von Josh Fagora und Grok und Idee von Johannes Schütte

325- 1.Teil der erfolgreichen Fantasyserie wie Games of Thrones oder Herr der Ringe. Fagora.

Königin Fagora. Games of Thrones Gegenstück. Aber mit Magie.
Königin Fagora: Ultimative Übersicht der Fantasy-Serie Königin Fagora ist eine epische, laufende Fantasy-Saga im Stil von Game of Thrones oder Der Herr der Ringe. Sie wurde von Johannes Schütte (Pseudonym: Josh Fagora) aus Delmenhorst in Zusammenarbeit mit KI-Tools wie Grok, Bing (GPT-4), Gemini, Mo
Königin Fagora. Eisdrachen. Der magische See und die Eisdrachen.
304-7.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora, KI Bing. Monica AI und Johannes Schütte als Urheber.
Köngin Fagora. Eisdrache. Die Migadschwestern von Xamibor
Die Fantasyserie von Josh Fagora und KI Monica Dunkle Materie und Stringonen. Das dunkle SkalarfeldNeue Erkenntnisse? Dunkles Skalarfeld für GravitationJohannes SchüttePublikum [/dunkle-materie-und-stringonen/]Folge 315-18.Teil der Fantasyserie. Planck-Schütte- Skala 2. Entropievon Johannes Schütt…
Königin Fagora. Eisdrachen. Zerah und die Drachenwiese.
324-27.Teil der Fantasyserie. Der grössten deutschen Fantasyserie neben GamesOfThrones oder Herr der Ringe.


Der Hüterrat von Perna


Auf dem fernen Planeten Perna, wo  smaragdgrüne Wälder sich bis zu den schneebedeckten Bergen erstreckten  und Drachen wie lebendige Schatten durch die Lüfte glitten, kam der  Hüterrat zusammen – zum ersten Mal seit Jahren. Die Luft in der uralten  Burg von Sakar, dem Herzen des Reiches, vibrierte vor Anspannung. Die  Mauern aus poliertem Obsidianstein, durchzogen von leuchtenden Adern aus  Drachenblutkristall, flüsterten von vergangenen Schlachten und  vergessenen Geheimnissen.

Königin Fagora, die Herrscherin über Land und  Drachen, hatte die Einladungen persönlich versiegelt. Sie lud ihren  Vater Horo ein, den weisen Ältesten, dem König, der die Narben unzähliger Kriege  trug; Lysander, den einstigen Schattenwolf, dessen Augen immer noch die  Finsternis der Unterwelt widerspiegelten; Yessa, die elegante Königin  der Elben, mit ihrer silbernen Krone aus Mondblättern; und Dronkar, den  robusten König der Vampire und Drachenmenschen.

Zuletzt hatte sie Luke Adamus gerufen, einen Sohn der Menschen,  deren Raumschiff vor Tausenden von Jahren auf Perna notgelandet war und  deren Nachkommen nun in Harmonie mit den einheimischen Völkern lebten.


Bevor  der Rat einberufen wurde, schritt Fagora durch die gewundenen Gänge der  Burg zu dem Kinderzimmer ihrer Tochter Alina. Das Zimmer war ein Hort  der Wärme inmitten der kalten Steinwände: Weiche Felle bedeckten den  Boden, und an den Wänden hingen Wandteppiche mit Abbildern fliegender  Drachen. Alina, ein kleines Mädchen mit blonden Locken und Augen so  blau wie der Eisozean von Praktar, spielte mit einem hölzernen  Drachenmodell.

Fagora kniete sich nieder, ihr langes blaues Gewand  raschelte leise. Sie umarmte ihre Tochter fest, atmete den Duft von  Lavendel und Unschuld ein.

„Meine Kleine, Mama muss jetzt mit wichtigen  Leuten sprechen. Sei artig und träume von den Sternen.“

Alina nickte  ernst, ihre kleinen Finger umklammerten das Spielzeug. „Kommst du bald  zurück, Mama?“

Fagora lächelte traurig, strich eine Strähne aus dem  Gesicht des Kindes. „Bald, mein Schatz. Die Drachen wachen über dich.“  Mit einem letzten Kuss verließ sie das Zimmer, ihr Herz schwer von der  Last der Krone.


Im Thronsaal wartete bereits Luke Adamus. Der große  Saal war beeindruckend: Hohe Decken, von denen Kristalllüster hingen,  die das Licht der untergehenden Sonne in Regenbögen brachen. Der Thron  aus Drachenknochen thronte auf einem Podest, flankiert von Bannern mit  dem Symbol von Udia, dem mächtigen Urdrachen.

