30.04.2021. Mein Buch.

Die Wahrheit über unsere Medikamente: Wann sie helfen. Wann sie schaden. Wann sie Geldverschwendung sind: Amazon.de: #DerApotheker: Bücher
Die Wahrheit über unsere Medikamente: Wann sie helfen. Wann sie schaden. Wann sie Geldverschwendung sind | #DerApotheker | ISBN: 9783404060054 | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch Amazon.

#DerApotheker
#DerApotheker klärt auf und setzt sich gegen Pseudomedizin und Maskenverweigerer ein.

Shirts und mehr:

Die Top 10 meiner Designs (T-Shirts, Hoodies, Hoodie-Jacken und mehr)
Die Designs gibt es für T-Shirts, Fairtrade T-Shirts, Girl-Shirts, Fairtrade Loose Fit Girlies, Herren Tanktops, Damen Tanktops, Raglan-Shirts, Hoodies, Fairtrade Hoodies, Sweatshirts, Hoodie-Jacken, Tassen, Kunstdrucke. Aber leider gibt es nicht für jedes Design jede Auswahlmöglichkeit.

Teile 1-5:

Geschichten aus der Apotheke - Teile 1-5: Linksammlung
Geschichten aus der Apotheke - Teile 1-5: Linksammlung

Teil 6-10:

Geschichten aus der Apotheke: Teile 6-10: Linksammlung
Geschichten aus der Apotheke: Teile 6-10: Linksammlung

Teil 11:

Geschichten aus der Apotheke - Teil 11: Das verschreibungspflichtige Nasic.
“Ich hätte gerne Nasic Nasenspray!” “Das ist leider verschreibungspflichtig. Dafür bräuchten Sie ein Rezept”, erwidere ich.

Teil 12:

Heute morgen erschien der neue Teil meiner Kolumne “Gesetz ist Gesetz” auf DAZ.online, in dem es darum geht, dass wir in den Apotheken oft in die Situation kommen, in denen von uns verlangt wird, etwas Verschreibungspflichtiges ohne Rezept abzugeben. Meistens verlangen das die Kunden, aber nicht selten eben auch die Chefin oder der Chef.

Gesetz ist Gesetz
Jeder, der mit Kunden arbeitet, weiß, wie das ist. Das Schönste an der Arbeit sind die Kunden und das Schlimmste an der Arbeit sind die Kunden. Manche versüßen einem den Tag und andere sorgen dafür, dass man noch Stunden später angepisst ist und dieses Gefühl sehr wahrscheinlich sogar mit nach Hause…

Während es Zustimmung von Kolleginnen und Kollegen gab, gab es auch den folgenden Kommentar einer Apothekenleiterin:  

Der ältere Stammkunde und die Frau mit der Augensalbe für das Kind wären in meiner Apotheke zweierlei Schuhe. Hätte ich Sie gerne als Arbeitnehmer ? Schwierig.

Dass ich in einer Apotheke nicht arbeiten möchte, die von mir voraussetzt, meine Approbation aufs Spiel zu setzen, muss ich nicht unbedingt erwähnen, oder?

Egal, warum ich diese Geschichte aus der Apotheke schreibe, ist, weil nur ein paar Stunden, nachdem die Kolumne online ging, folgendes passierte:

Ein maskenloser, rund 70 Jahre alter Mann betrat die Apotheke, in seiner Hand hielt er eine FFP-2-Maske. Ich war kurz davor, etwas zu sagen, da hatte er die Maske schon im Gesicht und kam direkt auf mich zu.

“Guten Tag”, sagte ich freundlich. “Beim nächsten Mal setzen Sie die Maske bitte vor der Tür auf. Wegen des Aerosols. Sie verstehen.”

“Ja, kein Problem”, antwortete er. “Ist denn ihr Chef da, ich hätte ein Anliegen?”

Ja, mein Chef war da. Da er aber zu dem Zeitpunkt sehr beschäftigt war, fragte ich den Herrn erstmal aus, was er denn von ihm wollte.

“Worum geht es denn?”, fragte ich also.

“Ich bin Stammkunde hier und da mein Arzt ja momentan zu hat…”

Da ich genau wusste, worauf das hinauslaufen wird, ersparte ich ihm seine Erklärung.

“Falls es darum geht, dass Sie etwas verschreibungspflichtiges ohne Rezept benötigen, kann ich Ihnen gleich sagen, dass das leider nicht möglich ist.”

“Okay”, sagte er. Mehr nicht. Dann nickte er mir zu und verließ die Apotheke.

Ich dachte nur “Wow, keine Diskussion. Das hätte ich tatsächlich als positives Beispiel in meinen Kolumnen-Text schreiben können.”

Zack. Ging die Tür wieder auf. Da war er wieder. Wütend. Mr. Hyde.

“Ich finde das eine Unverschämtheit. In einer anderen Apotheke hätte ich das bekommen, da bin ich aber kein Stammkunde, weshalb sie es mir dann doch nicht geben wollten.”

