335-6- Teil der Fantasyserie von Josh Fagora , Grok AI und Monica AI

Fantasyserien Königin Fagora. Böse Drachen am Arthassee?
182-32.Teil der Fanztasyserie von Johannes Schütte und KI Bing GPT 4
Königin Fagora. Eisdrache. Fagoras Freundin.
300-4. Teil der Fantasyserie von Josh Fagora, KI Bing.Monica AI und Urheber Johannes Schütte Drehbuch.Königin Fagora .New Ära.Drehbuch zu Köngin FagoraJohannes Schütte Publikum [/drehbuch-konigin-fagora-new-ara/] ttps://publikum.net/fantasyserien-konigin-fagoras-drachenthron-konig-der-dunkeltrolle/…
Grok AI und Königin Fagora. Ultimative Übersicht der Fantasyserie .
von Josh Fagora -- Übersicht zur Fantasyserie “Königin Fagora” Die Serie “Königin Fagora” ist eine umfangreiche, laufende Fantasy-Epos, das von Johannes Schütte in Zusammenarbeit mit KI-Tools wie Bing (basierend auf GPT-4), Grok, Monica AI und Gemini erstellt wird. Sie wird auf publikum.net [https://deref-web.de/mail/client/OPoa1jYvjww/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fpublikum.net…
Königin Fagora. Alinas Magie. Gespräch zwischen Elben.
330-1- Teil der Fantasyserie von Josh Fagora und Grok AI

Die Drachen der Dunkelheit


Königin Fagora stand hoch oben auf der imposanten Burgmauer, die aus uraltem, wettergegerbtem Stein errichtet worden war und sich wie eine schützende Schlange um die Festung von Perna wand. Der klare, azurblaue Himmel erstreckte sich endlos vor ihr, nur unterbrochen von vereinzelten, flauschigen Wolken, die wie Schäfchen über die Weiten des Königreichs zogen. Die Sonne, ein strahlender Ball aus purem Gelb, warf ihre warmen Strahlen über die sanften Hügel und dichten Wälder unten, wo der Duft von Wildblumen, frischem Moos und dem fernen Rauch aus den Kaminen der Dörfer in der leichten Brise aufstieg.

Fagora, , trug eine prächtige Robe , bestickt mit silbernen Fäden, die ihre Stellung als Herrscherin unterstrichen. Gerade wollte sie auf ihren treuen Drachen Udia steigen, eine majestätische Kreatur mit schuppiger, smaragdgrauer Haut, die in der Sonne wie ein lebendiger Juwel schimmerte.

Udias sanfte, bernsteinfarbene Augen strahlten eine tiefe, uralte Weisheit aus, und seine breiten Flügel, die wie riesige Segel aus lederartiger Membran geformt waren, flatterten leicht im Wind. Sein langer, geschmeidiger Schwanz peitschte elegant über den Boden der Plattform, und sein Atem war warm und beruhigend, wie der Hauch eines Sommertags. Udia war ein friedlicher Drache, gezüchtet für lange Reisen und friedliche Botengänge, nicht für den Krieg – seine Krallen waren abgerundet, seine Zähne eher für das Zerbeißen von Früchten als für den Kampf geeignet.

Udia war der König der Drachen.


Doch in diesem idyllischen Moment, als Fagora ihren Fuß in den Steigbügel schwingen wollte, tauchten drei gewaltige Kampfdrachen am fernen Horizont auf, die die friedliche Szenerie jäh unterbrachen und ein Schatten der Bedrohung über das Land warfen. Diese Kampfdrachen waren wahre Kolosse der Lüfte, beeindruckende Kreaturen der Zerstörung und Macht, die in den Schmieden der alten Kriegsherren gezüchtet worden waren. Ihre Körper waren massiv und muskulös, wie Berge aus Fleisch und Schuppen, die jeden Pfeil, Speer oder gar magischen Bolzen abprallen ließen und im Sonnenlicht glänzten wie polierter Onyx. Ihre Flügel spannten sich weit aus, mit rasiermesserscharfen Krallen an den äußeren Rändern, die die Luft wie unsichtbare Klingen durchschnitten und ein tiefes, dröhnendes Rauschen erzeugten, das die Erde unter der Burg erzittern ließ und Vögel in Panik aus den Bäumen aufscheuchte.

