224. - 7.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora und KI Bing und Deep Seek








Im Land der Pyramiden, Sakar, waren Drachenmenschen ein gewöhnlicher Anblick. Diese majestätischen Wesen stammten von den Urdrachen ab, die einst über den Planeten Perna herrschten. Viskur, der mächtige Drache, und Udia waren die Hauptdrachen, die in jener fernen Zeit über das Land wachten.
König Pascara Vladima trat aus der imposanten Burg von Sakar und schritt würdevoll zur Pyramide seines verstorbenen Vaters. Er trg eine prächtige Zeremonierobe aus tiefrotem Stoff, verziert mit goldenen Stickereien, und in seiner Hand hielt er einen beeindruckenden Stab, gekrönt von leuchtend roten Rubinen.
Die Sonne strahlte in einem leuchtenden Goldton, tauchte die Landschaft in ein warmes, sanftes Licht und ließ die Farben der Umgebung intensiver wirken. Doch am Horizont schoben sich langsam dichte Wolken voran, deren graue Masse sich wie schwere Schleier über den Himmel legte
Im weitläufigen Innenhof der imposanten Burg, deren mächtige Mauern das Geschehen wie stumme Wächter umgaben, herrschte ein geschäftiges Treiben. Hunderte von Menschen hatten sich eingefunden, dicht gedrängt standen sie auf den groben Pflastersteinen, ihre Gesichter von Erwartung und Spannung geprägt. Zwischen ihnen wandelten majestätische Fabelwesen mit glänzenden Schuppen oder schimmerndem Fell, deren Präsenz eine fast magische Atmosphäre erzeugte. Ihre Bewegungen waren anmutig, ihre Blicke wissend, als trügen sie uralte Geheimnisse in sich.
Inmitten dieser Vielfalt thronten die Drachenmenschen, Wesen, deren mächtige Gestalt und scharfe Augen an das unbezwingbare Erbe ihrer Vorfahren erinnerten. Ihre Flügel, teils gefaltet, teils leicht angehoben, verliehen ihnen eine Aura von Erhabenheit, und das leise Rascheln ihrer Schuppen war in der gespannten Stille zu hören.
Einige in der Menge beobachteten die Empore des Königs Pascara mit gespannter Aufmerksamkeit, getrieben von brennender Neugier. Ihr Herrscher hatte sich über viele Jahre hinweg selten gezeigt, und nun machten allerlei Gerüchte die Runde, die ihre Vorstellungskraft anfachten. Manche flüsterten von einem Mann, gezeichnet von den Jahren und doch von außergewöhnlicher Stärke. Andere behaupteten, er habe ein mysteriöses, fast magisches Erscheinungsbild angenommen, als sei er durch die uralten Mächte der Welt verändert worden.
Neben Pascara stand Lysander, einst ein Schattenwolf und ein treuer Freund von Königin Fagora. "Ich unterstütze dein Vorhaben, die Drachen zu befreien, nur teilweise", erklärte Lysander dem König mit einer tiefen, warnenden Stimme. "Sie haben sich an uns Menschen gewöhnt. Sie leben an unserer Seite, arbeiten mit uns. Sie sind nicht mehr die wilden Bestien von einst."
Pascara blickte ihn mit einem Feuer in den Augen an, das von einer unerschütterlichen Überzeugung zeugte. "Drachen müssen frei sein, wie zu Zeiten von Adamus und Zerlin! Sie sind keine Diener, Lysander, sondern stolze Geschöpfe! Wir dürfen sie nicht länger in unserer Gefangenschaft halten!"
Dann wandte er sich an das wartende Volk, seine Stimme hallte machtvoll über den Hof. "Wir dürfen Drachen nicht missbrauchen! Sie wollen die Freiheit, wie zu Zeiten von Viskur und Udia. Es ist nicht ihre Natur zu dienen. Daher bin ich nun Drachenmensch geworden, um die Drachen zu befreien!", rief er der Menge zu, seine Worte peitschten durch die Luft und erfüllten die Herzen der Zuhörer mit einer Mischung aus Staunen und Verwirrung.
Eine junge Frau, eine Bäuerin aus Eldora, einem Land in Sakar, trat mutig aus der Menge hervor und rief lautstark: "Seit Generationen wollen die Drachen den Menschen dienen und mit ihnen leben! Früher war es anders, ja, aber die Zeiten haben sich geändert! Fagora möchte sie als Freunde gewinnen, nicht als Sklaven! Du bist doch ihr Gatte, Pascara! Warum benimmst du dich so? Warum kehrst du dich gegen sie?"
Die Stimme der Bäuerin bebte, eine unkontrollierbare Mischung aus Empörung und tiefer Enttäuschung, die in jedem einzelnen Wort mitschwang. Ihre Hände zitterten leicht, während sie sich zur Faust ballten, als wollte sie die aufkommenden Emotionen irgendwie bändigen. Ihre Augen, sonst so klar und bestimmt, funkelten jetzt vor ungesagtem Schmerz und ungestillter Wut.
