Ab 334 Teil, der großen Fantasyserie heisst sie

Drachenplanet Perna.

Idee Johannes Schütte, Delmenhorst. Partner ist Grok AI

Königin Fagoras Schattenwolf. Der Schattenwolf findet Gerechtigkeit.
76.24 Teil der Fantasyserie von Johannes Schütte und KI Bing.

https://www.google.de/search?q=drehbuch+fantasy&sca_esv=255434547640be12&source=hp&ei=h52HZrqmG5aPxc8P8-O20AI&iflsig=AL9hbdgAAAAAZoerl3eTS6IyRCFrtDQbrkv4IIJ8RS_M&ved=0ahUKEwj6hdCbrY-HAxWWR_EDHfOxDSoQ4dUDCBM&oq=drehbuch+fantasy&gs_lp=Egdnd3Mtd2l6IhBkcmVoYnVjaCBmYW50YXN5MgUQIRigAUibUVCmFFjWN3ABeACQAQCYAWigAeIKqgEEMTQuMrgBDMgBAPgBAZgCEaACkgyoAgrCAhAQLhgDGOUCGOoCGIwDGI8BwgIQEAAYAxjlAhjqAhiMAxiPAcICDhAAGIAEGLEDGIMBGIoFwgIREC4YgAQYsQMY0QMYgwEYxwHCAgsQABiABBixAxiDAcICCxAuGIAEGLEDGIMBwgIOEC4YgAQYsQMYgwEYigXCAggQLhiABBixA8ICBRAuGIAEwgIXEC4YgAQYsQMYgwEYxwEYmAUYmQUYrwHCAg4QLhiABBjHARiYBRivAcICCBAAGIAEGLEDwgIREC4YgAQYxwEYmAUYmQUYrwHCAgUQABiABMICERAuGIAEGLEDGIMBGMcBGK8BwgIHEAAYgAQYCsICBhAAGBYYHsICCBAAGBYYChgewgIIEAAYgAQYogTCAgcQABiABBgNmAMLkgcEMTEuNqAHk3M&sclient=gws-wiz

Königin Fagoras Dunkle Macht. Der Magier Sozira.
228-11.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora, KI Bing und Gemini
Königin Fagora. Eisdrache. Saradona und Oseka
308-11 Teil der Fantasyserie von Josh Fagora, KI Bing, Monica AI und Johannes Schütte.
Königin Fagora. Alinas Magie. Kampfdrachen für den Vampirkönig.
332-3- Teil der Fantasyserie von Josh Fagora und Grok AI, angelehnt an Games of Thrones, Weisse Drache, Herr der Ringe, Erogon und Eine lausige Hexe.
Königin Fagora. Alinas Magie. Die Halskette
334-4.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora und Grok AI. Die deutsche Fantasyserie , angelehnt an Games of Thrones. Herr der Ringe,. Eragon .

334-5.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora und Grok AI

Königin Yessa Elbenstein erschrak sehr stark. Sie hatte in der Nacht einen unruhigen Schlaf gehabt, geplagt von Visionen, die wie Schatten durch ihren Geist gehuscht waren. Sie lag in dem großen, mit feinen Seidenlaken bezogenen Bett, das sie mit ihrem Gemahl Gwendor teilte. Es war ein prächtiges Himmelbett aus uraltem Elbenholz, dessen Pfosten mit filigranen Schnitzereien von Blättern und Sternen verziert waren, Symbole für die ewige Verbindung zwischen Natur und Magie.

Das Schlafzimmer im Herzen des Elbenpalastes von Elbenstein war ein Ort der Ruhe, mit hohen Bogenfenstern, durch die das sanfte Licht der aufgehenden Sonne Xuna hereinfiel. Xuna, die goldene Sonne Pernas, tauchte den Raum in ein warmes, bernsteinfarbenes Glühen, das die Kristallvasen auf den Marmortischen funkeln ließ und die Seidentapeten mit einem Hauch von Magie erfüllte. Draußen wurde es allmählich hell; die ersten Vögel sangen in den Gärten, und der Duft von blühenden Elbenrosen drang durch die offenen Fenster.


Yessa, die Königin der Elben, eine zierliche Frau mit blonden Haar, das wie ein Wasserfall über ihre Schultern floss, und Augen so grün wie die tiefsten Wälder, drehte sich zu ihrem Gemahl um. Gwendor, ein starker Elbenkrieger mit markanten Zügen, breiten Schultern , der von Weisheit kündete, lag neben ihr.