Luke, ein junger Mann mit  dunklem Haar und den scharfen Zügen seiner menschlichen Vorfahren, stand  am Fenster und blickte hinaus auf den belebten Marktplatz unterhalb der  Burg. Dort wimmelte es von Burgbewohnern – Elben mit ihren fließenden  Gewändern, Zwerge mit Hämmern an den Gürteln, Menschen mit Werkzeugen  aus ferner Technologie. Stände boten Früchte, Gewürze und glänzende  Artefakte an, und der Duft von gebratenem Fleisch mischte sich mit dem  Rufen der Händler.


Luke verneigte sich tief, als Fagora eintrat. Sein  Umhang aus Drachenschuppen schimmerte im Licht.

„Sei gegrüßt, Königin.“

Fagora nickte huldvoll und wies auf einen kleinen Tisch in einer Nische  des Saals, beladen mit frischen Früchten, Brot und einem Krug mit  Elfenstaubtee. Sie setzten sich, die Stühle aus geschnitztem Ebenholz  knarrten leise.

Fagora musterte ihn aufmerksam, ihre grünen Augen  suchend. „Sei gegrüßt, Luke. Der Hüterrat wird gleich einberufen, und  ich wollte dich vorher sehen. Wie geht es dir?“


Luke wandte den Blick  nicht vom Fenster ab, wo ein Drache in der Ferne kreiste. Seine Stimme  war fest, doch ein Hauch von Sorge schwang darin mit.

„Tante, mir und  meiner Schwester geht es gut. Es geht aber um die gesamten Drachen.“

Er  drehte sich zu ihr um, seine Hände ballten sich zu Fäusten.

„Du bist  Herrscherin des Planeten und Drachenkönigin. Du hattest schon als Kind  Verbindung zu Drachen, und mein Vater war der erste Mensch, der Drachen  sah – Udia und Viskur. Die Drachen gehören unserer Familie, aber ihre  Aufteilung muss geregelt werden. Außerdem verfolge ich mit Sorgen deine  Ehe zu Pascara, der einst ein Drachenmensch war.“


Fagora atmete tief  ein, ihre Finger umklammerten die Armlehnen des Stuhls. Sie starrte ihn  an, als ob die Worte sie aus dem Gleichgewicht brachten, ein Sturm der  Emotionen in ihren Augen. Die Luft im Saal schien schwerer zu werden,  das ferne Marktlärm ein fernes Echo.

„Drei Sorgen habe ich: Oseka, die  Drachen und meinen Gatten. Oseka muss ich töten oder bekehren. Die  Drachen müssen unter unserer Kontrolle gerecht verteilt werden, und  Pascara... naja, ich werde mehr in unserer Burg bleiben und nicht auf  Wanderung gehen.“


Luke blickte skeptisch, griff nach einer saftigen  Frucht vom Tisch und biss hinein, der Saft tropfte über sein Kinn. Er  wischte ihn ab, seine Miene hart.

„Oseka muss dir folgen, die Drachen  müssten alle haben, und das Königshaus Adamus  muss sie leiten. Und ich freue  mich, dass du in der Burg bleiben willst.“

Die Spannung zwischen ihnen  knisterte wie ein unsichtbares Feuer, alte Familienbande und neue  Konflikte im Widerstreit.


Luke stand auf, umarmte die Königin fest –  eine seltene Geste der Zuneigung in diesen harten Zeiten – und verließ  den Saal.

Draußen, auf dem Burghof, wartete sein Drache Gmor, ein  gewaltiges Wesen mit schuppiger, smaragdgrüner Haut und Augen wie  glühende Kohlen. Gmor schnaubte Rauchwolken aus den Nüstern, als Luke  aufstieg, und sie schossen in den Himmel davon, ein Wirbel aus Wind und  Macht.


Fagora blieb allein am Tisch sitzen, starrte in ihren Tee,  dessen Dampf wie Geister aufstieg. Die Minuten dehnten sich quälend,  ihre Gedanken rasten: Oseka, ihre rebellische Schwester, die die  Eisdrachen beherrschte; die Drachen, Symbole der Macht und Gefahr; und  der Rat, der seit Jahren nicht mehr getagt hatte. Sie hatte sich nicht  genug um ihn gekümmert, abgelenkt von der Jagd nach Oseka und der  Befreiung des Arthrasees vom Eis.

