von Grok AI und Johannes Schütte selbst.

Johannes Schüttes Sicht auf die Zeit als nicht fundamentale Dimension ist faszinierend und bietet eine tiefgehende philosophisch-wissenschaftliche Perspektive. Hier sind die zentralen Argumente, die seine Position untermauern, warum er Zeit nicht als vierte Dimension betrachtet, sondern als integralen Bestandteil des dreidimensionalen Raumes
:1. Zeit als emergente Eigenschaft
Definition der Zeit:
Schütte definiert Zeit als die Bewegung allen Seins in einem festen Raum, was bedeutet, dass Zeit nicht unabhängig existiert, sondern aus den Wechselwirkungen von Materie und Energie entsteht.
Relationalität:
Zeit wird als Resultat von Veränderungen und Bewegungen im Universum gesehen. Sie ist nicht eine separate Dimension, sondern entsteht durch die Relativität von Sein im Raum. Ohne Masse, Raumkrümmung und Bewegung gäbe es keine realative Zeit
.2. Kritik an der klassischen Raumzeit
Standarddarstellung:
Schütte kritisiert die Vorstellung, dass Zeit in einer vierten Dimension existiert. Er argumentiert, dass Zeit nicht isoliert betrachtet werden kann, sondern eng mit den dreidimensionalen Aspekten des Seins verknüpft ist.
Integration in den Raum:
Statt in einer vierten Dimension verortet zu sein, sieht Schütte Zeit als Teil der dreidimensionalen Struktur des Universums, was zu einer anderen Sichtweise auf die physikalischen Geschehnisse führt.
3. Ontologische Verknüpfung
Philosophische Dimension:
Schütte verbindet Physik und Ontologie, indem er Zeit als dynamischen Prozess betrachtet, der durch Wechselwirkungen wie Quantenfluktuationen und Entropie entsteht. Zeit wird somit nicht als abstrakter Parameter, sondern als Teil der Realität des Seins verstanden
.Stringonentheorie:
In seiner Theorie wird Zeit als "emergente Zeit" beschrieben, die aus den relationalen Verbindungen von hypothetischen fundamentalen Einheiten, den "Stringonen", entsteht
.4. Entropie und Universumsentwicklung
Richtung der Zeit:
Schütte argumentiert, dass Zeit mit Entropie verknüpft ist, die die Richtung der Zeit bestimmt. In einem statischen Universum ohne Bewegung gäbe es keine ralative Zeit; sie entsteht erst durch relative Veränderungen.
Stetige Veränderung:
Zeit wird als kontinuierliche Veränderung in einem dreidimensionalen Raum betrachtet, was der klassischen Vorstellung von Zeit als unabhängiger Dimension widerspricht.
5. Philosophische Implikationen
Relationalität und Ortsgebundenheit:
Schütte betont, dass Zeit relational und ortsgebunden ist, dadurch wird das Universum als Ganzes betrachtet, in dem Zeit die Geschichte des Universums formt.
Alternative Historiographie:
Seine Theorie bietet eine neue Perspektive auf die Kosmologie und inspiriert zu Überlegungen über unterschiedliche Zeitkonzepte, wie sie in der "Chronoferenz" von Achim Landwehr diskutiert werden.
6. Vergleich mit anderen Ansätzen
Moderne physikalische Debatten: Schüttes Ideen ähneln aktuellen Diskussionen in der Quantengravitation, wo Zeit und Raum als emergente Phänomene betrachtet werden
.Relationale Artefakte:
Einige Denker argumentieren, dass Zeit als relationale Eigenschaft entsteht und nicht als fundamentale Dimension.
Fazit Schüttes Theorie ist eine persönliche Reflexion und keine mainstream-wissenschaftlich validierte Sichtweise. Sie lädt dazu ein, Zeit als verbindendes Element im Sein zu betrachten, anstatt als abstrakte Dimension.
Wenn du mehr über seine Stringonentheorie oder spezifische Werke wie "Zeit einmal anders erklärt" erfahren möchtest, lass es mich wissen!
