337- 8.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora und Grok AI.Monica AI.

nach den Motiven von Games of Thrones, Herr der Ringe .

Köngin Fagora .New Ära. Verhandlungen mit Trollen.
257-10.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora und KI Bing. DEEP SEEK.
Stringonen. Zittern der Möglichkeit. Urdimesion und reale Bildung des Universum.
Der Übergang von der Urdimesion, die vom vorherigen Universum ist, hin zur Struktur unseres Universums.
Königin Fagoras Drachenplanet Perna . Der Hüterrat tagt.
132-10.Teil der Fantasyserie von Johannes Schütte und KI Bing GPT 4-
Königin Fagora. Alinas Magie. Kampfdrachen für den Vampirkönig.
332-3- Teil der Fantasyserie von Josh Fagora und Grok AI, angelehnt an Games of Thrones, Weisse Drache, Herr der Ringe, Erogon und Eine lausige Hexe.
Drachenplanet Perna. Alinas Magie. In den Höhlen von Dornfels.
336-7.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora und Grok AI. Monica AI . Fantasyserie nach Motiven von Games of Thrones, Herr der Ringe, Eragon und Eine lausige Hexe.

Königin Fagora war eigentlich auf dem Weg zum Vampirkönig Dronkar  gewesen, doch zuvor hatte sie noch einmal ihre Tochter Alina besucht.  Die junge Prinzessin litt furchtbar unter der dunklen Magie, die sie  nicht bändigen konnte. In ihrer Verzweiflung hatte Alina einen kleinen,  aber wilden Sturm heraufbeschworen. Blätter und Staub wirbelten durch  die Luft, Äste knarrten bedrohlich, und ein kalter Wind peitschte über  die Wiesen. Tränen liefen über Alinas bleiches Gesicht, während sie mit  zitternden Händen versuchte, die Macht zurückzudrängen. Die  Elbenmagierin Isanda stand nur wenige Schritte entfernt, die Arme vor  der Brust verschränkt, und beobachtete das Geschehen mit tiefem  Mitgefühl und Sorge in den alten, weisen Augen. Im Notfall sollte Alina  sofort zu den Migadschwestern gebracht werden – doch seit der heilige  Baum Lyra sein Leben verloren hatte, war auch den Schwestern ihre Magie  entglitten. Sie waren machtlos geworden, und Fagora fühlte sich hilflos  wie nie zuvor.


Mit schwerem Herzen hatte sich Fagora schließlich von  ihrer Tochter verabschiedet und war auf ihren Drachen Udia gestiegen.  Udia, eine uralte silberne Drachendame mit schillernden Schuppen, die im  Mondlicht wie flüssiges Silber glänzten, hatte sanft geschnaubt und  ihre riesigen Flügel ausgebreitet. Der Drache spürte die Trauer seiner  Reiterin genau; er stieß ein tiefes, beruhigendes Grollen aus, das durch  Fagoras Körper vibrierte, als wollte er sagen: „Ich bin bei dir.“  

Gemeinsam waren sie in die Nacht aufgestiegen, während der Wind in  Fagoras Umhang heulte und Tränen in ihren Augen trocknete.


Nun  landete Udia mit einem mächtigen, aber kontrollierten Stoß im großen Hof  der Burg Junkar. Der Boden erzitterte leicht unter dem Gewicht des  Drachen. Staub und Stroh wirbelten auf, und die gewaltigen Flügel  falteten sich langsam zusammen. Udia senkte den Kopf, schloss kurz die  bernsteinfarbenen Augen und atmete warm aus, als wollte sie dem Hof  Respekt erweisen. Ihr langer Schwanz lag ruhig auf dem Pflaster, doch  die Spitze zuckte unruhig – auch sie spürte die Anspannung ihrer Herrin.


Der  gesamte Hof war voller Leben. Das Burgvolk – Bauern, Diener, Wachen und  Kinder in einfachen, aber sauberen Gewändern – stand in dichten Gruppen  beisammen. Sie tuschelten aufgeregt, zeigten mit Fingern nach oben und  verneigten sich tief, sobald sie die Königin erkannten. Einige Frauen  hielten ihre Kinder an der Hand, andere Männer nahmen ehrfürchtig die  Mützen ab. Fackeln an den hohen Steinmauern flackerten im Wind und  warfen lange, tanzende Schatten über die Gesichter der Menschen. Die  Luft roch nach Holzfeuer, frischem Heu und der kühlen Nacht.


Aus der  Menge traten Fagoras Vater, Horo Adamus, und ihr Onkel Zaltor vor. Horo,  ein hochgewachsener Mann mit graumeliertem Haar und königlicher  Haltung, lächelte warm, doch in seinen Augen lag tiefe väterliche Sorge.  Zaltor, etwas kleiner und mit scharfen Gesichtszügen, trug einen langen  dunklen Mantel und musterte seine Nichte aufmerksam.