Aus ihren gewaltigen Mäulern ragten spitze, dolchartige Zähne hervor, die in Reihen angeordnet waren und bereit schienen, alles zu zerfetzen, was ihnen in den Weg kam.. Jeder der Drachen trug einen Reiter, der in schweren Sätteln aus verstärktem Leder und Metall thronte, geschmückt mit Rüstungen aus gehämmertem Stahl und Eisen, die im Sonnenlicht funkelten wie ferne Sterne am Taghimmel.

Die Reiter hielten Zügel aus dicken Ketten, und ihre Helme waren mit Hörnern verziert, die an die Drachen selbst erinnerten.

. Eigentlich hatte Fagora  vorgehabt, zusammen mit ihrem Gatten Pascara die Handwerker und Bauern in den umliegenden Dörfern zu besuchen – Orte wie das malerische Tal von Eldoria, wo Schmiede mit ihren Hämmern auf Ambosse schlugen und Bauern goldene Weizenfelder bestellten. Dieser Ausflug sollte die Stimmung im Königreich heben, die Menschen an die friedlichen Zeiten nach den dunklen Epochen erinnern und das Band zwischen Krone und Volk stärken, indem Fagora persönlich Geschenke verteilte und Geschichten aus besseren Tagen erzählte.


„Was sollen diese Kampfdrachen hier?“, fragte Pascara, der sich neben sie stellte und ebenfalls in den Himmel starrte, seine breiten Schultern angespannt und seine Stirn in tiefe, sorgenvolle Falten gelegt. Seine Stimme war rau und tief vor aufkeimendem Unmut, und seine großen, schwieligen Hände umklammerten die steinerne Brüstung der Mauer so fest, dass die Knöchel weiß hervortraten und die Adern auf seinen Unterarmen hervortraten.  Er trug eine schlichte, aber robuste Tunika aus Leder und Wollstoff, und an seiner Seite hing ein Schwert, das Zeugnis von vielen Schlachten ablegte. Seit Jahren diente er Fagora treu, als Ratgeber und Gatte und seine Loyalität war unerschütterlich.


Fagora schüttelte langsam den Kopf, ihre langen Locken tanzten im Wind wie ein dunkler Schleier, und sie strich sich eine Strähne aus dem Gesicht.

„Ich weiß davon nichts“, erwiderte sie mit fester, aber von Besorgnis getränkter Stimme, die über die Mauer hallte. „Leider weiß ich nicht, wem sie gehören. Mir jedenfalls nicht. Ich habe solche Drachen nicht und erst recht nicht die Familie Adamus.“

Ihre Gedanken rasten wie ein Wirbelsturm: Wer konnte diese mächtigen, furchteinflößenden Wesen herbeigerufen haben, ohne ihr Wissen oder ihre Zustimmung?

Die Kampfdrachen kreisten nun höher am Himmel, ihre enormen Schatten glitten über die Burg und die umliegenden Wiesen wie dunkle, bedrohliche Omen, die das Licht verdunkelten und eine Gänsehaut auf ihrer Haut erzeugten. Das tiefe Grollen aus ihren Kehlen hallte wider, ein Geräusch wie ferner Donner, das in den Knochen vibrierte und die Pferde in den Ställen unten unruhig wiehern ließ.

Die Drachen spuckten lodernde Flammen aus ihren mächtigen Mäulern, während sie durch die Luft schwebten, als würden sie die Wellen des Ozeans nachahmen. Ihre schillernden Schuppen reflektierten das Licht der Sonne und schufen ein faszinierendes Schauspiel aus Farben und Glanz. Die Reiter, fest entschlossen, sich an den schwingenden Rücken der Drachen zu klammern, kämpften gegen die unbändige Kraft der Kreaturen an. Doch plötzlich, mit einem gewaltigen Ruck, warfen die drei Kampfdrachen ihre Reiter ab, als wären sie nichts weiter als Spielzeuge.

In diesem Moment trat ein stolzer Ritter in einer glänzenden silbernen Rüstung aus dem massiven, mit Eisen beschlagenen Burgtor hervor, das quietschend in seinen Angeln schwang. Sein Umhang, silbern wie frisches Blut, wehte dramatisch hinter ihm her, und auf seiner breiten Brust prangte ein majestätisches Wappen: ein Drache, der sich in einer aggressiven Kampfpose aufbäumte, mit ausgebreiteten Flügeln, flammendem Atem und scharfen Klauen, alles in feinem Gold und Silber gearbeitet.

