358-8.Teil der Indie Fantasyserie Platz 1 weltweit von Josh Fagora und KI Gemini, Grok und anderen KIs.

Urheber Johannes Schütte, c by Johannes Schütte

Multi KI System dieser Serie Platz 1 weltweit!!

Königin Fagoras. New Ära. Flug zum Dornfels.
278-38 Teil der Fantasyserie von Josh Fagora, KI Bing und Johannes Schütte
Königin Fagora. Eisdrache. Oseka droht.
299-3.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora, KI Bing. Monica AI und Urheber Johannes Schütte.
Drehbuch Königin Fagora. Schwert Viskur. Elbenstreitmacht.
281 .1.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora. KI Bing und Johannes Schütte --- Screenplay / Direction Scene Setup Interior/Exterior: The entrance to Dornfels Mine at dawn Lighting: Pale, diffuse morning light mixed with torch glow inside the mine Sound: Soft breeze through rock fissures, distant …
Drachenplanet Perna. Alinas Magie. Kampf den Kampfdrachen.
347-18.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora. Grok, Monica AI,Meta AI
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Drachenplanet Perna. Rache der Halbgötter. Volthur und Oseka. Drehbuch Perna
Köngin Fagora. Die neue Ära. Familie Adamus.250- 3.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora und KI Bing Urheber Johannes Schütte und nicht KI Bing.Johannes SchüttePublikum [/kongin-fagora-die-neue-ara-familie-adamus/]Drachenplanet Perna. Rache der Halbgötter. Die Versammlung des Hüterates.356- 6.Teil d…

Es war eine finstere Zeit der Aufrüstung auf dem Planeten Perna. König Donkrar von der Salinaburg hatte den Ernst der Lage erkannt und bereits vor geraumer Zeit damit begonnen, eine schlagkräftige Armee aufzustellen, um den drohenden Untergang durch den mächtigen Volthur abzuwenden. Es war Donkrar selbst gewesen, der den strategischen Marschbefehl erteilt hatte.

Dem Ruf des Königs folgten die Mutigsten des Reiches: Dreihundert Mann – eine entschlossene Mischung aus kampferprobten Drachenmenschen und unbarmherzigen Vampiren – hatten sich freiwillig für den gefährlichen Einsatz gemeldet. Königin Fagora ahnte zu diesem Zeitpunkt noch nichts von den heimlichen Kriegsvorbereitungen auf der Burg, doch es war allen Beteiligten klar, dass sie sofort zur Burg eilen würde, sobald sie von dem Aufgebot erfuhr.


​Auf den weiten, saftigen Wiesen der Vampirburg herrschte reges und lautstarkes Treiben. Dreihundert Soldaten simulierten in harten Übungskämpfen den Ernstfall. Das Klirren von Schwertern hallte wider, Pfeile zischten durch die Luft, und der beißende Geruch von brennendem Pech und offenem Feuer lag in der Atmosphäre. Einige kleinere Nebengebäude der Burg waren kurzerhand als Kulisse für die Belagerung bereitgestellt und den Flammen geopfert worden, um den Kriegern ein realistisches Schlachtfeld zu bieten. Mittendrin standen zwei mächtige Drachen, die auf Kommando den Angriff probten und gewaltige Feuersbrünste aus ihren Schlünden stießen.


​General Luzifar beobachtete das Spektakel mit kühlem, kalkulierendem Blick. Neben ihm stand der alte Vampirmagier Magitar, der einst aus Drakar gekommen war, sich hier beworben hatte und nun die Drachen für den Krieg schulte. Magitars eigene, tiefgründige Magie war eng mit seinem treuen Drachen namens Svar verbunden.

​„Ich würde am liebsten Drachen für den direkten Angriff nehmen“, sprach Luzifar düster zu dem Magier und verschränkte die Arme vor der Brust. „Aber wir wissen einfach nicht, was uns dort draußen wirklich erwartet.“


​Magitar schüttelte langsam den Kopf, während sein Blick auf den trainierenden Truppen lag. „Fagora will das nicht, und ihr Wort ist in dieser Angelegenheit maßgebend. Nur zur reinen Eigenverteidigung sollten wir die Drachen nutzen. Verpönst du das Drachenfest morgen? Wir müssen uns jetzt voll und ganz auf diese Armee konzentrieren. Meine Kräfte sind ohnehin geschwächt. Leider habe ich nicht mehr allzu viel Magie übrig, weil das Leuchten der Supernova spürbar nachlässt.“


​Luzifar wandte sich dem Magier zu, und in seinen Augen blitzte ein gefährlicher Funke auf. „Ich werde jedenfalls zur Stelle sein, wenn Volthur kommt. Wir haben dann weitaus mehr vom Leben – genau wie jene Vampire, die einst auf der fernen Erde lebten. Das ist ein Planet, der gut dreizehn Lichtjahre von hier entfernt liegt. Fagoras Urahnen landeten damals auf Perna, um ein neues Reich zu gründen.“


​Der alte Magier hielt inne und staunte ungläubig über diese Worte. Dann setzte er sich langsam in Bewegung und ging ein paar Schritte in Richtung der Übungswiese, während er das Gehörte verdauen musste.