Pascara, die all dies deutlich spürte, fühlte sich wie von einer unsichtbaren Macht zerrissen. Ein beklemmendes Gefühl lastete schwer auf ihrer Brust, als wäre sie in einen Nebel aus Schuld, Unwissenheit und Unsicherheit gehüllt
Eine dunkle Macht, ein fremder Wille schien ihn zu treiben. Der plötzliche Wandel, die Verwandlung zum Drachenmenschen, ließ ihn innerlich hadern, doch der Zweifel währte nur kurz.
„Dass du plötzlich zum Drachenmenschen wurdest, war kein Zufall. Jemand wollte es so“, erklärte Lysander mit durchdringender Stimme, während er den König mit einer ernsten, fast schon unergründlichen Miene ansah.
Dieser schüttelte nur den Kopf, seine Augen verrieten eine tiefe Verwirrung. "Mein Volk, lasst uns die Drachen in die Freiheit entlassen!"
Plötzlich legte sich ein schwarzer Nebel über das Land Sakar, ja über den größten Teil von Perna. Er schwebte unheilvoll über Felder, Wälder, Seen und Berge, verdunkelte die Sonne und erfüllte die Luft mit einer eisigen Kälte. Die Drachen, die auf der Wiese vor dem Vulkan Vuljun, nahe der Ashonarsektenhöhle, versammelt waren, stießen markerschütternde Schreie aus, die von Angst und Verwirrung kündeten.
„Freiheit für die Drachen!“, schallte der Ruf aus Hunderten von Kehlen, ein unüberhörbares Echo der Empörung und Hoffnung, das die Luft vor der gewaltigen Burg Pascara erfüllte. Die Menge, dicht gedrängt, wirkte wie ein einziger, pulsierender Organismus, der mit jedem Moment lauter, mutiger und unaufhaltsamer wurde. Banner mit markanten Symbolen wurden hochgehalten, und die Gesichter der Anwesenden spiegelten eine Mischung aus Entschlossenheit und Verzweiflung wider.
Doch plötzlich, wie aus dem Nichts, wurde die aufrührerische Symphonie der Stimmen von einem unheilvollen Knistern unterbrochen. Es war, als ob die Luft selbst zu knacken und zu brechen begann, durchzogen von unsichtbaren Strömen purer Energie. Ein seltsames Leuchten begann über der Menge zu flackern, ein kaltes, bläuliches Licht, das den Himmel wie ein gespenstischer Schleier umhüllte. Die Atmosphäre war aufgeladen, ein prickelndes Gefühl kroch jedem über die Haut, und die zuvor mutigen Stimmen begannen zu stocken.
Irgendjemand, eine finstere Macht, hatte den schwarzen Nebel erzeugt, und der Geist von Gottvampir Sethur legte sich wie ein eisiger Schleier über Perna.
"Es ist Sethur! Der Geist von Sethur!", rief König Pascara Vladima erschrocken und blickte mit weit aufgerissenen Augen in den undurchdringlichen Nebel. Seine Stimme zitterte vor Angst und Entsetzen, als er erkannte, dass die Befreiung der Drachen nur der erste Schritt in einem finsteren Plan war, der ganz Perna in Dunkelheit stürzen würde.



Drehbuch
englisch ................................
Scene 1: Lakeside Hut - Night Setting: A small, rustic hut on the shore of Lake Arthras. A stone fireplace glows warmly. A heavy wooden table is cluttered with wine stains and empty goblets. Candles flicker, casting shadows. Through a small window, dragons can be seen flying over the lake. Characters: * QUEEN FAGORA: A woman of regal bearing, with green eyes that reflect inner turmoil. * SALINA DRACOSA: The Vampire Queen, elegant and imposing. * MIXED: A Lichttroll, radiating a soft, green glow. (SCENE START) EXT. LAKE ARTHRAS - NIGHT (ESTABLISHING) Dragons soar across the night sky, their scales glinting in the moonlight. A dark, ominous mist hangs in the distance. INT. LAKESIDE HUT - NIGHT FAGORA, SALINA, and MIXED sit around the table. The sound of the lake's waves can be heard.FAGORA> Where does this mist come from? Even the dragons are uneasy. >MIXED> It's the dark magic of the artifact. It wants us to forget dragons can be our friends. >FAGORA> We must travel to Nosphre. Udia will still accept us. > Fagora's gaze falls upon a necklace around her neck. It begins to glow, revealing an image of her husband, PASCARA, transformed into a dragon-human, his face twisted by dark power.FAGORA> Pascara... he serves the dark mist. >SALINA> We must not waste time. The danger is greater than we thought. >MIXED> We must destroy the artifact before the mist consumes everything. > Fagora clenches her fists, her expression resolute.FAGORA> We will save Perna. > (SCENE END) Director's Notes: * Use low lighting and flickering candlelight to create a sense of unease. * Emphasize the contrast between Mixed's glowing presence and the encroaching darkness. * The dragons outside should be visually impressive, but their movements should convey a sense of anxiety. * When the necklace shows the vision of Pascara, the lighting should dim, and the necklace should be the only light source in the room. * The dark mist outside of the window should be a very present threat. Story Points: * A dark mist is corrupting the land and turning dragons against humans. * Fagora and her allies must find and destroy the source of the mist. * Fagora's husband has been corrupted by the dark power. * The artifact is located in Drakar, and the danger comes from Nosphre or Isanda. * The dragons are the key to saving the planet Perna. I hope this helps.