326-2 .Teil der Fantasyserie von Josh Fagora, Johannes Schütte und Grok Video. Deutsche Fantasy im Stil von Games of Thrones

Königin Fagora. New Ära. Im magischen Wald .Teil 2.
273-26.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora, KI Bing und Urheber Johannes Schütte, Delmenhorst.
Königin Fagora. Eisdrache. Die Gruft der Königin.
307-10.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora, KI Bing, Monica AI und Urheber Johannes Schütte
Königin Fagora. Der Kampf um Perna. Der Hüterrat tagt in Sakar.
325- 1.Teil der erfolgreichen Fantasyserie wie Games of Thrones oder Herr der Ringe. Fagora.

Das Land Praktar erstreckte sich als eine unerbittliche Wildnis aus endlosem Eis und Schnee, wo der Wind wie ein lebendiges Wesen heulte, die Kälte wie unsichtbare Klauen in die Haut schnitt und jeder Atemzug zu einem Nebelhauch gefror.

Hierher hatte Vizekönig Zaltor Adamus die verbannte Oseka geschickt, eine Strafe, die sie in diese eisige Isolation zwang, fernab von Macht und Thron. Oseka war eine beeindruckende, fast übermenschliche Gestalt: hochgewachsen und muskulös, mit einer Präsenz, die Furcht einflößte. Ihr langes, silberweißes Haar floss wie ein gefrorener Wasserfall über ihre Schultern, und ihre Haut war so blass und glatt wie poliertes Eis, durchzogen von einem schwachen, bläulichen Schimmer, der sie wie eine Statue aus Kristall wirken ließ. Ihre Augen, intensiv saphirblau, loderten mit einem inneren Feuer aus Hass und Entschlossenheit, und um ihren Hals trug sie eine Kette aus eisigen Perlen, die bei jeder Bewegung leise klirrten. Bekleidet war sie in einer schweren Rüstung aus gehärtetem Leder, verstärkt mit scharfkantigen Eiskristallen, die das spärliche Licht der fernen Sonne reflektierten. An ihrer Hüfte hing ihr legendäres Schwert, dessen Klinge aus purem, magischem Eis geschmiedet war – eine Waffe, die nicht nur schnitt, sondern Frost erzeugte, der Fleisch und Stein gleichermaßen erstarren ließ, als ob die Kälte selbst lebendig würde.


Nur Yessa, die stolze Königin der Elben, hatte es gewagt, in diese eisige Verbannung vorzudringen, um mit Oseka zu sprechen. Ihre Worte, voller Appelle an Vernunft und Familie, hatten jedoch nichts bewirkt; Oseka hatte sie mit einem kalten Lachen abgewiesen. Stattdessen hatte Oseka sich in einer gewaltigen Eishöhle eingerichtet, einem natürlichen Palast aus dickem, bläulich leuchtendem Eis, dessen Wände wie riesige, gefrorene Wellen aufragten. Die Decke war übersät mit messerscharfen Stalaktiten, die im schwachen Licht funkelten, und der Boden knirschte unter einer Schicht feinen, pudrigen Schnees. Die Luft in der Höhle war beißend kalt, so dass jeder Atemzug sichtbar wurde, und das Eis knackte und seufzte, als ob es Geheimnisse flüsterte – ein Ort, der nicht nur den Körper, sondern auch die Seele einfrieren ließ.


Oseka hasste ihre Schwester Fagora mit einer Leidenschaft, die wie ein ewiger Sturm in ihr tobte. Fagora, die nun als Königin herrschte, obwohl Oseka die Erstgeborene war und das Recht auf den Thron gehabt hätte. Mit verschränkten Armen stand Oseka da und musterte die vier Eisdrachen, die in der Höhle ihr Zuhause gefunden hatten. Diese prächtigen, uralten Kreaturen waren die letzten ihrer Art auf Perna: kolossale Wesen mit Schuppen aus durchsichtigem, glitzerndem Eis, die wie unzählige Diamanten im Licht schimmerten. Ihre Flügel, breit und membranartig, spannten sich wie gefrorene Segel, und ihre Augen glühten in einem tiefen, eisigen Blau, voller wilder Intelligenz. Icecora, der Anführer, war der Größte unter ihnen – ein Gigant mit einem massiven, schuppigen Körper, dessen Präsenz die Höhle erfüllte. Sein Atem war eine Waffe der Zerstörung: ein Strom aus eiskaltem Nebel, der alles in seiner Bahn in starren Frost hüllte, ohne dass Schnee fiel oder Eis sichtbar wurde; stattdessen sank die Temperatur schlagartig, als ob die Wärme selbst aus der Welt gesaugt würde.

