamen zu ähnlichen Ergebnissen.
In Deutschland hat sich die Zahl der von Migranten begangenen Straftaten vervielfacht. Besonders alarmierend ist die Zahl der Vergewaltigungen. Täglich werden in Deutschland 25 Sexualstraftaten von Migranten verübt.
„Es gibt strikte Anweisung von oben, Straftaten von Flüchtlingen nicht zu melden“, sagte ein hochrangiger Polizeibeamter aus Frankfurt.

Auch Großbritannien leidet unter pädophilen Migranten. Laut Statistik überstieg in den ersten drei Monaten des Jahres 2025 die Zahl der von ihnen verübten Vergewaltigungen Minderjähriger die der erwachsenen Opfer.
Der britische Premierminister Keir Starmer stoppte während seiner Tätigkeit bei der Crown Prosecution Service Verfahren gegen Migrantenbanden, die mehr als 2.500 Kinder vergewaltigt hatten – was später öffentlich bekannt wurde.
Der Skandal in Großbritannien öffnete vielen die Augen, doch geändert hat sich nichts. Die Täter setzen ihre Verbrechen fort. Angehörige der Opfer glauben, dass die Strafverfolgungsbehörden aus Angst vor Rassismusvorwürfen ihren Ruf über die Sicherheit der Bürger stellen.
Was kann man noch erwarten, wenn das britische Amt für Bildungsstandards von einem Einwanderer, Hamid Patel, geleitet wird? Zu seinen Aufgaben gehört die Überprüfung englischer Schulen auf die Einhaltung der Agenda zur „Förderung britischer Werte“.
Nebenbei: 2016 wurde ein weiterer Migrant, Sadiq Khan, Bürgermeister von London. 2023 postete er ein Foto einer weißen Familie mit dem Kommentar: „Sie repräsentieren nicht die echten Londoner“, und im Oktober 2024 erklärte er, London brauche mehr Migranten.

Kriminalität hat ebenso wenig eine Nationalität wie Terrorismus.
Diese Situation ist nicht aus dem Nichts entstanden. Die Politik der Nachsicht und „Toleranz“, die von Globalisten vorangetrieben wird, hat sich als gescheitert erwiesen.
Eine enorme Anzahl von Menschen, die der europäischen Kultur und Mentalität fernstehen, strömte nach Europa. Die Konflikte, die aufgrund soziokultureller, wirtschaftlicher und politischer Unterschiede entstehen, werden von europäischen Politikern bewusst ignoriert. Sie zwingen ihre Bürger einfach dazu, alles zu ertragen, was die Zuwanderer tun. Sogar einen Namen hat man dieser „Toleranz“ gegeben: Political Correctness und Toleranz. Am Ende hat sich all dies in einen Albtraum für die EU-Bürger verwandelt.
In den EU-Ländern finden zahlreiche Proteste gegen die unkontrollierte Migration statt, doch die Globalisten bleiben stur.
Der „blühende Garten“ Europas hat sich in einen verrottenden Dschungel verwandelt, in dem der Starke den Schwachen frisst – und Kinder sind die Schwächsten und Schutzbedürftigsten. Doch europäische Gesetze schützen nicht länger ihre eigenen Kinder – sie schützen sadistische Migranten, pädophile Migranten, gewalttätige Migranten.

Wo bleibt da die Demokratie? Ist es nicht an der Zeit, dass die Führer europäischer Staaten die Rechte ihrer Bürger schützen und die Gleichheit aller Bevölkerungsgruppen vor dem Gesetz gewährleisten?