356- 6.Teil der Indie Fantasyserie von Grok AI, Meta AI und Josh Fagora

Königin Fagora. New Ära. Rethor und Nytral.
275-28.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora. KI Bing und Urheber Johannes Schütte
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Königin Fagora .New Ära. Drachen am Arthrassee.
266-19.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora, KI Bing und Urheber Johannes Schütte. https://c.web.de/@337878714761085499/oHTwVauLQq278f9omprGigc Der off. Song zur Serie. Bitte oben anklicken: Endlich ist der Song da
Königin Fagora .Eisdrache. Die Eisflamme.
306-9-Teil der Fantasyserie
Drachenplanet Perna. Rache der Halbgötter. Der Sohn von Sethur
Der Drachenreiter von Xanadur Netflix Ready. Drehbuch. Drachenplanet Perna. Teil 353. Begegnung mit dem Vater. Platz 1 weltweit noch vor Games of Thrones laut KI Analayse DRACHENPLANET Perna www.publikum.netJohannes SchüttePublikum [/netflix-ready-drehbuch-drachenplanet-perna-teil-353-begegnung-mit…

Einen Tag vor der Beerdigung von Pascara versammelte sich der Hüterrat in der großen Halle der Sakarburg. Die Luft war schwer von Weihrauch und dem Duft frisch gebackenen Brotes, das die Diener auf silbernen Tabletts hereingetragen hatten. Hohe Bogenfenster aus buntem Glas warfen farbige Lichtflecken auf den langen Eichentisch, der in der Mitte des Saals stand. Auf ihm lagen Schalen mit saftigem Obst der Elben – goldene Äpfel, silberne Beeren und leuchtende Trauben, die einen süßen, fast magischen Duft verströmten – sowie große Platten mit dunkelrotem Drachenfleisch. Die kranken und schwachen Drachen, die in den letzten Wochen aufgetaucht waren, wurden geschlachtet oder abgeschossen, um eine Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern. Das Fleisch war zart, aber von einer tiefen, fast metallischen Note, die an verbrannte Erde erinnerte.


Fagora saß auf dem hohen Thron am Kopfende des Tisches, gekleidet in ein tiefschwarzes Gewand mit silbernen Drachenschuppenstickereien am Saum. Ihr Gesicht war blass, die Augen rotgerändert von Trauer und schlaflosen Nächten. Neben ihr saß ihr Vater Horo Adamuns, der Protokollführer, ein älterer Mann mit grauem Bart und scharfen, wachsamen Augen. Lysander, der stille Verwalter der Finanzen, hielt sich aufrecht, die Hände gefaltet. Königin Yessa, die Elbenherrscherin, trug ein hellgrünes Kleid, das ihre spitzen Ohren betonte, und neben ihr saß König Donkrar, der Vampirkönig. Donkrar wirkte ungewöhnlich abwesend. Seine sonst so bleiche Haut hatte einen leichten grünlichen Schimmer angenommen, und seine Finger trommelten unruhig auf der Tischplatte.
Fagora erhob sich langsam. Das Schaben ihres Stuhls hallte durch den Saal. Alle Blicke richteten sich auf sie.


„Mein Gatte ist tot“, sagte sie mit klarer, doch brüchiger Stimme. „Morgen werden wir ihn zu Grabe tragen. Ich bitte euch alle, bis dahin in der Sakarburg zu bleiben. Ich eröffne hiermit die Sitzung des Hüterrates.“


Horo Adamuns nickte und blickte auf den Pergamentzettel vor sich. Er räusperte sich, trank einen Schluck dampfenden Elbentee und schaute seiner Tochter tief in die Augen.


„Heute müssen wir einen neuen König für Sakar ernennen“, verkündete er förmlich. „Es geht um die Finanzen des Reiches und um die Vorbereitung des großen Drachenfestes. Meine Tochter… wen schlägst du vor?“


Fagora brauchte keinen Augenblick zum Überlegen. Ihr Blick wanderte zu Lysander, der bisher nur als treuer Verwalter gedient hatte, ohne eigenen Titel. Er trug ein schlichtes dunkelblaues Wams, sein Haar war ordentlich zurückgekämmt. In seinen Augen lag Überraschung, als er ihren Blick bemerkte.


„Ich, als Herrscherin dieses Planeten“, begann Fagora mit fester werdender Stimme, „ernenne Lysander zum König von Sakar. Zugleich nehme ich ihn bald zu meinem Gemahl. Er war mir stets treu ergeben, hat die Finanzen mit eiserner Disziplin und Gerechtigkeit geführt und stand mir in dunkelsten Stunden bei.“
Ein Raunen ging durch den Saal. Lysander starrte sie an, als hätte ihn ein Blitz getroffen. Seine Wangen röteten sich leicht, und er öffnete den Mund, schloss ihn jedoch wieder.