„Sei gegrüßt,  meine Tochter“, sagte Horo Adamus mit tiefer, warmer Stimme und breitete  die Arme aus. „Was führt dich hierher? Ich hoffe von ganzem Herzen,  dass es Alina gut geht.“


Fagora stieg langsam von Udia ab. Ihre Beine  fühlten sich schwer an, als trüge sie die Last der ganzen Welt. Sie  blickte ihren Vater und ihren Onkel lange an, bevor sie sprach. In ihrer  Stimme schwangen Erschöpfung, Schuld und eine tiefe Müdigkeit mit.


„Alina  kämpft immer noch gegen die dunkle Magie“, antwortete sie leise und  schaute zu Boden. „Sie hat einen Sturm entfacht – einen kleinen, aber so  wilden Sturm, dass selbst Isanda besorgt war. Blätter und Staub  wirbelten umher, und Alina weinte vor Schmerz. Nun ist Isanda bei ihr  und passt auf. Ich komme nicht zum Regieren, Vater. Außerdem… drei  Kampfdrachen sind verschwunden. Drachen, die nicht uns Adamus gehören.  Ich weiß nicht, was das bedeutet.“


Das Burgvolk flüsterte  erschrocken. Eine junge Frau drückte ihr Kind fester an sich, und ein  alter Mann schüttelte besorgt den Kopf. Horo und Zaltor wechselten einen  ernsten Blick. Horo legte seiner Tochter sanft eine Hand auf die  Schulter.
„Komm“, sagte er ruhig. „Lass uns in den großen Garten gehen. Dort spricht es sich leichter, fernab der neugierigen Ohren.“


Gemeinsam  schritten sie durch das Tor in den weitläufigen Garten der Burg Junkar.  Junkarvögel flogen leise zwischen den alten Bäumen hindurch. Ihre  zarten Flügel leuchteten in einem magischen, sanften Grün, als wären sie  lebendige Laternen der Nacht. Sie zogen leuchtende Spuren durch die  Dunkelheit und erfüllten die Luft mit einem leisen, melodischen  Zwitschern. Fagora ging zwischen ihrem Vater und ihrem Onkel. Ihre  Gedanken waren jedoch weit weg – bei Alina, bei der verlorenen Magie,  bei der Schuld, die sie wie eine schwere Kette um den Hals trug.


Sie  blieben vor einem gewaltigen, uralten Baum stehen. Die Blätter neigten  sich tief, als würden sie trauern, und feiner silberner Elbenstaub  rieselte wie sanfter Schnee zu Boden und glitzerte im Fackelschein.


Horo  Adamus räusperte sich. „Wie ich erfahren habe, ist die Scuniakette  zerschlagen worden. Sie war einst das kostbare Geschenk der Elbenkönigin  an deine Mutter Gwenofar.“


Fagora schluckte schwer. Tränen stiegen  in ihre Augen und liefen schließlich ungehindert über ihre Wangen. „Wir  dachten Alina würde dadurch die dunkle Magie verlieren. Stattdessen…  Lyra starb. Die Elben verloren ihre gesamte Magie. Ich fühle mich so  schuldig, Vater. Ich kann meinen Pflichten als Königin nicht nachkommen.  Ich kann meiner eigenen Tochter nicht helfen. Wie soll ich jemals  wieder ruhig schlafen und regieren?“


Genau in diesem Augenblick ging der Mond  Odima auf. Er leuchtete in einem tiefen, unheimlichen Rot, das den  gesamten Garten in blutiges Licht tauchte. Dunkle Wolken zogen rasch  heran, ballten sich bedrohlich zusammen, und die Sonne Xuna verschwand  hinter dem Horizont, als würde die Welt selbst den Atem anhalten. Ein  kalter Wind fegte durch die Bäume, ließ die Junkarvögel heller leuchten  und trug den Geruch von kommendem Regen heran.


Horo Adamus nickte  ernst, seine Miene wurde hart vor Entschlossenheit.

„Die Halskette hat  dir einst große Magie gebracht. Nur ein kleiner Teil davon ist dir noch  geblieben. Jemand hat die Kette verhext – sie wirkte auf dich und auf  Alina. Wäre sie nicht zerstört worden, hätte Alina ganz Perna in größte  Gefahr gebracht. Und diese verschwundenen Kampfdrachen hätten Tod und  Vernichtung über unser Land gebracht.“


Fagora erschrak sichtlich. Sie  presste eine Hand auf die Brust, atmete schwer und spürte, wie ihr Herz  raste. Dann erschien ein tapferes, wenn auch zitterndes Lächeln auf  ihren Lippen. „Die Magie… ich behalte einen Teil davon. Aber wie kann  ich Alina helfen? Sag es mir, bitte. Ich würde alles tun.“


Nun  meldete sich ihr Onkel Zaltor zu Wort. Er überlegte lange, starrte in  die rote Nacht, und sein Gesicht verdunkelte sich zuerst, als lastete  eine schwere Erinnerung auf ihm. Doch dann erhellte es sich plötzlich,  und ein hoffnungsvolles Leuchten trat in seine Augen.