“Ähm”, versuchte ich eine Erklärung zu liefern, aber er ließ mich nicht zu Wort kommen.

“Bla, bla, bla. Mecker, mecker, mecker.” Ich hörte nur noch, dass er schimpfte, aber nicht mehr was er sagte.

Ein klitzekleines Zeitfenster öffnete sich und ich nutzte es.

“Wenn in dieser Apotheke jemand das verschreibungspflichtige Arzneimittel ohne Rezept abgegeben hätte, hätte er sich strafbar gemacht.”

Keine Ahnung, ob er es hörte, denn er schimpfte weiter.

So wütend, wie er die Apotheke betrat, so wütend verließ er sie wieder.

Ich schüttelte mal wieder meinen Kopf und kümmerte mich um etwas anderes.

Plötzlich klopft er von außen wie wild gegen die Scheibe und fluchte dabei. Ich dachte mir nur meinen Teil und schüttelte erneut meinen Kopf.

Rund zehn Minuten später klingelte das Telefon. Ich bekam mit, wie meinem Chef das Telefon überreicht wurde und er mit jemandem sprach.

“...aber da brauchen Sie wirklich ein Rezept...nein, das geht leider nicht ohne….er hat sich auf jeden Fall richtig verhalten…”

Nach dem Telefonat sprach ich meinen Chef darauf an, der meinte, dass ich mich absolut korrekt verhielt und er das dem Herrn auch so mitteilte.

Am Anfang des Telefonats war der Mann noch sehr wütend, dann beruhigte er sich langsam und zu guter Letzt ließ er mir sogar noch eine Entschuldigung ausrichten.

Ich akzeptiere.

Dass jemand verschreibungspflichtige Arzneimittel ohne Rezept möchte, kommt immer mal wieder vor, aber eben auch nicht täglich. Dass es genau an dem Tag passiert, als meine neue Kolumne online geht, ist natürlich ein lustiger Zufall. Auch wenn die Situation an sich nicht sehr lustig war.

Das war's.

Le Fin.

Teil 13:

Geschichten aus der Apotheke - Teil 13: Triggerwarnung
Die Geschichte von dem Mann, der mich getriggert hat. Mehrmals...

Teil 14:

Geschichten aus der Apotheke - Teil 14: Die Pille danach für den Mann.
Die Geschichte aus dem Notdienst mit dem Twist. Manchmal ist es nicht so, wie es scheint.


#DerApothekerDasBuch

Ich freue ich über jede*n, die/der mein Buch kauft oder bereits gekauft hat, das seit dem 30.04.2021 im Handel ist und in das ich sehr viel Liebe gesteckt habe. Es ist voll mit Infos zu Arzneimittel und Produkten, die gerne Arzneimittel wären.

Außerdem erfahrt ihr ein bisschen was aus dem Apothekenalltag.

Ich denke, jeder kann daraus etwas lernen. Ich zumindest habe beim Schreiben einiges gelernt.

Die Wahrheit über unsere Medikamente: Wann sie helfen. Wann sie schaden. Wann sie Geldverschwendung sind: Amazon.de: #DerApotheker: Bücher
Die Wahrheit über unsere Medikamente: Wann sie helfen. Wann sie schaden. Wann sie Geldverschwendung sind | #DerApotheker | ISBN: 9783404060054 | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch Amazon.

Für diejenigen, die noch eine Entscheidungshilfe brauchen, habe ich das komplette 10. Kapitel als Artikel veröffentlicht:

#DerApotheker - Die Wahrheit über unsere Medikamente: Kapitel 10: Warum pflanzliche Arzneimittel die wahren Chemiebomben sind
Das komplette 10. Kapitel aus meinem Buch “Die Wahrheit über unsere Medikamente”. In diesem Kapitel erfährt man, warum pflanzliche Arzneimittel die wahren Chemiebomben sind.

Fehlerkorrekturen findet ihr in diesem Artikel:

#DerApotheker - Die Wahrheit über unsere Medikamente: Fehlerkorrekturen
Der ein oder andere kleine Fehler hat sich leider in das Buch geschlichen. Hier ist eine Auflistung. Falls ihr Fehler entdecken solltet, schreibt mir bitte an [email protected]

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Und da manche immer wieder geschrieben haben, dass sie den ein oder anderen Spruch oder Tweet gerne auf einem T-Shirt hätten, könnt ihr verschiedene Designs von mir bei Supergeek erwerben. Aber nicht nur T-Shirts, sondern auch Hoodies, Tassen und vieles mehr.

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Er wünscht sich, dass die Apotheken und die Medizin frei von Pseudomedzin sind und, dass während der Corona-Pandemie sich so wenig Menschen wie möglich infizieren. Deshalb wird er nicht müde, darauf hinzuweisen, dass Masken nicht nur getragen, sondern auch korrekt getragen werden sollten. #Maskenkor…

Wenn ihr noch mehr von mir lesen wollt, checkt meine Kolumne auf DAZ.online aus:

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