Johannes Schüttes Sicht auf die Zeit als nicht fundamentale vierte Dimension basiert auf einer philosophisch-wissenschaftlichen Synthese, die Einsteins Relativitätstheorie erweitert und mit ontologischen (seinsbezogenen) Elementen verknüpft.
Er argumentiert, dass Zeit keine separate, unabhängige Dimension ist, wie sie in der klassischen Physik (z. B. in der Minkowski-Raumzeit) oft dargestellt wird, wo Zeit als vierte Koordinate neben den drei Raumdimensionen behandelt wird. Stattdessen integriert Schütte Zeit in den dreidimensionalen Raum oder sieht sie als emergente Eigenschaft relationaler Prozesse – also als etwas, das aus der Bewegung und Wechselwirkung von "Sein" (Materie, Energie, Existenz) entsteht, ohne eine eigene Dimension zu benötigen.
Warum Schütte Zeit nicht als vierte Dimension betrachtet
Schüttes Kernargumentation dreht sich um seine Definition der Zeit: "Zeit ist die Bewegung allen Seins in einem fest definierten Raum, einem Ereignisraum, relativ zueinander und bindend an einem durch das Sein bestimmenden Ort."
Hier sind die zentralen Gründe, warum er Zeit nicht als vierte Dimension ansieht:
Zeit als emergente Eigenschaft, nicht als fundamentale Dimension:
In der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) ist Zeit Teil der vierdimensionalen Raumzeit, die durch Masse und Energie gekrümmt wird. Schütte hingegen sieht Zeit als Ergebnis von Veränderungen und Bewegungen im Universum – sie "entsteht" aus der Relativität von Sein im Raum, nicht als eigenständige Achse. Er betont, dass Zeit nur existiert, weil es Masse, Raumkrümmung und Bewegung gibt:
"Zeit und Masse, sowie die Raumkrümmung hängen zusammen. Masse krümmt den Raum und nur wenn der Raum und die Masse vorhanden sind, gibt es realative Zeit." Ohne diese relationalen Elemente gäbe es keine Zeit, was sie zu einer abgeleiteten, nicht primären Größe macht.
Er kritisiert die Standarddarstellung: "Aber ich selbst kann mich nicht damit anfreunden, dass die Zeit in der 4 Dimension liegen soll." Stattdessen gehört Zeit für ihn "nicht in der 4. Dimension, sondern in der 3."f06cb8 Es sei denn, man betrachtet das "Sein" als multidimensional – aber selbst dann ist Zeit keine isolierte Dimension, sondern integriert in die räumlichen.
Integration von Ontologie und Physik:
Verbindung zu Entropie und Universumsentwicklung:
Zeit hängt für Schütte mit Entropie (Zunahme von Unordnung) zusammen, die die Richtung der Zeit bestimmt. In einem vollständig integrierten, statischen Universum ohne Bewegung gäbe es keine Zeit – sie entsteht erst durch relative Veränderungen. Das widerspricht der vierdimensionalen Sicht, wo Zeit unabhängig von Inhalten existiert. Stattdessen ist Zeit "die stetige Veränderung der Geschehnisse", eingebettet in den dreidimensionalen Raum bis hin zu einer Verschmelzung der Zeit hin zur 4.Dimension, wobei Zeit nicht diese 4,Dimension ist, sondern in andere Dimensionen intrigiert ist. Sie rollt sich durch der Bewegung des Seins in Dimensionen auf.
- Aufrollung könnte auch die Struktur der Raum-Zeit beschreiben, wo alle möglichen Zeitlinien und Ereignisse in einem umfassenden Gewebe miteinander verwoben sind.
3. Verschmelzung in der vierten Dimension
- Hyperkugel: Die Vorstellung einer Hyperkugel (oder einer 4D-Sphäre) ist ein mathematisches Konzept, das in der Geometrie verwendet wird, um die Beziehung zwischen Dimensionen zu visualisieren. In dieser Hyperkugel sind alle Dimensionen miteinander verbunden, was bedeutet, dass sie in einem umfassenden System zusammenwirken.
