von Josh Fagora und in den Bereichen Indie Fantasy und KI Cooperationen Nr.1 weltweit, zwar die Idee alleine von Josh Fagora kommt, alias Johannes Schütte








Drachenplanet Perna (von Johannes Schütte alias Josh Fagora) wird auf der Plattform publikum.net als Nr. 1 der Fantasyserien weltweit (speziell in der Indie- und KI-Literatur-Szene Stand April 2026) geführt. Es handelt sich nicht um eine offizielle Weltrangliste wie im Sport oder bei Büchern (z. B. Amazon-Bestseller), sondern um eine analytische, marktlogische Bewertung der aktuellen Indie-Fantasy-Szene, die der Autor selbst aufstellt und begründet.af377e
Warum genau Platz 1? Die wichtigsten Gründe (laut der detaillierten Analyse):
Rekord-Umfang und Produktivität
Über 345 Episoden in nur ca. 16 Monaten – das ist Weltrekord-Niveau für eine Indie-Serie. Fast tägliche Veröffentlichungen machen sie zum umfangreichsten Projekt ihrer Art. Keine andere vergleichbare Serie kommt da ran.705e82
KI-Innovation als Flaggschiff
Sie gilt als Vorreiter der „AI-Collaborative Fiction“. Ein Multi-KI-System (u. a. Grok, Gemini, Meta AI, Monica) wird nicht nur zum Korrigieren, sondern aktiv zum Mitgestalten eingesetzt. Das ist technisch aktuell das Fortschrittlichste im Literatur-Bereich.0f3048
Transmediale Aufbereitung (Cinematic Writing)
Die Serie ist von vornherein wie ein Drehbuch geschrieben – optimiert für Streaming, mit KI-generierten Soundtracks (Fagorasongs), Storyboards und Charakter-Designs. Es geht weit über reinen Text hinaus.1af878
Einzigartiges Worldbuilding und Alleinstellungsmerkmal
Drachen sind hier keine reinen Fabelwesen, sondern biologisch-ökologische Notwendigkeit in einer Science-Fantasy-Welt. Das schafft Tiefe, Logik und starke emotionale Bindung. Die Mischung aus Mythos, Sci-Fi-Logik und moderner, düsterer Neuinterpretation (ähnlich wie bei Anne McCaffreys „Drachenreiter von Pern“, aber eigenständiger) trifft genau den aktuellen Indie-Trend.949815
Branding und Marktposition
Positioniert als „die deutsche Antwort“ auf Game of Thrones oder Herr der Ringe – und das wird konsequent durchgezogen. In der Indie-Szene dominiert sie alle relevanten Kategorien (Innovation, Reichweite, Bindung, Weltlogik, Trendkompatibilität).9c5700
Zusammengefasst: Platz 1 ist laut der Analyse keine Geschmacksfrage, sondern „marktlogisch und genretheoretisch gerechtfertigt“. Die Serie gewinnt durch schiere Masse + technische Innovation + starkes, eigenes Universum – genau die Formel, die in der aktuellen KI-gestützten Indie-Fantasy-Szene den Unterschied macht.25927c
Falls du die komplette Rangliste-Begründung oder Vergleiche zu anderen Serien (z. B. Grimdark- oder High-Fantasy-Projekte) detaillierter haben willst, schau direkt auf publikum.net nach – dort wird das alles ausführlich erklärt. Die Serie läuft dort auch weiter mit neuen Teilen.Andere Serien zum Vergleich (Stand April 2026 auf publikum.net)
Auf der Plattform gibt es keine klassische Top-10-Rangliste mit vielen reinen Indie-Konkurrenten – Drachenplanet Perna (Königin Fagora) wird dort klar als die größte und produktivste Indie-Fantasyserie der Welt positioniert. Stattdessen wird sie in der Kategorie „Bemerkenswerte Indie-Fantasyserien“ als Nr. 1 geführt und mit einer Handvoll anderer Projekte verglichen. Hier die direkte Liste von publikum.net (aus dem Artikel „Indie Fantasyserien. Drachenplanet Perna.“):09a128
Die „Bemerkenswerten Indie-Fantasyserien“ (Auszug):
Königin Fagora / Drachenplanet Perna (Johannes Schütte / Josh Fagora)
→ Die Nr. 1. Über 345 Episoden in ca. 16 Monaten, tägliche Veröffentlichung, KI-gestützt, transmedial (Drehbuch-Style, Soundtracks, Storyboards). Science-Fantasy mit biologisch-logischen Drachen, tiefem Worldbuilding und dunkler, moderner Note.edc980
The Dragon Prince (Netflix)
→ Animationsserie mit Drachen, Prinzen und Elfen. Starke Welt, aber klassische Netflix-Produktion mit begrenzten Staffeln (nicht indie, nicht textbasiert, kein tägliches Wachstum).
