236-19.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora und KI Bing, Monica KI, Google KI

Urheber Johannes Schütte, Delmenhorst. alle Rechte vorbehalten.

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Fantasyserie Königin Fagora 1.Folge Der böse Drache
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Fantasyserie Königin Fagoras Drachenthron. Die Lehre des Magiers.
198-14.Teil der Fantasyserie von Johannes Schütte und KI Bing GPT 4 Urheber ist Johannes Schütte. Coautor KI Bing. Alle Ideen und Rechte Johannes Schütte Fantasyserie Königin Fagora 1.Folge Der böse Drache https://c.web.de/@337878714761085499/oHTwVauLQq278f9omprGigcJohannes Schütte Publikum [/fan…
Spiel Königin Fagora Das magische Schwert Viskur
Spiel Königin Fagora Das magische Schwert Viskur
Königin Fagoras Dunkle Magie. Angriff der drei Drachen.
235-18.Teil der erfolgreichen Fantasyserie von Josh Fagora. KI Bing. Monica KI und Google Gemini. Königin Fagoras Artefakt der Macht. Im Tempel der Drachen151.1 Teil der Fantasyserie von Johannes Schütte und KI Bing GPT 4 Ein neues Kapitel, ein neues Abenteuer. Wird Königin Fagora kämpfen oder wir…



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Udia, der majestätische Drachenkönig,  landete mit einer Eleganz, die nur ihm eigen war, am Ufer des dunklen  Sees. Seine Schwingen, die in der trüben Luft schimmerten, reflektierten  das fahle Licht, das durch die dichten Wolken drang. Jede Bewegung seiner mächtigen Flügel ließ die Luft erzittern, als würde sie selbst die  Natur respektieren. Fagora und Salina stiegen langsam von seinem  Rücken  herab, ihre Schritte waren vorsichtig, als fürchteten sie, den Boden zu  stören.

Der See vor ihnen war ein Spiegel der Finsternis, seine  Oberfläche glatt und undurchdringlich, als würde er die Geheimnisse der  Tiefe bewahren. Über ihm waberten die Schwaden des schwarzen  Vergessenheitsnebels, ein lebendiges Wesen, das sich langsam und  bedrohlich bewegte, als würde es die Anwesenheit der Eindringlinge  spüren.

In der Mitte des Sees erhob sich eine kleine, düstere  Insel, umgeben von einem Schleier aus Nebel und Dunkelheit. Sie war das  Ziel ihrer Reise, ein Ort, der sowohl Hoffnung als auch Verderben  versprach. Fagora, die Königin mit dem unerschütterlichen Willen,  blickte mit ernster Miene auf die Insel. Ihre Hand ruhte fest am Griff  des Schwertes Viskur, dessen Klinge magische Muster trug, die in der  schwachen Beleuchtung leicht glimmerten.

„Wir müssen vorsichtig sein“,  sagte sie mit einer Stimme, die sowohl Entschlossenheit als auch Warnung  enthielt. „Der Nebel wird unsere Erinnerungen rauben, wenn wir  unachtsam sind.“ Ihre Augen, die von Jahren der Herrschaft gezeichnet  waren, blieben auf die unheilvolle Insel gerichtet, als würde sie  bereits die Herausforderungen vorausahnen, die sie dort erwarten würden.

Salina,  die Vampirin mit dem zerbrechlichen Herzen, nickte nervös. Sie zog  ihren Mantel enger um sich, als wollte sie sich vor einer unsichtbaren  Kälte schützen, die nicht nur von der Luft, sondern auch von der  Atmosphäre des Ortes ausging.

„Und das Artefakt?“ fragte sie leise, ihre  Stimme bebte leicht, als würde sie die Worte kaum über die Lippen  bringen. Ihr Blick wanderte immer wieder zu Viskur, dem Schwert von  unermesslicher Macht, das einst von Trollschmieden unter einem  verfluchten Mond erschaffen wurde. Es war ein Symbol der Macht, aber  auch der Verantwortung, die Fagora trug.

„Es ist dort, auf der  Insel“, antwortete Fagora entschlossen. „Und du hast recht. Ich werde  auf Viskur achten. Es hat große Macht, aber ich habe geschworen, es nur  zum Guten zu nutzen. Doch...“

Sie hielt inne und schloss kurz die Augen,  als würde sie einen inneren Kampf führen.

„Doch viele Ritter kommen  hierher. Sie wollen das Artefakt zerstören – oder es an sich reißen.“  Ihre Stimme war ruhig, aber in ihren Worten lag eine unterschwellige  Sorge, die Salina nicht entging.

Salina schaute zu Boden, ihre  Gedanken wanderten zu ihrem Volk im fernen Junkar, einer Nation, die  ohne Königin war.

„Fagora“, begann sie zögernd, „ich muss bald zurück.  Mein Volk braucht mich. Zaltor, dein Onkel,  mag die Macht haben, aber er ist nur ein  Vizekönig. Ohne eine Herrscherin... Und Nytral...“

Sie verstummte, als  Schmerz über ihr Gesicht zog. „Mein Gatte. Über sein Schicksal muss  entschieden werden.“ Ihre Worte waren schwer, als würde sie die Last  ihrer Verantwortung mit jedem Satz spüren.

Fagora blickte ihre  Freundin an, ein Ausdruck von Bedauern in ihren Augen.

„Ich verstehe“,  sagte sie schließlich. „Wenn du gehen musst, dann geh. Aber ich muss  bleiben.“ Sie schaute hinüber zu der kleinen Hütte am Waldrand, die im  Schatten der Bäume lag.

