330-1- Teil der Fantasyserie von Josh Fagora und Grok AI

Königin Fagora.Neue Ära. Gespräch mit Nytral.
258-11.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora und KI Bing. Deep Seek
Königin Fagoras Dunkle Magie. Sakarburg in Gefahr
233-16 Teil der Fantasyserie von Josh Fagora und KI Bing, Gemini und Deep Seek
Köngin Fagora. Eisdrache. Die Migadschwestern von Xamibor
Die Fantasyserie von Josh Fagora und KI Monica Dunkle Materie und Stringonen. Das dunkle SkalarfeldNeue Erkenntnisse? Dunkles Skalarfeld für GravitationJohannes SchüttePublikum [/dunkle-materie-und-stringonen/]Folge 315-18.Teil der Fantasyserie. Planck-Schütte- Skala 2. Entropievon Johannes Schütt…
Königin Fagora. Kampf um Perna. Die fremde Magie
329-5 Teil der Fantasyserie von Josh Fagora, Johannes Schütte und Grok AI. OsekaDie Konfrontation im Burghof Der Burghof der alten Festung von Perna erstreckte sich weit und imposant unter dem grauen Himmel des frühen Frühlings. Die hohen Mauern aus dunklem Stein, von Moos und Efeu überzogen, umga…


Saradona war inzwischen wieder im Migadwald in der Nähe der  Xamibor, der leuchtenden Stadt der Elben, eingetroffen. Der Migadwald war ein uraltes, atmendes Reich der Magie. Die Bäume standen so dicht, dass ihre Kronen ein fast undurchdringliches Dach aus smaragdgrünen, tiefvioletten und silberblauen Blättern bildeten. Viele Stämme waren von innen heraus von feinen, pulsierenden Adern aus reinem Licht durchzogen, die in langsamem Rhythmus heller und dunkler wurden, als würden die Bäume atmen. Das Moos auf dem Boden schimmerte in allen Grüntönen und leuchtete schwach, besonders dort, wo es von den Wurzeln der Magieeiche berührt wurde. Zarte, fast durchsichtige Farne wiegten sich ohne Wind, und zwischen ihnen huschten winzige Lichtkugeln – die sogenannten Waldgeister – in sanften Spiralen umher.

Vögel mit Federn, die wie polierter Opal glänzten, sangen Melodien, die sich manchmal zu mehrstimmigen Chören verbanden. Rehe mit Hörnern aus klarem Kristall bewegten sich lautlos; ihre Hufe hinterließen für einen Moment schimmernde Abdrücke, die langsam verblassten. Der Duft von Honig, frischem Harz, wilden Minzeblättern und etwas Undefinierbarem, das nach altem Mondlicht roch, lag schwer in der Luft.

Der Wald selbst war wachsam: Jedes Wesen mit bösen Absichten spürte sehr schnell ein Kribbeln auf der Haut, dann ein leises, warnendes Summen in den Ohren, schließlich ein kalter Windhauch, der es sanft, aber bestimmt in Richtung Waldrand lenkte. Die Magie des Waldes duldete keine Finsternis in ihrem Herzen.

Mitten in dieser lebendigen Stille erhob sich die Magieeiche – ein gewaltiger, Ehrfurcht gebietender Baum, dessen Stamm einen Umfang von mehr als dreißig Metern hatte. Die Rinde war silbergrau und glatt wie polierter Stein, doch bei näherer Betrachtung sah man feine, goldene Linien, die sich wie Adern eines lebenden Wesens bewegten. Ihre mächtigen Äste breiteten sich in alle Richtungen aus, einige so tief hängend, dass sie den Boden berührten und dort neue Wurzeln schlugen.

In der Mitte des Stammes, etwa zehn Meter über dem Erdboden, wuchs die große Hütte der Migadsekte direkt aus dem lebenden Holz heraus. Die Wände der Hütte bestanden aus dem gleichen silbrigen Holz der Eiche, waren jedoch von unzähligen feinen Ranken durchwoben, die in sanften Wellen blühten – kleine, sternförmige Blüten in Weiß, Gold und zartem Blau. Das Dach war ein Geflecht aus Zweigen, das sich bei Regen automatisch dichter schloss und tagsüber Sonnenstrahlen in goldenen Speeren hindurchließ. Große, ovale Fenster aus milchig klarem Kristall waren in die Wände eingelassen; sie filterten das Licht so, dass es im Inneren immer warm und golden wirkte. Eine breite, geschwungene Treppe aus gewachsenem Holz führte vom Waldboden hinauf zum Eingang, dessen Tür aus einem einzigen, lebenden Blatt der Eiche bestand und sich bei Annäherung einer berechtigten Person von selbst öffnete.

Saradona trat ein und begrüßte ihre Oberschwester Isanda mit einer tiefen, ehrerbietigen Verbeugung. Isanda, eine hochgewachsene Elbin mit langem, weißem Haar, das in sanften Wellen bis zu ihren Hüften fiel, und Augen von der Farbe klaren Bergsees, nickte ernst.

„Du bist zurück. Das ist gut“, sagte Isanda mit ruhiger, warmer Stimme. „Ich habe nur wenig über Fagora und Oseka erfahren.“

Saradona, die mit ihrem Drachen Vpar gereist war, ließ sich mit Isanda an dem grob behauenen, doch wunderschön gemaserten Holztisch nieder, der genau in der Mitte der Hütte stand. Der Raum roch nach warmem Holz, getrockneten Kräutern und altem Pergament.