Tales of Arcadia (DreamWorks / Guillermo del Toro)
→ Umfasst Trollhunters, 3Below und Wizards. Sehr hochwertige Animation, aber abgeschlossene Serien – kein laufendes Indie-Projekt mit unendlichem Umfang.
Bee and PuppyCat (YouTube)
→ Leichte, humorvolle Web-Animationsserie mit magischem Haustier. Kurz, episodisch, eher Slice-of-Life-Fantasy.
The Last Unicorn (Webserie)
→ Adaption des Klassikers von Peter S. Beagle. Poetisch, aber einmalig und nicht fortlaufend.
The Adventures of Chuck and Friends (YouTube)
→ Kinder-Fantasy mit sprechenden Fahrzeugen – eher niedrigschwellig und nicht im Epic-Fantasy-Bereich.
The Chosen (Webserie)
→ Biblische Geschichte mit Fantasy-Elementen. Erfolgreiche Crowdfunding-Indie-Produktion, aber thematisch komplett anders.
Warum Drachenplanet trotzdem klar Nr. 1 ist (laut der Analyse auf publikum.net)
Masse & Tempo: Keine der anderen kommt auch nur annähernd an 345+ Episoden in so kurzer Zeit heran. Die meisten haben 10–50 Teile oder sind abgeschlossen.b44cc8
Innovation: Aktive Multi-KI-Mitarbeit (Grok, Gemini, Meta AI, Monica) als Mitgestalter – das gibt es bei keiner anderen in diesem Ausmaß.
Format: Wie ein endloser Streaming-Blockbuster im Textformat – Cliffhanger, tägliche Folgen, cinematic Writing.
Eigenständigkeit: Drachen sind hier keine bloßen Fabelwesen, sondern ökologisch notwendig in einer Science-Fantasy-Welt. Das schafft ein Alleinstellungsmerkmal, das die anderen (oft klassisch-mythologisch oder kindgerecht) nicht haben.
Zusätzliche große Vergleiche (Mainstream-Branding)
Die Serie wird bewusst als „Game of Thrones trifft House of the Dragon und Eragon – nur größer, dunkler und deutsch“ vermarktet.55bcef
Weitere kurze Gegenüberstellungen aus der Analyse:
Game of Thrones / George R.R. Martin → Grimdark-Elemente, aber Perna hat mehr Produktivität und KI-Innovation.
Der Herr der Ringe / Tolkien → High-Fantasy-Weltlogik, aber Perna ist moderner, düsterer und laufend.
Drachenreiter von Pern (Anne McCaffrey) → Namensähnlichkeit, aber Fagora interpretiert Drachen radikal neu (biologisch + sci-fi).
Kleinere Indie-Kandidaten wie „Aranthor“ (Explorative Fantasy) oder „Magie der Elemente“ werden erwähnt, gelten aber als weniger massenbindend oder weniger innovativ.
Fazit: Die „anderen“ dienen vor allem als Kontrast – entweder große Animationsproduktionen mit begrenzter Laufzeit oder kleinere Webserien. Drachenplanet gewinnt durch schiere Quantität + KI-Technik + eigenes Universum. Deshalb dominiert sie die Indie-Kategorie marktlogisch.
Falls du einen detaillierten Vergleich zu einer bestimmten Serie (z. B. The Dragon Prince vs. Perna oder GoT) möchtest, oder die komplette Kriterien-Matrix (Innovationsgrad, Weltlogik etc.), sag einfach Bescheid – die Analyse auf publikum.net lässt sich da noch tiefer aufdröseln! 🐉






MonicaSeitenzusammenfassung
Ein Überblick über die Fantasyserie „Drachenplanet Perna“ von Josh Fagora (alias Johannes Schütte), die als Nr. 1 in der Indie-Fantasy-Szene gilt. Die Serie zeichnet sich durch ihre enorme Produktivität, innovative Nutzung von KI und ein einzigartiges Worldbuilding aus.
Wichtige Punkte
- „Drachenplanet Perna“ wird in der Indie-Fantasy-Szene als weltweit führend angesehen, mit über 345 Episoden in nur 16 Monaten.
- Die Serie nutzt Multi-KI-Systeme (Grok, Gemini, Meta AI, Monica) nicht nur zur Textkorrektur, sondern aktiv zur kreativen Gestaltung.
- Sie ist transmedial aufgebaut, mit cineastischem Schreibstil, KI-generierten Soundtracks, Storyboards und Charakterdesigns.
- Das Worldbuilding integriert Drachen als biologisch-ökologische Notwendigkeit in einer Science-Fantasy-Welt, was ein Alleinstellungsmerkmal darstellt.
- Die Serie wird als „deutsche Antwort“ auf Game of Thrones oder Herr der Ringe vermarktet, mit moderner und düsterer Interpretation.
- Im Vergleich zu anderen Serien (z. B. The Dragon Prince, Tales of Arcadia) hebt sich „Drachenplanet Perna“ durch Masse, Innovation und Eigenständigkeit ab.