Es war der königliche Ritter Gwenreit, ein Mann von beeindruckender Statur, mit markanten Wangenknochen,  und Haaren, die unter seinem Helm hervorlugten. Bekannt für seinen unerschütterlichen Mut, der ihn durch unzählige Schlachten getragen hatte, und seine unerschütterliche Loyalität zum Thron, die ihn zu einem Vorbild für alle Ritter machte. Seine Schritte waren gemessen und selbstsicher, als er die breiten Steinstufen zur Mauer hinaufstieg, wobei das Schwert an seiner Seite – eine Klinge mit uralten Runen – leise klirrte und das Sonnenlicht auf seiner polierten Rüstung tanzte.


„Majestät“, begann er mit ernster, tiefer Stimme, die von jahrelanger Erfahrung und unerschütterlicher Autorität zeugte, während er vor Fagora salutierte.

„Diese Kampfdrachen werden wohl zu Dronkar Dracosa gebracht. Wie mir Kuriere mitteilten – eilige Boten auf schnellen Pferden, die staubbedeckt und atemlos ankamen –, meint der König, man brauche sie zur Verteidigung. Fremde Mächte könnten Perna angreifen, und die Ära Sethur ist noch nicht vorbei.“

Doch nun flogen diese Drachen alleine ohne Reiter und würden Angst und Schrecken verbreiten.

Gwenreits Augen, grau wie aufziehende Sturmwolken, musterten Fagora eindringlich, als suche er nach Zustimmung, Widerspruch oder einem Funken Verständnis in ihrem Blick. Die Ära Sethur, eine Zeit dunkler Magie und blutiger Kriege, hing noch wie ein Schatten über dem Land, und die Erwähnung weckte alte Erinnerungen an Verluste und Heldentaten. Fagora tötete  den Gottvampir Sethur, aber das war schon Jahre her.


Fagora ließ Udia links liegen, der geduldig wartete, mit seinem Schwanz wedelte und ein leises, beruhigendes Schnauben ausstieß, und trat entschlossen auf den Ritter zu. Ihre Robe raschelte bei jedem Schritt, und ihre Haltung strahlte königliche Würde aus.

„Dunkle Mächte haben gegenüber unserer Magie keine Chance“, erklärte sie mit Nachdruck, ihre Stimme hallte klar und bestimmt über die Mauer, als wolle sie die Drachen selbst herausfordern. „Drachen sind nur für friedliche Dinge geschaffen – für Reisen, für das Tragen von Botschaften, für das Heben von Lasten in Friedenszeiten. Die Zeiten von Viskur sind vorbei, jene blutigen Epochen, in denen Drachen als Waffen missbraucht wurden und das Land in Flammen stand. Ich will Dronkar sprechen. Ich muss wissen, was er bezweckt.“

Sie blickte in den Himmel und sah die Kampfdrachen am Horizonz fliegen.

"Aber nun sind sie frei und werden Chaos bringen.Reiter sind abgeworfen worden."

In ihrem Inneren brodelte es wie ein Vulkan: Dronkar, der ehrgeizige und oft unberechenbare König aus dem benachbarten Reich der Familie  Dracosa, hatte schon früher Unruhe gestiftet, Allianzen geschmiedet und gebrochen, und diese Kampfdrachen schienen ein klares Zeichen für neue, drohende Konflikte zu sein, die das fragile Gleichgewicht stören könnten. Was war seine Loyalität gegenüber Fagora noch wert?


Sie wandte sich an Pascara, der immer noch zornig dreinblickte, seine Augen funkelten wie glühende Kohlen in einem Schmiedefeuer, und seine Kiefer mahlten vor unterdrücktem Ärger.

„Reite du voraus“, befahl sie ihm mit ruhiger Autorität. „Ich muss zur Vampirburg nach Junkar, jener uralten Festung in den nebelverhangenen Bergen, wo Schatten und Geheimnisse lauern. Unsere Tochter Alina wird von der Amme beaufsichtigt, einer treuen Frau namens Mira mit sanften Händen und einem mütterlichen Herzen, sowie von Isanda, der Elbin, die mit ihrer Weisheit und Magie über sie wacht.“

Alina, ihr geliebtes Kind mit den unschuldigen Augen und dem Lachen wie ein Silberglöckchen, war erst kürzlich aus einer gefährlichen Prophezeiung befreit worden, und Fagora wollte kein Risiko eingehen, dass alte Flüche oder neue Bedrohungen sie erreichten.


Pascara ballte die Fäuste, seine Muskeln spannten sich unter seinem Gewand wie Seile, und ein leises Knurren entwich seiner Kehle.