Oseka wusste, dass sie diese Drachen dringend brauchte; nicht nur ihr Schwert erzeugte Kälte, sondern vor allem ihr Atem, der Landschaften in eine trockene, beißende Kälte tauchte, die Leben erstickte, ohne sichtbare Spuren zu hinterlassen.


Plötzlich hallten Schritte durch die Höhle, und Estera, die Eiselfin, trat ein. Draußen warteten vier weitere Eiselben, ihre Silhouetten scharf umrissen gegen den eisigen Wind. Die Eiselben waren eine verstoßene, mystische Unterart der Elben: schlank und elegant, mit einer Grazie, die an tanzende Schneeflocken erinnerte. Ihre Haut war makellos weiß wie frisch gefallener Schnee, durchzogen von feinen, blauen Adern, die wie gefrorene Flüsse unter der Oberfläche pulsierten. Ihre Haare fielen in langen, welligen Kaskaden in Schattierungen von Silber und Hellblau, oft mit winzigen Eiskristallen geschmückt, die bei jeder Bewegung funkelten. Ihre Augen waren durchdringend eisblau, mit einem inneren Leuchten, das von uralter Magie zeugte, und sie trugen leichte Rüstungen aus gefrorenem Leder und Kristallplatten, verziert mit Runen, die in der Kälte schwach glühten. Jeder von ihnen trug einen Bogen aus eisverstärktem Holz und einen Köcher mit Pfeilen, deren Spitzen aus magischem Frost geformt waren – Waffen, die Kälte in die Herzen ihrer Feinde sandten. Estera selbst, die Magierin aus dem fernen Wald Xamibor, hatte langes, silbernes Haar, das bis zu ihren Hüften reichte, und einen Umhang aus gefrorenem Moos, der bei jedem Schritt leise knisterte. Sie war Oseka und Rethor, dem Gottvampir, begegnet und hatte sich ihrem Rachefeldzug angeschlossen.


Estera näherte sich Oseka mit fester, resonanter Stimme und sagte:

„Wir sind bereit, die Drachen zu führen. Auf deinen Befehl hin werden wir weitere Gebiete in Eis versetzen.“


Oseka, die verbitterte Schwester von Fagora, stand langsam auf und reichte ihr die Hand. Die Berührung war so kalt, dass Estera ein Schauder durchfuhr.

„Es kommt auf die Burgen an“, erwiderte Oseka mit einer Stimme, die wie das Brechen von Eis klang – tief und bedrohlich. „Ich will die Burgen Sakar und Junkar in Eis haben. Die Drachen werden ihren eisigen Atem versprühen, und ihr werdet mit Magie Pfeile schießen, die die Wachen lähmen.“


Sie setzten sich an einen runden Tisch aus massivem, durchsichtigem Eis, der in der Mitte der Höhle thronte. Hinter ihnen brüllten die Eisdrachen auf, ein donnerndes, markerschütterndes Gebrüll, das die Wände erzittern ließ und lose Eissplitter von der Decke regnen ließ. Die Luft vibrierte vor ihrer rohen Macht

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„Fagora wird dich treffen wollen“, bemerkte Estera skeptisch, während sie ihre eisblauen Augen auf Oseka richtete. „Aber was haben wir von der Aktion? Warum sollten wir unser Leben riskieren?“


Oseka lachte laut auf, ein hohles, echoendes Lachen, das durch die Höhle hallte und die Drachen unruhig machte.

„Ihr Elben werdet zusammen mit mir die Macht der Magie über Perna haben. Wir werden das Artefakt nutzen, das bei der Supernova vor tausenden von Jahren mit magischen Strahlen auf Perna kam. Ich weiß, wo es ist – verborgen in den Tiefen eines vergessenen Tempels. Es wird uns unbesiegbare Kraft verleihen.“


Estera lächelte ungläubig, doch in ihren Augen flackerte eine Mischung aus Zweifel und Habgier auf. „Das ist, was wir wollen. Wir wurden von den Elben verstoßen, als Ketzer gebrandmarkt. Mit diesem Artefakt können wir uns rächen und ein neues Reich errichten.“


Die vier Eiselben – mit ihren schneeweißen Häuten, funkelnden Kristallrüstungen und der Aura uralter Magie – schwangen sich geschmeidig auf die Rücken der Eisdrachen. Die Schuppen der Drachen knisterten unter ihren Händen, und eine Welle kühler Energie durchströmte sie.

Oseka selbst bestieg Icecora, dessen gewaltiger Körper unter ihr vibrierte, als ob er ihre Wut spürte. Mit einem mächtigen Flügelschlag erhoben sie sich in die Luft, durchbrachen die Öffnung der Höhle und stiegen in den Himmel auf.