Endlich ertönten Schritte im Gang. Die  Türen schwangen auf, und die Ratsmitglieder traten ein: Horo, ihr  Vater, mit grauem Bart und einer Robe aus alter Seide; Lysander, schlank  und dunkel, mit einem Dolch an der Seite; Yessa, anmutig wie ein  Windhauch, ihr Gewand aus Spinnenseide; und Dronkar, breit und muskulös,  seine Augen die eines eisigen Vampirs

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Fagora gab ein Zeichen, und alle  setzten sich an den runden Tisch aus uraltem Eichenholz, poliert bis  zum Glanz. Wo Fagora saß, flatterte ihr Banner mit dem Abbild von Udia,  dem Drachen, dessen Schwingen wie ein Omen wehten. Die Blicke der  anderen waren böse, voller Vorwürfe und Ungeduld – die Luft knisterte  vor unterdrückter Feindseligkeit.


Lysander, der frühere Schattenwolf,  ergriff als Erster das Wort, seine Stimme scharf wie eine Klinge.  

„Oseka muss in die Familie kommen oder notfalls getötet werden. Die  Drachen müssen gerecht verteilt werden, auch die Eisdrachen. Wie ich  hörte, hat Oseka diese Drachen unter Kontrolle.“


Yessa, die Königin  der Elben, überlegte kurz, ihre Finger trommelten leicht auf dem Tisch.  Ihre Stimme war melodisch, doch mit einem Unterton von Kälte.

„Ich habe  Oseka vor ein paar Tagen aufgesucht. Eiselben und Eisdrachen stehen zu  Oseka. Aber die Eiselben könnte ich unter Kontrolle bringen, und die  Eisdrachen könnte Udia besänftigen. Udia hat die geistligen Fähigkeiten zu einem Geistkontakt zu ihnen.“


Fagora nahm einen Schluck aus  ihrem Glas mit Elfenstaubtee, der nach Honig und Magie schmeckte. Sie  atmete tief ein, stand feierlich auf, ihr blaues Königskleid fiel in  perfekten Falten. Die Krone auf ihrem Haupt funkelte, als ob sie die  Sterne einfing.

„Die Drachen werden, da ich Drachenkönigin bin, unter  meiner Kontrolle verteilt. Ich erlaube es nicht, dass sie missbraucht  werden. Erst recht nicht als Waffen. Nur im Notfall, denn ich habe genug vom Töten. Die Eisdrachen  werden den anderen Drachen zugeordnet. Magier werden aufpassen und sie schulen. Oseka  wird ein Teil meiner Aufgaben übernehmen oder, wenn sie nicht will,  getötet. Und die Eiselben gehören zu Yessa. Es ist ihre Aufgabe, sie  nach Unkar zu holen oder sie in Praktar zu belassen. Ich werde Oseka  bald treffen, und das Schicksal von Perna wird sich entscheiden.“


Horo  verzog den Mund, seine Augen glasig vor Erinnerungen an vergangene  Zeiten, als Fagora noch ein Kind war, unschuldig und voller Träume von Drachen und anderen Fabelwesne.

Seine Stimme war rau, doch väterlich. „Oseka ist zwar die Erstgeborene,  aber Fagora ist Königin, weil ihre Mutter Gwenofar es vor ihrem Tod  so wollte. Meine  Tochter wird mit Oseka sprechen, und ich werde als Vater dabei sein.“


König  Dronkar saß da, schaute noch einmal alle Ratsmitglieder an, kaute auf  einem Stück Eishasenfleisch, das er aus seiner Tasche geholt hatte – saftig  und gewürzt mit Bergkräutern.

Er betonte, den Blick fest auf Fagora  gerichtet, mit tiefer, grollender Stimme: „Ich werde Salinas Erbe  fortsetzen und Fagora dienen. Aber Drachen brauchen wir auch zum Krieg.“


Fagora  nickte bescheiden, ihre Haltung strahlte Autorität aus, doch innerlich  brodelte die Unsicherheit. „Ich danke dir, Dronkar. Die Drachen werden  nicht missbraucht. Aber notfalls könnten sie auch dem Krieg dienen. Das  muss mit mir abgesprochen werden.“


Der Rat endete in einer schweren  Stille, die Entscheidungen hingen wie ein Schwert über ihnen. Die  Zukunft Pernas balancierte auf Messers Schneide, doch für diesen Moment  war die Versammlung beendet.