„Wie du meinst“, knurrte er, seine Worte schwer und widerstrebend. „Aber wir müssen Kampfdrachen haben, da hat Dronkar recht. In diesen unsicheren Zeiten, wo Spione in den Schatten lauern und alte Feinde sich rühren, sind sie notwendig. Und Alina wird nach der Zerstörung der Halskette – jenes verfluchten Artefakts aus grünem Kristall, das so viel Leid brachte – ein normales Leben führen, fernab von Magie und Gefahr.

Seine Worte hingen schwer in der Luft, eine bittere Erinnerung an die jüngsten Ereignisse, die das Königreich erschüttert hatten: Die Zerstörung der Halskette in einem Ritual aus Feuer und Licht, das Narben auf Seelen und Land hinterlassen hatte.


Plötzlich spürte Fagora, wie eine mächtige Welle magischer Energie durch sie hindurchfloss, warm und prickelnd wie ein Strom aus purem, lebendigem Licht, der ihre Adern erfüllte und ihre Sinne schärfte. Sie wunderte sich tief in ihrem Inneren, da sie geglaubt hatte, ihre Magie sei für immer verloren gegangen – ein Opfer vergangener Schlachten und Opfer, die sie gebracht hatte, um das Reich zu retten. Doch die Drachenrolle von Onkel Zaltor, ein uraltes Artefakt aus vergilbtem Pergament, getränkt in Drachenblut und mit mystischen Runen beschrieben, könnte dies bewirken, dachte sie.

Die Rolle, die sie kürzlich in den verborgenen Archiven der Burg entdeckt hatte, pulsierte mit verborgener Kraft, als ob sie auf genau diesen Moment gewartet hätte, um ihre Geheimnisse preiszugeben.


„Seit der Zerstörung der Halskette ist Lyra der Eichenbaum tot“, sagte Fagora, Man konnte ihr Entsetzen in ihrem Gesicht erkennen. Die Trauer, den Verlust der Elben , den Verlust ihrer Magie.

Aber Fagora hatte ihre Magie wieder. Sie hatte sie doch die Halskette anscheinend verloren, aber durch die Drachenrolle ihres Onkels Zaltor wiedergefunden?

Ende

MonicaSeitenzusammenfassung

Zusammenfassung

Die Fantasyserie „Königin Fagora“ erzählt von der Herrscherin Fagora, ihrem Drachen Udia und den Herausforderungen, die durch mächtige Kampfdrachen und politische Intrigen entstehen. Die Geschichte behandelt Themen wie Loyalität, Magie, Bedrohungen durch dunkle Mächte und die Suche nach Frieden in einer von Konflikten geprägten Welt.

Wichtige Punkte

  • Die Serie „Königin Fagora“ ist ein laufendes Fantasy-Epos, das von Johannes Schütte in Zusammenarbeit mit verschiedenen KI-Tools erstellt wurde.
  • Königin Fagora lebt in der Festung von Perna und wird von ihrem treuen Drachen Udia begleitet.
  • Udia ist ein friedlicher Drache, gezüchtet für Reisen und Botengänge, und nicht für den Krieg.
  • Drei mächtige Kampfdrachen tauchen am Horizont auf und werfen ihre Reiter ab, was eine Bedrohung für das Königreich darstellt.
  • Die Reiter der Kampfdrachen tragen schwere Rüstungen und kontrollieren die Kreaturen mit Kettenzügeln.
  • Ritter Gwenreit informiert Fagora über die mögliche Verbindung der Kampfdrachen mit Dronkar Dracosa, der sie angeblich zur Verteidigung gegen fremde Mächte einsetzen möchte.
  • Die Erwähnung der Ära Sethur, einer Zeit dunkler Magie und Kriege, weckt Erinnerungen an vergangene Schlachten. Fagora hatte einst den Gottvampir Sethur getötet.
  • Fagora beschließt, Dronkar Dracosa zur Rede zu stellen, um seine Motive zu erfahren, da die freigelassenen Kampfdrachen Chaos stiften könnten.
  • Fagoras Tochter Alina wird von einer Amme und einer weisen Elbin namens Isanda betreut, um sie vor Gefahren zu schützen.
  • Fagora erinnert sich an die Zerstörung einer verfluchten Halskette, die eine Bedrohung für das Königreich darstellte und glaubt, dass ein altes Artefakt, die Drachenrolle von Onkel Zaltor, ihre Magie zurückgebracht hat.
  • Der Tod von Lyra, dem Eichenbaum, und der Verlust der Elben sowie ihrer Magie wird thematisiert.