„Das ist mir gänzlich unbekannt“, gestand Magitar und drehte sich noch einmal zu dem General um. Seine Stimme senkte sich zu einem warnenden Flüstern. „Aber was du da planst, Luzifar, ist blanker Verrat an König Drakar. Du willst mit dem erklärten Feind ein neues Leben aufbauen?“


​Magitar machte eine lange Pause, zog die Stirn in tiefe Falten und dachte intensiv nach. Schließlich atmete er schwer aus. „Aber... vielleicht ist es besser, deinen Weg zu gehen, als dem von Fagora zu folgen.“

​Luzifar lächelte kalt bei diesen Worten. Er zog die Lippen zurück und zeigte genüsslich seine spitzen Vampirzähne.

„Wir werden uns mit Volthur verbünden“, zischte er siegessicher. „Auch ohne das Einverständnis von Drakar.“


​In diesem Moment verdunkelte sich der Himmel über ihnen. Ein gewaltiger Schatten legte sich über die Wiesen, und das mächtige Brüllen eines Drachen ließ die Erde erzittern. Es war der legendäre Drache Xanadur – die stolze Kreatur, von der Fagora einst im zarten Alter von zehn Jahren ihre eigene Magie empfangen hatte.

Doch Xanadur kam nicht als Freund. Dunkle, wabernde Magie durchströmte den massiven Körper des Drachen, während er mit weiten Flügelschlägen über die Burg von Drakar hinwegfegte. Heißes, vernichtendes Feuer schoss aus seinem Maul. Auf seinem Rücken saßen keine Geringeren als der grausame Volthur und die finstere Oseka, die das Untier lenkten.


​„Da kommt Volthur! Und seht, auch Oseka ist bei ihm!“, rief Luzifar mit triumphierender Stimme empor zum Himmel.


​Meilenweit entfernt, in der vermeintlichen Sicherheit ihrer eigenen Königsburg, lag Königin Fagora zu dieser Stunde in tiefem Schlaf. Plötzlich wachte sie schweißgebadet und mit rasendem Herzen auf. Ein schrecklicher Albtraum hatte sie aus dem Schlaf gerissen – oder vielmehr eine grausame Vision. Vor ihrem inneren Auge hatte sie Xanadur gesehen, gepeinigt von dunkler Magie, und auf seinem Rücken Volthur und Oseka.


​Neben ihr im königlichen Gemach schlummerte Lysander noch tief und fest. Ohne Rücksicht auf Verluste packte sie ihn und weckte ihn unsanft und unsanft rüttelnd auf. Fagoras telepathische Verbindung zu Xanadur war in diesem Augenblick so stark und schmerzvoll wie nie zuvor.


​„Wach auf, Lysander!“, rief sie voller Entsetzen und Tatendrang, während sie bereits aus dem Bett sprang. „Xanadur, Oseka und Volthur greifen Drakars Burg an! Ich spüre es! Ich muss sofort dorthin reisen!“

MonicaSeitenzusammenfassung

Eine finstere Zeit auf dem Planeten Perna: König Donkrar bereitet eine Armee vor, um die Bedrohung durch Volthur abzuwehren.
Eine Gruppe von 300 kampferprobten Drachenmenschen und Vampiren trainiert hart für den bevorstehenden Kampf.
General Luzifar und der Magier Magitar diskutieren über den Einsatz von Drachen und die schwindende Magie.
Luzifar plant Verrat und will sich mit Volthur verbünden, trotz der Loyalitätspflicht gegenüber König Donkrar.
Der legendäre Drache Xanadur, von dunkler Magie beherrscht, greift mit Volthur und Oseka die Burg an.
Königin Fagora hat eine Vision des Angriffs und macht sich bereit, sofort zu handeln.

Hauptpunkte

  • König Donkrar rüstet seine Armee gegen Volthur auf.
  • Eine Eliteeinheit trainiert für den Kampf, während die Burg als Übungskulisse dient.
  • Magitar und Luzifar streiten über die Strategie, wobei Luzifar Verrat plant.
  • Xanadur, von dunkler Magie kontrolliert, wird zum Werkzeug des Feindes.
  • Fagora erkennt die Gefahr durch eine Vision und will eingreifen.

Wird es Fagora schaffen ihren Drachen Xanadur von Volthur zu befreien, nur aus Liebe zur Magie. Und wie könnte sie oder anderen Personen es regeln, wieder Magie zu haben, wo die Supernova in ihrer Wirkung nachlässt. Und vor allen Dingen wie reagieren nun die Vampire, wo Oseka schon sich verbündet.

Johannes Schütte

29.5.26