Der Artikel erzählt von der Einberufung des Hüterrates auf dem Planeten Perna, wo Königin Fagora und andere mächtige Anführer über die Zukunft der Drachen und die politischen Konflikte des Reiches beraten. Die Geschichte beschreibt die komplexen Beziehungen zwischen den Charakteren, die Machtkämpfe um die Kontrolle der Drachen und die Herausforderungen, die vor ihnen liegen.

Wichtige Punkte

  • Der Hüterrat von Perna wird nach Jahren wieder einberufen, um wichtige Entscheidungen zu treffen.
  • Königin Fagora lädt bedeutende Figuren wie ihren Vater Horo, Lysander, Yessa, Dronkar und Luke Adamus ein, um über die Zukunft des Planeten und der Drachen zu beraten.
  • Fagora zeigt ihre persönliche Seite, indem sie vor der Sitzung Zeit mit ihrer Tochter Alina verbringt, was ihre emotionale Belastung als Königin verdeutlicht.
  • Luke Adamus äußert Bedenken über die Verteilung der Drachen und spricht die Rolle von Fagoras Ehemann Pascara an.
  • Fagora spricht über ihre drei Hauptsorgen: ihre Schwester Oseka, die Kontrolle über die Drachen und ihre Verpflichtung als Königin.
  • Der Rat diskutiert über die Bedrohung durch Oseka, die Kontrolle über die Eisdrachen und mögliche Lösungen.
  • Fagora betont, dass die Drachen gerecht verteilt werden sollen und nicht für Kriegszwecke missbraucht werden dürfen, außer im Notfall.
  • Horo, Fagoras Vater, unterstützt ihre Position und bietet an, sie bei einem Treffen mit Oseka zu begleiten.
  • König Dronkar erklärt seine Loyalität zu Fagora, betont jedoch die Notwendigkeit der Drachen für den Krieg.
  • Der Rat endet in einer angespannten Stille, während die Zukunft von Perna ungewiss bleibt.

Die Kontrolle über die Drachen ist aus mehreren Gründen von entscheidender Bedeutung für die Charaktere in der Geschichte:

1. Macht und Autorität

  • Symbol der Herrschaft: Drachen sind mächtige Kreaturen, die oft mit königlicher Autorität und Macht assoziiert werden. Die Kontrolle über sie bedeutet, dass die Herrscher ihre Macht legitimieren und ihre Position im Reich festigen können.
  • Politische Stabilität: Die Verteilung und Kontrolle der Drachen sind entscheidend, um interne Konflikte zu vermeiden und die Machtbalance zwischen den verschiedenen Völkern und Fraktionen aufrechtzuerhalten.

2. Sicherheit des Reiches

  • Verteidigung: Drachen können als Verteidigungsmechanismus gegen äußere Bedrohungen oder Angriffe dienen. Ihre Kontrolle ist entscheidend, um das Reich vor Feinden zu schützen.
  • Frieden: Eine gerechte Verteilung der Drachen kann helfen, Spannungen zwischen den verschiedenen Rassen (Menschen, Elben, Vampire usw.) zu verringern und einen stabilen Frieden zu fördern.

3. Persönliche Konflikte

  • Familienbande: Fagora hat eine persönliche Verbindung zu den Drachen, da sie und ihre Familie seit Generationen mit ihnen verbunden sind. Die Kontrolle über die Drachen ist nicht nur eine politische Notwendigkeit, sondern auch eine Frage der Familienehre und Tradition.
  • Konflikt mit Oseka: Fagora sieht sich einer Bedrohung durch ihre Schwester Oseka gegenüber, die die Eisdrachen kontrolliert. Dies schafft einen direkten Konflikt, der die Notwendigkeit unterstreicht, die Drachen unter Kontrolle zu halten, um ihre eigene Position und die Sicherheit des Reiches zu gewährleisten.

4. Zukunft des Reiches

  • Entscheidungen über die Drachen: Die Art und Weise, wie die Drachen behandelt und verteilt werden, wird die zukünftige Entwicklung des Reiches prägen. Fagora möchte sicherstellen, dass die Drachen nicht als Waffen missbraucht werden, was die moralische und ethische Verantwortung der Herrscher widerspiegelt.

Fazit

Die Kontrolle über die Drachen ist also nicht nur eine Frage der Macht, sondern auch der Sicherheit, der familiären Bindungen und der moralischen Verantwortung. Sie spielt eine zentrale Rolle in den politischen und persönlichen Konflikten der Charaktere und beeinflusst die gesamte Handlung der Geschichte.


--Hier ist ein Drehbuch, das auf dem Inhalt des Textes über den Hüterrat von Perna basiert. Es konzentriert sich auf die Schlüsselszenen und die Konflikte zwischen den Charakteren.