„König Pascara wird bald hier sein. Ich werde  mit ihm zur Insel fahren, das Artefakt vernichten – und hoffentlich  seine Menschlichkeit zurückgewinnen. Ich... ich hoffe, ich kann ihn  überzeugen.“

Ihre Stimme war leise, fast ein Flüstern, als würde sie die  Worte kaum aussprechen können.

Salina legte ihr eine Hand auf  die Schulter, ein Zeichen der Unterstützung, obwohl sie sich ihrer Worte  selbst nicht sicher war.

„Du wirst es schaffen“, sagte sie.Ihre Stimme  war sanft, aber voller Hoffnung.

2. Teil


Die Luft am See war schwer, erfüllt von Feuchtigkeit und einem Hauch  von Verfall. Fagora zögerte nicht lange; ihre Gedanken waren klar. Das  Artefakt, dort in der Mitte des Sees, pulsierte wie ein lebendiges Herz,  das unheilvollen Nebel in die Welt setzte. Doch wichtiger war ihr Mann –  König Pascara – der sie in jener Hütte erwartete.

Als sie die  Tür öffnete, schlug ihr das vertraute Aroma von Holz und Feuer entgegen.  Doch der Anblick von Pascara ließ sie innehalten. Er saß dort, wie ein  Schatten seiner selbst. Seine drachenartige Gestalt war ihr einst  vertraut gewesen, und doch wirkte sie heute fremd.

„Fagora“, sagte er  mit einer Stimme, die einen Hauch von Reue trug. „Herrscherin des  Planeten.“

Seine Worte drangen kalt an ihre Seele. Sie zwang sich  zu einem Lächeln. „Pascara, wir haben eine Tochter. Alina Fagora wartet  in der Burg bei Isanda.“

Ihre Stimme war leise, beinahe zaghaft. Und  doch konnte sie die Schwere in seinem Blick spüren – er dachte nicht an  Alina, nicht an sie. Sein Herz war bei den Drachen, bei den Kreaturen,  die ihr Land heimsuchten.

Pascara lächelte kurz. Er dachte an die Momente, an die Nacht, die sie gemeinsam vor Monaten in einer kleinen Hütte verbracht hatten.

"Ich freue mich Fagora. Ich werde, wenn alles hier erledigt ist, zurückkehren zu meiner Burg und auch zu unserer Tochter Alina Fagora."

„Drachen wollen frei sein“, sprach er weiter ganz langsam, beinahe mit Mühe. „Perstus hat es mir gesagt. Sie dürfen nicht versklavt werden.“

Fagora  trat näher an ihn heran, ihre Wut tief in sich verborgen. Sie hielt  sich fest an der Realität. „Und was ist mit dem Blut, Pascara? Den toten  Menschen und Wesen? Die Drachentöter, die Drachen töten und Drachen, die unsere Welt zerstören.  Unsere Welt bricht auseinander.“

Sein  Gesicht verzog sich schmerzhaft, seine Augen weiteten sich. „Ich wusste  es nicht“, stammelte er. „Sethur und Perstus, ihre Geister – sie zwangen  mich.Durch Sethurs Geist wurde ich wieder zum Drachenmensch.“

Ihr Herz schmerzte. Doch sie zögerte nicht. Ihre Magie  umfing ihn, strömte durch seinen Geist und brachte die Wahrheit ans  Licht. Die Blockade brach, und sie sah, was sie erhoffte – keinen  Verrat, sondern Manipulation.

„Gehe mit mir zur Insel“, sagte Fagora  schließlich mit einer Stimme, die keine Widerrede duldete. „Das  Artefakt muss zerstört werden. Zusammen können wir Perstus besiegen. Wir beide, ein Ehepaar, können Perstus überzeugen oder töten.“

Ihr Blick war fest, ihr Herz entschlossen. Das Schwert Viskur, das einzige Werkzeug gegen das Böse, lag bereit in einer Ecke, sein silberner Glanz schien das Dunkel des Raumes zu durchdringen. Sie wusste, dass der Moment gekommen war. Die Welt, ihre Welt Perna, hing an einem seidenen Faden, und nur sie konnte das drohende Unheil abwenden.

Doch bevor sie sich dem Kampf um Nebel und Artefakt stellte, zog es sie zu Pascara. Seine Gestalt war anders, fremdartig, doch in seinen Augen lag dieselbe Wärme, die sie einst in den dunkelsten Stunden gerettet hatte. Sie erinnerte sich an den Tag, als er, halb Mensch, halb Drache, sie vor dem grausamen Vampir Graf Dracosa bewahrte. Damals war er ein Held, ein Beschützer, und trotz seiner monströsen Erscheinung hatte sie in ihm den Mann gesehen, den sie liebte.

Nun, als Herrscher des Pyramidenlandes Sakar, trug er die Bürde seiner Vergangenheit und die Verantwortung seiner Gegenwart. Doch in diesem Moment, in der Stille vor dem Sturm, war er einfach nur Pascara – der Mann, den sie vermisst hatte. Sie trat zu ihm, legte ihre Hand auf seine schuppige Wange und spürte die vertraute Wärme. Ihre Lippen trafen sich, und für einen Augenblick schien die Welt stillzustehen.

Doch die Realität drängte sich zurück. Das Schwert Viskur wartete, und mit ihm die Verantwortung, die sie nicht länger aufschieben konnte

Ende