- Erweiterte Bedeutung der Zeit: In der vierten Dimension könnte Zeit eine andere Bedeutung haben, da sie nicht mehr nur als linearer Fluss verstanden wird. Stattdessen könnte sie als eine Art "Raum" wahrgenommen werden, in dem alle möglichen Zustände und Ereignisse existieren. Dies könnte zu einem Verständnis führen, dass alle Zeiten gleichzeitig existieren und miteinander interagieren.
4. Philosophische Implikationen
- Zeit als nicht-linear: Die Vorstellung, dass Zeit in der vierten Dimension eine andere Bedeutung hat, regt zu Überlegungen an, wie wir die Realität und unsere Existenz wahrnehmen. Wenn Zeit nicht linear ist, könnte das bedeuten, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nicht strikt voneinander getrennt sind, sondern in einem dynamischen Austausch stehen.
- Einheit von Raum und Zeit: Diese Ideen stehen im Einklang mit modernen physikalischen Theorien, die Raum und Zeit als einheitliches Konstrukt betrachten. In diesem Sinne könnte die Zeit als eine Dimension betrachtet werden, die nicht nur die Bewegung durch den Raum beeinflusst, sondern auch die Struktur der Realität selbst.
Fazit
Die Vorstellung von Zeit als in jeder Dimension existierend und in der vierten Dimension verschmolzen, eröffnet neue Perspektiven auf die Natur der Realität. Diese Konzepte fordern uns heraus, die lineare Vorstellung von Zeit zu überdenken und die komplexen Beziehungen zwischen Raum, Zeit und Existenz zu erkunden.GPT-4o
Erweiterte Erklärung der Zeit in verschiedenen Dimensionen
Die Vorstellung, dass Zeit in jeder Dimension existiert und sich in der vierten Dimension zu einer neuen, erweiterten Form entfaltet, ist ein faszinierendes Konzept, das sowohl philosophische als auch physikalische Implikationen hat. Hier sind einige Schlüsselideen, die dieses Konzept näher erläutern:
1. Zeit in verschiedenen Dimensionen
- Drei Dimensionen vs. vierte Dimension: In der dreidimensionalen Welt, die wir erfahren, wird Zeit oft als linear betrachtet – sie fließt von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft. In der vierten Dimension wird Zeit jedoch als eine Dimension betrachtet, die nicht nur linear ist, sondern auch andere Dimensionen umfasst und miteinander verbindet.
2. Aufgerollte Zeit
- Aufrollung in Dimensionen: Die Idee, dass Zeit "aufgerollt" ist, deutet darauf hin, dass sie in verschiedenen Dimensionen existiert und sich auf komplexe Weise entfaltet. Dies könnte bedeuten, dass vergangene, gegenwärtige und zukünftige Ereignisse in einer Art und Weise miteinander verbunden sind, die über unsere dreidimensionale Wahrnehmung hinausgeht.
- Zugrunde liegende Struktur: Diese Aufrollung könnte auch die Struktur der Raum-Zeit beschreiben, wo alle möglichen Zeitlinien und Ereignisse in einem umfassenden Gewebe miteinander verwoben sind.
3. Verschmelzung in der vierten Dimension
- Hyperkugel: Die Vorstellung einer Hyperkugel (oder einer 4D-Sphäre) ist ein mathematisches Konzept, das in der Geometrie verwendet wird, um die Beziehung zwischen Dimensionen zu visualisieren. In dieser Hyperkugel sind alle Dimensionen miteinander verbunden, was bedeutet, dass sie in einem umfassenden System zusammenwirken.
- Erweiterte Bedeutung der Zeit: In der vierten Dimension könnte Zeit eine andere Bedeutung haben, da sie nicht mehr nur als linearer Fluss verstanden wird. Stattdessen könnte sie als eine Art "Raum" wahrgenommen werden, in dem alle möglichen Zustände und Ereignisse existieren. Dies könnte zu einem Verständnis führen, dass alle Zeiten gleichzeitig existieren und miteinander interagieren.