Drehbuch: Der Hüterrat von Perna

Szene 1: Die Burg von Sakar – Außenansicht

Die Kamera schwenkt über den fernen Planeten Perna, mit smaragdgrünen Wäldern und schneebedeckten Bergen. Drachen gleiten majestätisch durch die Lüfte. Die Burg von Sakar thront erhaben im Hintergrund.

ERZÄHLER (V.O.)
Auf dem fernen Planeten Perna, wo smaragdgrüne Wälder sich bis zu den schneebedeckten Bergen erstreckten und Drachen wie lebendige Schatten durch die Lüfte glitten, kam der Hüterrat zusammen – zum ersten Mal seit Jahren.


Szene 2: Die Burg von Sakar – Thronsaal

Die Kamera zoomt in den Thronsaal, der mit poliertem Obsidianstein und Drachenblutkristall verziert ist. Königin Fagora, in einem langen blauen Gewand, steht am Kopf eines runden Tisches, umgeben von den Ratsmitgliedern.

FAGORA
(mit fester Stimme)
Willkommen, meine Freunde. Wir sind hier, um die Zukunft unserer Welt zu besprechen.

Die Ratsmitglieder setzen sich: Horo, Lysander, Yessa und Dronkar. Ihre Gesichter sind ernst.


Szene 3: Fagora und Alina – Kinderzimmer

Fagora geht durch die gewundenen Gänge der Burg zu dem Kinderzimmer ihrer Tochter Alina. Das Zimmer strahlt Wärme aus, während Alina mit einem hölzernen Drachenmodell spielt.

FAGORA
(kniet sich nieder und umarmt Alina)
Meine Kleine, Mama muss jetzt mit wichtigen Leuten sprechen. Sei artig und träume von den Sternen.

ALINA
(ernst)
Kommst du bald zurück, Mama?

FAGORA
(lächelt traurig)
Bald, mein Schatz. Die Drachen wachen über dich.

Sie verlässt das Zimmer, ihr Gesicht zeigt die Last der Verantwortung.


Szene 4: Thronsaal – Gespräch mit Luke

Im Thronsaal wartet Luke Adamus am Fenster. Fagora betritt den Raum. Sie setzen sich an einen Tisch mit frischen Früchten und Elfenstaubtee.

LUKE
(blickt besorgt aus dem Fenster)
Tante, es geht um die Drachen. Ihre Aufteilung muss geregelt werden. Und ich mache mir Sorgen um deine Ehe zu Pascara.

Fagora atmet tief ein, ihre Finger umklammern die Armlehnen des Stuhls.

FAGORA
(mit einem Hauch von Verzweiflung)
Drei Sorgen habe ich: Oseka, die Drachen und meinen Gatten. Oseka muss ich töten oder bekehren.


Szene 5: Der Rat – Versammlung

Die Ratsmitglieder treten ein. Horo, Lysander, Yessa und Dronkar nehmen ihre Plätze ein. Die Spannung ist greifbar.

LYSANDER
(mit scharfer Stimme)
Oseka muss in die Familie kommen oder notfalls getötet werden. Die Drachen müssen gerecht verteilt werden.

YESSA
(überlegt)
Ich habe Oseka aufgesucht. Eiselben und Eisdrachen stehen zu Oseka, aber ich könnte sie unter Kontrolle bringen.


Szene 6: Fagora erhebt sich

Fagora steht auf, ihre Krone funkelt im Licht.

FAGORA
(mit Autorität)
Die Drachen werden unter meiner Kontrolle verteilt. Ich erlaube es nicht, dass sie missbraucht werden. Oseka wird ein Teil meiner Aufgaben übernehmen oder, wenn sie nicht will, getötet.


Szene 7: Horo und Dronkar

Horo schaut Fagora an, seine Stimme ist väterlich.

HORO
Oseka ist zwar die Erstgeborene, aber Fagora ist Königin. Meine Tochter wird mit Oseka sprechen.

DRONKAR
(grollend)
Aber Drachen brauchen wir auch zum Krieg.


Szene 8: Abschluss des Rates

Die Ratsmitglieder nicken, aber die Luft ist schwer von Spannungen. Fagora sieht besorgt aus.

FAGORA
(leise)
Ich danke dir, Dronkar. Die Drachen werden nicht missbraucht. Aber notfalls könnten sie auch dem Krieg dienen.

Die Szene endet in einer schweren Stille, während die Entscheidungen über die Zukunft Pernas in der Luft hängen.