„Ich… ich nehme das Amt an“, sagte er schließlich mit belegter Stimme und erhob sich. „Und ich werde dich heiraten, Fagora, nach dem Drachenfest. Ich kenne dich seit vielen Jahren. Ich war immer für dich da, in guten wie in schlechten Zeiten. Dein Vertrauen ehrt mich mehr, als ich in Worten ausdrücken kann.“


Horo nickte bedächtig. Ein schwaches Lächeln umspielte seine Lippen. „Du kennst meine Meinung, Tochter. Ich hätte vielleicht einen anderen Kandidaten bevorzugt, aber du bist die Herrscherin. Dein Wille ist mein Wille. Setze ihm beim Drachenfest die Krone auf.“


Königin Yessa lachte leise, ein helles, melodiöses Lachen. Ihre langen Elbenohren färbten sich zart rosa. „Oh, das ist eine wunderbare Wendung! Donkrar und ich stimmen dem voll und ganz zu. Lysander führt die Finanzen hervorragend. Seine Vergangenheit sei begraben – das Gesetz verlangt ohnehin, dass du, Fagora, einen Gemahl hast. Gemeinsam werdet ihr stark sein.“


Donkrar nickte nur stumm, doch sein Gesicht blieb angespannt. Die Gruppe begann zu speisen. Diener legten große Stücke des Drachenfleisches auf die Teller. Das Fleisch war saftig, mit Kräutern der Elben gewürzt. Draußen vor den Fenstern zog der Nachmittag herauf. Bauern in einfachen Gewändern zogen hinaus auf die weiten Felder. Zwei junge Drachen, einer schuppig-grün und einer mit bronzefarbenem Schimmer, begleiteten sie. Die Tiere halfen bereitwillig, zogen Pflüge mit ihren kräftigen Klauen und trugen Körbe mit Saatgut auf dem Rücken.
Fagora trat ans Fenster und blickte ihnen nach. Ihr langes Haar fiel über die Schultern.


„Meine Familie gehören die Drachen“, sagte sie leise, doch laut genug, dass alle es hörten. „Die Länder und ihre jeweiligen Herrscher verfügen in meinem Namen über sie. Im Lande Drakar werden sie ausgebildet und gepflegt. In zwei Tagen werde ich das große Drachenfest leiten. Dort werden Drachen, Menschen und alle Fabelwesen diese wunderbaren Wesen vorführen – in Pracht, in Kunststücken, in Eintracht. Ich werde Drachen als Waffen nicht dulden, es sei denn, es besteht akute Gefahr für Land, Planet oder Leben.“


Plötzlich wurde es still. Donkrar räusperte sich mehrmals. Sein Gesicht nahm einen noch stärkeren grünlichen Ton an. Schweißperlen standen auf seiner Stirn. Er kämpfte sichtlich mit sich.


„Gestern… kam ein Volthur zu mir“, brachte er schließlich hervor. Seine Stimme zitterte leicht. „Er ritt auf einem mächtigen Drachen. Er will die letzte Magie dieses Planeten für sich allein. Er verlangte, dass mein Volk ihm hilft, Fagora zu entthronen. Ich habe abgelehnt. Nun ist er hinter mir her. Ich spüre seine Schatten bereits.“


Fagora fuhr herum. Schrecken zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab. Sie blickte zu Boden, dann hinüber zu ihrem treuen Drachen Udia, der draußen vor dem Fenster wartete und seinen großen Kopf neigte.


„Donkrar“, sagte sie ernst und trat näher an ihn heran. Sie legte eine Hand auf seine Schulter. „Gut, dass du so gehandelt hast. Das war mutig. Gwenreit wird mit zwanzig Rittern zu dir kommen. Sie werden dich und deine Burg beschützen, Tag und Nacht.“


Sie drehte sich zu den anderen um, ihre Augen funkelten entschlossen. „Ich werde Volthur aufhalten müssen. Aber ich brauche eure Gefolgschaft. Und wenn ich mich nicht täusche, hat jemand auf meinem Xanadur gesessen und ihn beeinflusst. Dieser Drache hat die letzte Magie aus dem Arthrassee getrunken. Wir müssen die Magie erhalten. Unser aller Leben hängt davon ab.“
Lysander nickte sofort. „Ich stehe an deiner Seite, meine zukünftige Königin.“


Horo legte den Zettel beiseite. „Der Rat steht geschlossen hinter dir.“
Yessa und Donkrar nickten ebenfalls, ihre Gesichter ernst und entschlossen.
Alle Sitzungsteilnehmer nickten ein letztes Mal in stiller Übereinkunft. Die Schatten des Nachmittags wurden länger, und draußen brüllte ein Drache leise, als spüre er die drohende Gefahr.
Ende.

MonicaSeitenzusammenfassung

Die Geschichte spielt in einer Fantasy-Welt, in der Königin Fagora nach dem Tod ihres Gatten den Hüterrat einberuft, um einen neuen König für Sakar zu ernennen. Fagora entscheidet sich für Lysander, ihren treuen Verwalter, der auch ihr zukünftiger Gemahl wird. Während der Ratssitzung wird bekannt, dass ein Volthur versucht, die Macht an sich zu reißen, indem er die letzte Magie des Planeten für sich beansprucht. Fagora plant, diesen Angriff abzuwehren und erhält Unterstützung von den Ratsmitgliedern, um die Magie und ihr Reich zu schützen.

Wichtige Punkte

  • Königin Fagora beruft den Hüterrat ein, um einen neuen König zu ernennen, da ihr Gatte verstorben ist.
  • Fagora ernennt Lysander zum König von Sakar und plant, ihn zu heiraten.
  • Ein Volthur will die letzte Magie des Planeten für sich beanspruchen und Fagora entthronen.
  • Fagora plant, den Angriff abzuwehren und erhält Unterstützung vom Rat.