Der Flug war atemberaubend und furchteinflößend: Die Drachen glitten durch die eisigen Winde von Praktar, ihre Flügel peitschten die Luft mit einem tiefen, rhythmischen Rauschen. Unter ihnen zogen scharfe Eisberge vorbei, wie Zähne eines Riesen, und der Wind heulte um sie herum, zerrte an ihren Haaren und Rüstungen. Die Kälte intensivierte sich in der Höhe, doch für Oseka und die Eiselben war sie wie ein alter Freund.

Icecora führte den Schwarm an, sein Atem hinterließ Spuren aus frostigem Nebel, der die Wolken einfrieren ließ. Die anderen Drachen folgten in Formation, ihre Schuppen reflektierten das Sonnenlicht in einem blendenden Spektakel, und die Eiselben hielten sich fest, ihre Bogen bereit.


Die Reise dauerte nicht lange; vom eisigen Nordpol des Planeten hin zu den wärmeren Gefilden von Sakar, wo die Landschaft allmählich wechselte. Zunächst überflogen sie die Grenzen von Praktar, wo der Schnee nachließ und grüne Hügel auftauchten. Doch je näher sie Sakar kamen, desto spürbarer wurde die Macht der Drachen:

Ohne dass Schnee fiel oder Eis sichtbar wurde, sank die Temperatur dramatisch. Die Luft wurde trocken und beißend kalt, als ob die Wärme aus dem Boden und der Atmosphäre herausgesaugt würde. Bäume, die zuvor in mildem Grün gestanden hatten, begannen zu zittern, ihre Blätter erstarrten in der plötzlichen Kälte, und der Wind trug einen Hauch von Frost mit sich. Die Bewohner von Sakar, ahnungslos in ihren Dörfern, spürten es zuerst als unheimlichen Schauer – die Sonne schien plötzlich schwächer, die Luft schwerer, und eine unsichtbare Kälte kroch über das Land, ließ Flüsse langsamer fließen und Tiere in Panik fliehen. Es war, als ob die Drachen eine Aura der Kälte ausstrahlten, die alles Leben erdrückte, ohne sichtbare Spuren zu hinterlassen; die Temperatur plummete, doch der Boden blieb trocken, die Bäume unberührt von Reif – nur die Kälte selbst, pur und erbarmungslos.


Doch plötzlich verdunkelte sich der Himmel, als Drache Udia auftauchte, ein gewaltiger Schatten, der sich mit rasender Geschwindigkeit näherte. Oseka brüllte vor unbändiger Wut, ihre Stimme hallte über die Landschaft:

„Verdammter Drache meiner Schwester! Sie hat ihn gesandt. Ich spüre es. Udia beeinflusst andere Drachen durch Gedanken!“

Ende

MonicaSeitenzusammenfassung

Zusammenfassung

Die Geschichte spielt in der eisigen Wildnis von Praktar und dreht sich um Oseka, die verbannte Schwester der Königin Fagora. Sie plant einen Rachefeldzug gegen ihre Schwester, indem sie die Macht von Eisdrachen und magischen Artefakten nutzt. Unterstützt wird sie von den mysteriösen Eiselben und ihrem Anführer Icecora. Gemeinsam wollen sie Burgen einfrieren und schließlich ein mächtiges Artefakt bergen, das ihnen unermessliche Macht verleihen soll.

Wichtige Punkte

  • Oseka, eine eindrucksvolle Gestalt mit eisigem Aussehen, wurde von ihrer Schwester Fagora in die Isolation nach Praktar verbannt.
  • Oseka lebt in einer riesigen Eishöhle, die sie als ihren Palast eingerichtet hat.
  • Oseka hegt einen tiefen Hass auf ihre Schwester Fagora, die den Thron unrechtmäßig übernommen hat.
  • In der Höhle leben vier Eisdrachen, die letzten ihrer Art, angeführt von Icecora, einem mächtigen Drachen.
  • Estera, eine Eiselfin, tritt in die Höhle ein und bietet ihre Unterstützung bei Osekas Racheplänen an.
  • Oseka plant, die Burgen Sakar und Junkar mit Hilfe der Drachen und der Eiselben einzufrieren.
  • Die Eisdrachen und Eiselben machen sich auf den Weg, um Sakar zu erreichen und ihre Pläne umzusetzen.
  • Die Drachen verbreiten eine unsichtbare Kälte, die das Land Sakar unbewohnbar macht.
  • Ein neuer Drache, Udia, erscheint, der von Fagora geschickt wurde, um Osekas Pläne zu durchkreuzen.