Er hatte sie in der Nacht instinktiv in seine Arme geschlossen, als hätte er ihre Unruhe gespürt. Nun öffnete er die Augen, sah ihre bleiche Miene und schüttelte sanft den Kopf, während er sie fester an sich drückte. Seine Stimme war tief und beruhigend, wie das Rauschen eines alten Flusses.


"Was ist, Liebling? Hattest du einen Alptraum?", fragte er besorgt, seine Hand strich über ihren Rücken.


Yessa schlug die Bettdecke zurück, die mit silbernen Stickereien von Elbenrunen verziert war, und setzte sich auf. Ihr Nachtgewand aus hauchdünnem Leinen raschelte leise.

"Die Halskette von Fagora, die Scunia trug, ist von Isanda zerstört worden. Ich sah es im Traum. Alina entwickelt die dunkle Magie, und das darf nicht sein", flüsterte sie, ihre Stimme zitterte vor Angst.

Die Vision hatte sie so real durchflutet, als wäre sie selbst dabei gewesen – das Knacken der Kette, das Aufblitzen dunkler Energien, das alles hatte sie in ihrem Schlaf gequält.


Gwendor nickte verständnisvoll, half ihr auf und zog sich ebenfalls an. Sie kleideten sich in ihre königlichen Gewänder: Yessa in ein fließendes Kleid aus smaragdgrünem Wollgewebe, das mit Perlen bestickt war, und Gwendor in eine Tunika aus ledernem Stoff, die mit Elbenwappen versehen war.

Gemeinsam verließen sie das Schlafgemach, durchquerten den langen Flur des Palastes, dessen Wände mit Wandteppichen von heldenhaften Schlachten und mythischen Kreaturen behängt waren. Die große Tür am Ende des Flurs führte sie in den Garten, einen üppigen Ort der Harmonie, wo uralte Bäume Schatten spendeten und Bäche kristallklar plätscherten.


Abermals erschrak Yessa, als sie den Garten betraten. Der Duft der Blumen schien plötzlich verblasst, und eine unheilvolle Stille lag in der Luft. Sie schaute entsetzt zum Elbeneichenbaum, doch Gwendor war schneller mit der Antwort. Er zeigte mit ausgestrecktem Arm zum Baum der Magie, der majestätisch in der Mitte des Gartens thronte.

"Lyra, unser magischer Eichenbaum ist tot, er grünt nicht mehr", sagte er mit bebender Stimme.


Lyra, der Baum der Magie, war ein wahres Wunder der Elbenwelt. Er war uralt, über tausend Jahre alt, mit einem Stamm so dick wie sieben Elben nebeneinander, dessen Rinde tief gefurcht und mit leuchtenden Runen bedeckt war, die in normalen Zeiten in einem sanften, bläulichen Schimmer pulsierten. Seine Äste breiteten sich wie eine Krone aus, hoch in den Himmel ragend, und trugen Blätter, die wie Smaragde glänzten und eine magische Aura ausströmten, die alle Elben mit Energie versorgte.

Die Wurzeln des Baums reichten tief in die Erde Unkars, verbanden mit den Ley-Linien der Magie, und seine Blüten, die nur einmal im Jahrhundert erblühten, verströmten einen Duft, der Krankheiten heilte und Geister beruhigte. Doch nun war alles anders: Die Blätter, einst so vital, fielen leise raschelnd zu Boden, braun und welk. Die Äste knackten und wurden morsch, als ob eine unsichtbare Krankheit sie von innen heraus zerfraß. Kein Schimmer mehr in den Runen, kein Leben in den Zweigen – Lyra starb vor ihren Augen.


"Es beginnt", murmelte Yessa und rief mit erhobener Stimme: "Lyra gab uns Magie, wie die Drachen den Magiern Magie geben. Dunkle Mächte umzingeln uns und Alina. Die Halskette, Alina und der Baum – es ist furchtbar! Isanda hätte die Scuniakette nicht zerstören dürfen."


Im gesamten Land Unkar spürten die Elben und Magier die Veränderung. Sie versuchten verzweifelt, ihre Magie zu fördern – Zauberer webten Schilde aus Magie, Elben riefen die Geister der Natur an –, doch die Magie versickte wie Wasser in trockener Erde.

Gwendor hatte Angst im Gesicht, seine sonst so ruhigen Züge waren verzerrt. Er schaute zur Statue von Scunia, die am Rande des Gartens stand. Scunia war eine legendäre Figur, eine uralte Elbenkönigin, die vor Jahrhunderten gegen die Dunkelheit gekämpft hatte und den weißen Nebel der Tarnung brauchte.