„Oseka ist im Gefängnis der Ashonarsekte. Fagora hat es angeordnet. Was mich aber verwundert, ist, dass Alina Oseka mit negativer Magie bestückte.“

Isanda öffnete weit die Augen und verzog das Gesicht vor Erstaunen. „Das wundert mich. Wie ich weiß, ist Alina erst ein Jahr alt. Woher sie diese Magie hat, weiß ich nicht. Aber ich nehme an, sie ist gefangen zwischen dunkler und heller Magie.“

Saradona und Isanda tranken gemeinsam dampfenden Elbentee aus zarten Schalen aus schimmerndem Mondstein und aßen kleine, silbrig schimmernde Beeren, die süß wie Honig .

Die Sonne Xuna warf durch die Kristallfenster goldene Streifen herein, ließ die inneren Äste der Hütte sanft aufleuchten und tanzende Schatten über den Boden gleiten.

„Sie kämpft in sich“, fuhr Saradona fort. „Aber in dieser Situation war die dunkle Magie besser, da Oseka sonst gefährlich werden könnte. Aber erstaunlich, wie Alina zwei Magien in sich trägt. Normalerweise wird ihre Magie von einem Drachen übertragen, mit 10 Jahren, so wie bei Fagora.“

Die Tür öffnete sich leise, und ein älterer Mann trat ein. Es war Nopshre, der Hellseher vom Vuljungebirge nahe der Ashonarsekte, Ratgeber der Königin Fagora und Hüter des Buches Nosphre.

Er trug eine tiefblaue Kutte, die mit Hunderten winziger, silberner Sternchen bestickt war und im einfallenden Licht wie ein Nachthimmel funkelte. Isanda erhob sich leicht und verneigte sich.

„Das ist eine Überraschung. Der Hellseher der Königin Fagora.“

Nopshre winkte jedoch ab und setzte sich unaufgefordert an den Tisch.

„Alina kämpft in sich. Sie besitzt Magie von einem dunklen Wesen und auch von einem hellen Wesen. Ich schlage vor, Alina bald der Migadsekte zu übergeben, damit sie ihre Magie beherrschen kann.“

Er zog das schwere, in dunkles Leder gebundene Buch Nosphre hervor, schlug es mit großer Ehrfurcht auf und blickte einen langen Moment zur gewölbten Decke der Hütte empor, als lausche er einer Stimme, die nur er hören konnte.

Saradona schüttelte langsam den Kopf.

„Wir müssten sie beobachten. Und da ich Fagora kenne, werde ich morgen wieder nach Sakar fliegen.“

Hier endete das Gespräch in der warmen, magischen Stille der Hütte, während draußen der Migadwald weiterlebte – wachsam, uralt und voller Geheimnisse.

Ende

Seitenzusammenfassung

Eine Fantasygeschichte, die die Abenteuer von Königin Fagora, ihrer dunklen Magie und weiteren Figuren wie Saradona und Alina in der magischen Welt von Migad erzählt. Die Handlung dreht sich um Magie, Intrigen und den Kampf zwischen hellen und dunklen Kräften.

Wichtige Punkte

  • Königin Fagoras dunkle Magie und die Bedrohung von Sakarburg.
  • Beschreibung des magischen Migadwaldes und seiner Lebewesen.
  • Saradona kehrt in den Migadwald zurück und trifft ihre Oberschwester Isanda.
  • Diskussion über Alinas Magie, die sowohl helle als auch dunkle Kräfte vereint.
  • Nopshre, der Hellseher, schlägt vor, Alina der Migadsekte zu übergeben, um ihre Magie zu kontrollieren.

Alinas Magie ist besonders, weil sie sowohl dunkle als auch helle Kräfte in sich vereint. Hier sind einige wichtige Punkte, die ihre Magie einzigartig machen:

1. Dualität der Magie

  • Dunkle und helle Magie: Alina trägt Magie von zwei verschiedenen Quellen in sich, was in der Welt der Elben ungewöhnlich ist. Normalerweise wird die Magie eines Wesens von einem Drachen übertragen, wenn das Wesen etwa 10 Jahre alt ist.

2. Alter und Herkunft

  • Frühes Alter: Alina ist erst ein Jahr alt, was bedeutet, dass sie in einem sehr frühen Stadium ihres Lebens mit dieser dualen Magie konfrontiert ist. Dies wirft Fragen über ihre Herkunft und die Quelle dieser Magie auf.

3. Innere Kämpfe

  • Kampf zwischen den Kräften: Alina kämpft mit den unterschiedlichen Kräften in sich, was zu inneren Konflikten führt. Diese Kämpfe sind nicht nur emotional, sondern auch magisch, da sie lernen muss, ihre Fähigkeiten zu kontrollieren.

4. Potenzial für Veränderung

  • Einfluss auf die Handlung: Ihre einzigartige Kombination aus Magie könnte große Auswirkungen auf die Handlung haben, insbesondere in Bezug auf die Konflikte zwischen den verschiedenen magischen Fraktionen.

Alinas Magie ist somit nicht nur eine Quelle der Stärke, sondern auch ein Element des Konflikts und der Entwicklung in der Geschichte.