„Es gibt eine zweite Kette“, sagte er ruhig und bestimmt. „Wo genau sie ist, weiß ich nicht. Aber sie existiert.“


Fagora  schaute hinauf zum roten Mond Odima, Hoffnung flackerte in ihrer  Stimme. „Und was bewirkt diese Kette? Sie muss von den Trollen stammen,  oder?“


Horo blickte seine Tochter an und lächelte stolz und  zuversichtlich. „Diese Kette wird die dunkle Magie endgültig stoppen.  Reite zu den Lichttrollen, meine Tochter. Dort wirst du Antworten  finden.“


Genau in diesem Moment verdunkelte sich der rote Mond für  einen Augenblick. Drei gewaltige Kampfdrachen kreisten plötzlich am  Himmel – ihre schwarzen und roten Schuppen glänzten im Feuerschein, ihre  Augen glühten wie Kohlen. Mit donnerndem Brüllen stießen sie aus ihren  mächtigen Mäulern gleißendes Feuer. Ein kleiner Wald am Horizont ging  sofort in hell lodernde Flammen auf. Das Feuer knisterte laut, und der  Geruch von brennendem Holz zog bis in den Garten. Das Burgvolk schrie  erschrocken auf, Kinder weinten, und einige Wachen griffen instinktiv zu  ihren Waffen.


Fagora zuckte heftig zusammen. Pure Angst flackerte in  ihren Augen auf, und ihre Hände begannen zu zittern. Sie blickte zu  Udia, die unruhig mit den Flügeln schlug und ein warnendes, tiefes  Grollen ausstieß. Der Drache spürte die Furcht seiner Reiterin und stieß  einen warmen, beruhigenden Atemzug aus, der Fagoras Haar sanft bewegte.


„Darum  muss ich mich als Drachenmutter auch kümmern“, rief Fagora mit fester  Stimme, obwohl ihre Beine vor Angst weich wurden. Sie ging zu Udia,  streichelte sanft über die großen Nüstern und flüsterte: „Wir schaffen  das zusammen, meine Treue.“


Dann schwang sie sich wieder auf den  Rücken des Drachen. Udia breitete die riesigen Schwingen aus. Der Wind  der Flügelschläge ließ die Junkarvögel aufstieben und die Blätter  tanzen. Mit einem mächtigen Schrei erhob sich der silberne Drache in die  rote Nacht. Die drei Kampfdrachen kreisten weiter drohend am Himmel,  und die Flammen des brennenden Waldes spiegelten sich hell in Fagoras  tränennassen Augen wider.
Udia trug ihre Königin fort in die  Dunkelheit – der Suche nach der zweiten Kette entgegen, voller Hoffnung,  Angst und unerschütterlichem Mut.

Ende

ausgedacht von Johannes Schütte aus Delmenhorst

MonicaSeitenzusammenfassung

Zusammenfassung

Die Geschichte handelt von Königin Fagora, die mit ihrer Tochter Alina zu kämpfen hat, die von einer dunklen Magie geplagt wird. Alina entfesselt einen wilden Sturm, was die Sorge um sie verstärkt. Fagora reist auf ihrem Drachen Udia zur Burg Junkar, um ihren Vater Horo Adamus und ihren Onkel Zaltor um Rat zu fragen. Währenddessen wird enthüllt, dass eine zerstörte magische Halskette Alinas Zustand verschlimmert hat. Es gibt jedoch Hoffnung: Eine zweite Kette könnte die dunkle Magie stoppen. Fagora begibt sich auf eine gefährliche Suche nach dieser Kette, während drei bedrohliche Kampfdrachen auftauchen und Verwüstung anrichten.

Wichtige Punkte

  • Königin Fagora besucht ihre Tochter Alina, die von dunkler Magie geplagt wird und einen gefährlichen Sturm entfesselt hat.
  • Alinas Zustand verschlechtert sich, und auch die Hilfe der Migadschwestern ist nicht mehr möglich, da sie ihre Magie verloren haben.
  • Fagora reist mit ihrem Drachen Udia zur Burg Junkar, um ihren Vater Horo Adamus und ihren Onkel Zaltor zu treffen.
  • Die magische Halskette, ein Geschenk der Elbenkönigin, wurde zerstört, was Alinas Zustand verschlimmert und die Magie der Elben ausgelöscht hat.
  • Horo Adamus erklärt, dass die zerstörte Halskette Alina und das Land Perna vor größerem Unheil bewahrt hat.
  • Zaltor offenbart die Existenz einer zweiten Kette, die die dunkle Magie stoppen könnte.
  • Fagora wird aufgefordert, zu den Lichttrollen zu reisen, um Antworten über die zweite Kette zu finden.
  • Drei Kampfdrachen tauchen am Himmel auf und richten Zerstörung an, was Fagora dazu zwingt, erneut auf ihren Drachen Udia zu steigen und sich der Gefahr zu stellen.
  • Fagora begibt sich auf die Suche nach der zweiten Kette, voller Hoffnung und Mut.