Die Statue, aus purem Basalt und Mamor gemeißelt, zeigte sie in einer majestätischen Pose: hochgewachsen, mit wallendem Haar und einer Hand, die segnend erhoben war. Ihr Gewand war in Stein gemeißelt, als flösse es im Wind, und in ihrer anderen Hand hielt sie eine Blüte, Symbol für das Leben.

Früher hatte die Statue in einem grünen Licht geleuchtet, einem sanften, pulsierenden Schein, der von innerer Magie gespeist wurde und den Garten in eine Aura des Schutzes hüllte. Doch nun leuchtete sie nicht mehr; der Glanz vergangener Tage war verloren, der Kristall matt und trüb, als hätte ein Schatten ihn erstickt.


"Was kann das sein, dass auch Scunia verblasst? Und was hat das mit Fagoras Halskette zu tun?", fragte Gwendor, seine Stimme brach vor Sorge.


Von weitem kam der Hellseher Nosphre, ein alter Elb mit langem, weißem Haar und einem Umhang aus Sternenstoff, der im Morgenlicht funkelte. Er bewegte sich mit gemessenen Schritten, sein Stab aus Kristall klopfte leise auf dem Pfad. Als er Yessa und Gwendor erreichte, verneigte er sich tief, und Yessa verneigte sich ebenfalls, ein Zeichen des Respekts vor seiner Weisheit.


"Meister Nosphre, was kannst du uns berichten?", fragte Yessa leise, ihre Augen suchten in seinem Gesicht nach Hoffnung.


Nosphre schaute zum Baum Lyra und zur Statue von Scunia, sein Blick war ernst und durchdringend.

"Isanda hat Fagoras Halskette zerstört, durch Magie. Alina, die Halskette, der Baum und Scunia – alles geschah in der Vergangenheit, als die Familie Adamus Drachen wie Viskur zähmen wollte und Dunkeltrolle unter Morgath die Halskette mit dunkler Magie belegten. Scunia starb daran, und wahrscheinlich auch Gwenofar, die Mutter von Fagora."


Yessa erschrak abermals, ihre Hand flog zu ihrem Mund, und sie versuchte, zu Scunias Denkmal zu blicken, doch Tränen verschleierten ihren Blick.

"Das bedeutet, dass Fagora und Alina in Gefahr sind. Hoffentlich ist Fagora stark genug, es abzuwehren."


Nosphre lächelte bescheiden, ein Hauch von Zuversicht in seinen alten Augen. "Isanda musste die Halskette zerstören. Damit ist eine Gefahr beseitigt. Sollten aber Kampfdrachen kommen, verfällt Perna im Chaos, und nur Alina oder Fagora können es aufhalten, denn Fagora ist unsere Herrscherin."


Die Worte hingen in der Luft wie ein Schwur, während der Wind durch den Garten wehte und weitere Blätter von Lyra zu Boden wirbeln ließ.

Die Sonne Xuna stieg höher, doch ihr Licht schien nun kalt und fern, als ob die Dunkelheit Unkars bereits ihre Schatten warf. Yessa und Gwendor wussten, dass dies der Anfang eines großen Kampfes war – ein Kampf um Magie, um das Gleichgewicht und um die Zukunft ihres Volkes.Mehr über den Eichenbaum Lyra

MonicaSeitenzusammenfassung

Die Fantasygeschichte handelt von Königin Yessa Elbenstein und ihrem Gemahl Gwendor, die mit dunklen Vorahnungen und einer Bedrohung für die Magie ihrer Welt konfrontiert werden. Der magische Baum Lyra, der die Elbenwelt mit Energie versorgt, stirbt, und die Zerstörung der Scuniakette durch Isanda entfacht dunkle Mächte. Die Elben und Magier kämpfen verzweifelt, um ihre Magie zu bewahren, während alte Legenden und Prophezeiungen wieder aufleben. Fagora und Alina stehen im Mittelpunkt eines bevorstehenden Kampfes, der das Schicksal von Perna bestimmen könnte.

Hauptpunkte

  • Königin Yessa wird von dunklen Visionen geplagt und erkennt eine Gefahr für die Magie ihrer Welt.
  • Der magische Baum Lyra stirbt, und damit schwindet die Energiequelle der Elben.
  • Die Zerstörung der Scuniakette durch Isanda entfacht dunkle Mächte, die das Gleichgewicht der Magie bedrohen.
  • Fagora und Alina spielen eine zentrale Rolle im Kampf gegen die Dunkelheit und die Rettung von Perna.