104-14.Teil der Fantasyserie von Johannes Schütte und KI Bing GPT 4

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In den Schatten des großen Migadbaums, der am Waldrand von der Elbenstandt Xamibor stand, versammelten sich die Mitglieder der Migadsekte. Der Baum selbst war ein lebendiges Kunstwerk, seine Rinde leuchtete rot und die Kristalle an seinen Zweigen glitzerten wie Tautropfen im Morgenlicht.

Xamibor, die Stadt der Elben in Unkar, lag tief im Herzen des dichten Waldes. Die Bäume ragten hoch in den Himmel, ihre Blätter glitzerten im Sonnenlicht wie Smaragde. Die Straßen von Xamibor waren schmal und von Moos bedeckt, und die Häuser der Elben fügten sich nahtlos in die natürliche Umgebung ein.

Am Waldrand erhob sich der Migadbaum, ein majestätisches Wesen, das die Elben seit Generationen verehrten. Seine Rinde war von einem tiefen Rot, als würde er das Feuer der Göttin Migad selbst in sich tragen. Kleine Kristalle hingen an seinen Ästen und funkelten wie Sterne in der Dämmerung. Der Baum schien lebendig zu sein, seine Zweige bewegten sich sanft im Wind, als würde er die Geschichten der Welt hören.

Isanda, die Oberin der Migadsekte, stand vor dem Baum und spürte die Energie, die von ihm ausging. Ihre silbernen Haare flatterten im Wind, und ihre Augen waren geschlossen. Neben ihr stand Yessa, die Königin der Elben, ihre Krone aus Blättern und Zweigen auf dem Haupt. Yessa war eine starke Anführerin, aber ihre Augen zeigten Zweifel.

Isanda, die ehrwürdige Oberin der Sekte, stand vor dem Baum, ihre Augen geschlossen, als sie die tiefen Energien der Natur um sie herum spürte. Yessa, die Königin der Elben, stand neben ihr, ihre Miene ernst, aber ihre Augen voller Hoffnung.

“Isanda, wir müssen handeln,” begann Yessa. “Die Ashonarsekte droht, unsere Welt ins Chaos zu stürzen. Fagora braucht unsere Unterstützung.”

Isanda öffnete ihre Augen und blickte auf den Baum. “Gewalt ist nicht der Weg von Migad. Wir werden die Gedanken beeinflussen, nicht die Körper verletzen. Aber dazu muss Fagora selbst die Göttin rufen.”

Yessa nickte und trat einen Schritt vor. “Dann lass uns nicht zögern. Die Zeit drängt.”

Isanda hob ihren Stab, der mit Symbolen der Natur verziert war, und berührte sanft den Migadbaum. “Hilf mir, Göttin,” flüsterte sie.

Ein sanftes Leuchten erfüllte den Baum, und plötzlich erschien wie  ein Hologramm von Fagora im Inneren des Baumes. Sie sah verwirrt aus, ihre Augen suchten nach Antworten.

“Isanda? Wo bin ich?” fragte Fagora, ihre Stimme hallte durch den Wald.

“Du bist im Herzen des Migadwaldes, durch die Magie hierher gerufen,” antwortete Isanda. “Du musst die Göttin rufen, wenn du unsere Hilfe benötigst. Sprich die Worte ‘Hilf mir, Göttin’, und Migad wird dir beistehen.”

Fagora schaute sich um, ihre Augen weiteten sich, als sie die versammelten Schwestern der Sekte sah. “Und was wird Migad tun?”

Isanda lächelte. “Sie wird die Wege der Magie lenken, um die Ashonarsekte zu erleuchten. Kein Schwert wird erhoben, keine Blut wird vergossen. Nur die Herzen werden geöffnet.”

Die Schwestern nickten einstimmig, und das Hologramm von Fagora verschwand so plötzlich, wie es erschienen war. Der Migadbaum glühte weiter, ein Zeichen dafür, dass die Göttin ihre Wächter beobachtete und leitete.

Ende

Versammlung am Baum der Magie

Kapitel 1: Die Versammlung am Migadbaum

Am Rande des Waldes von Xamibor, inmitten der majestätischen Bäume und leuchtenden Blumen, versammelte sich die Migadsekte. Isanda, die Oberin, stand vor dem gewaltigen Migadbaum, dessen Rinde in einem tiefen Rot erstrahlte. Die Kristalle an seinen Ästen funkelten wie Sterne, und das Hologramm der Göttin Migad schwebte über ihnen.

Yessa, die Königin der Elben, trat neben Isanda. Ihre Augen waren voller Entschlossenheit. “Isanda, die Ashonarsekte bedroht unsere Welt. Fagora braucht unsere Unterstützung.”

Isanda nickte. “Gewalt ist nicht der Weg von Migad. Wir werden die Gedanken beeinflussen, nicht die Körper verletzen. Aber dazu muss Fagora selbst die Göttin rufen.”

Yessa stimmte zu. “Dann lass uns nicht zögern. Die Zeit drängt.”

Isanda hob ihren Stab, der mit Symbolen der Natur verziert war, und berührte sanft den Migadbaum. “Hilf mir, Göttin,” flüsterte sie.

Ein sanftes Leuchten erfüllte den Baum, und plötzlich erschien ein Hologramm von Fagora im Inneren. “Isanda? Wo bin ich?” fragte Fagora, ihre Stimme hallte durch den Wald.

“Du bist im Herzen des Migadwaldes, durch die Magie hierher gerufen,” antwortete Isanda. “Du musst die Göttin rufen, wenn du unsere Hilfe benötigst. Sprich die Worte ‘Hilf mir, Göttin’, und Migad wird dir beistehen.”

Fagora schaute sich um, ihre Augen weiteten sich, als sie die versammelten Schwestern der Sekte sah. “Und was wird Migad tun?”

Isanda lächelte. “Sie wird die Wege der Magie lenken, um die Ashonarsekte zu erleuchten. Kein Schwert wird erhoben, keine Blut wird vergossen. Nur die Herzen werden geöffnet.”

Die Schwestern nickten einstimmig, und das Hologramm von Fagora verschwand so plötzlich, wie es erschienen war. Der Migadbaum glühte weiter, ein Zeichen dafür, dass die Göttin ihre Wächter beobachtete und leitete.

Kapitel 2: Die Verbindung der Natur-

Im Migadwald pulsierte die Magie. Jedes Wesen, ob Elb, Schmetterling oder Baum, war miteinander verbunden. Die Blumen blühten in leuchtenden Farben, und die Elfen tanzten zwischen den Bäumen. Die geistige Verbindung floss wie ein unsichtbarer Fluss durch den Wald.

Isanda und Yessa saßen unter dem Migadbaum. “Die Pflanzen werden gefressen,” sagte Yessi. “Wie können wir ihre Gedanken beeinflussen?”

Isanda schloss die Augen und spürte die Energie des Waldes. “Wir werden die Natur selbst nutzen. Die Blumen werden ihre Farben ändern, um die Ashonarsekte abzuschrecken. Die Bäume werden ihre Wurzeln tief in die Erde treiben, um die Feinde zu verwirren. Und die Elfen werden ihre Lieder singen, um die Herzen zu öffnen.”

Yessi lächelte. “Eine stille Revolution der Natur.”

Isanda nickte. “Genau das. Und wir werden Fagora bitten, die Magie zu lenken.”