343-14.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora und Grok und Meta AI.
Nr. 1 der IndieFantasyserien

Perna, die Welt der Drachen und Drachenmenschen. Gelenkt von Königin Fagora Adamus und dann von ihrer Tochter Alina, die gegen zwei Magien ankämpfen muss um den hellen Weg zu finden.
Schafft sie es???
lesen Sie bitte weiter.........................
Gemini der neue Song Fagora Drachenplanet Perna










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**Die Lichttrollin und der Arthrassee**
Die Lichttrollin Mixed, das Oberhaupt der Lichttrolle, landete mit ihrem majestätischen Lichtdrachen Smuel sanft am Ufer des Arthrassees. Der Drache, dessen Schuppen in schimmernden Farben leuchteten, schüttelte seine mächtigen Flügel und blickte aufmerksam umher. Mixed stieg ab und wandte ihren Blick zum großen See, dessen Oberfläche in der Dämmerung glitzerte. In der Mitte des Gewässers flogen Wächterdrachen, ihre schimmernden Körper bewachten die Artefakte auf der geheimnisvollen Insel, die nur durch Königin Fagora aktiviert werden konnten.
Auf den Wellen des Sees spiegelten sich die Gesichter der gefallenen Seelen und Götter Rethor, Sethur und Viskur. Ihre Augen schienen lebendig, als würden sie die Stille durchbrechen und flüsternde Worte in die Dunkelheit tragen. Ein sanfter Wind kräuselte das Wasser, doch die Spiegelbilder blieben unerschütterlich, als ob sie von einer anderen Welt festgehalten würden.
Plötzlich erschien die Göttin Imperia im roten Licht des Abendhimmels. Sie schwebte elegant heran und landete direkt neben Mixed. Ihre Robe, die aus feinstem, schimmerndem Stoff gefertigt war, schimmerte in den Farben des Sonnenuntergangs und umrahmte ihre anmutige Gestalt.
„Was ist hier geschehen, Göttin? Ich hörte von dunkler Magie, die durch Götter und Drachen gewirkt wird“, fragte Mixed mit besorgter Stimme und betrachtete die unruhigen Wellen.
Imperia sah die Lichttrollin mit ernsten Augen, aber mit lächelndem Gesicht einer Göttin an. Die Luft schien für einen Moment stillzustehen, als ob die Welt selbst den Atem anhielt. Sie war die Drachengöttin und Fagora die Drachenkönigin von Perna.
„Sei willkommen, Königin Mixed von den Lichttrollen“, erklärte sie mit sanfter, aber eindringlicher Stimme. „Die Seelen von Sethur, Rethor und Viskur sind im See gefangen, und jeder Drache, der hiervon trinkt, wird von böser Macht durchdrungen.“
Mixed beobachtete die kleinen Wellen, die unruhig gegen das Ufer schlugen. Plötzlich hörte sie das höhnische Lachen von Sethur, als eine kleine Wasserfontäne in ihre Richtung schoss. Es war das Wasser des Arthrassee. Geschickt wich Mixed sie zur Seite und entging nur knapp dem Sprühnebel.
„Dann werden all die Drachen, die ihre helle Magie besitzen, die dunkle Magie an andere Drachen und Magier weitergeben“, bemerkte sie besorgt.
Die Göttin Imperia nickte, schaute dann zur Insel der Artefakte, wo Wächterdrachen ihre Bahnen zogen und den See vom Himmel aus beobachteten.
„Du musst den See beleuchten. Du hast Rethor einst zusammen mit Fagora besiegt.“ , erklärte die Göttin der Drachen. Seichte Winde umschlossen sie.
Mixed wusste, dass Lichttrolle in der Lage waren, mit ihrem Licht zu blenden und Gedanken zu beeinflussen, jedoch konnten sie keine dunkle Magie verzaubern.
„Ich versuche es. Aber ich werde versagen, denn dunkle Magie ist stärker. Nur Fagora und ihre Tochter können sie besiegen.“, gab sie zu und schaute zum Himmel, wo der rote Mond Odima unter der Sonne Xuna leuchtete.
Mit einem tiefen Atemzug begann Mixed, in strahlendem Grün zu leuchten. Sie hielt ihre Hand ins Wasser, und ein sanftes Licht strömte von ihr aus. Doch das Lachen der dunklen Götter hallte über den See, während Wasserfontänen das Ufer bespritzten. Die ersten Drachen, verführt von dem verlockenden Wasser, bewegten sich, um zu trinken und die dunkle Magie weiterzugeben.
In diesem Moment durchbrachen vier Drachen den Himmel und flogen dem Mond entgegen. Ein Riesendrache war auch dabei und trug zwei Reiter auf seinem Rücken.
„Da kommen Fagora, Alina und der König der Drachen, Udia, selbst ein riesiger Drache der Königin“, rief Mixed aus. Alina, die Tochter von Fagora, saß hinter ihrer Mutter, und beide landeten elegant vor Imperia am Ufer des Sees.
Udia, der majestätische Drache, erhob sich wieder in die Lüfte, um die anderen Drachen gedanklich zu beeinflussen.
„Sei gegrüßt, Fagora. Was möchtest du, dass ich vollbringe? Der See wird von dunklen Mächten beeinflusst, und Mixed kann nichts ausrichten“, sagte Mixed, während sie Fagora und Alina betrachtete.
Fagora trug ein Wanderkleid aus schwerem, dunklem Leinen, das sanft im Wind flatterte. Mit einer eleganten Geste ihrer rechten Hand wies sie auf Alina hin.
„Seid gegrüßt, Imperia und Mixed. Das ist Alina, die die beiden Magien bekämpfen wird. Mein Drache Udia hat die Drachen davon abgehalten zu trinken und versucht auch, die drei Kampfdrachen zu beeinflussen. Doch sein Einfluss auf Rethor, Sethur und vor allem Viskur ist begrenzt. Aber es sind nur die Seelen der Götter, nicht ihre Körper.“
Das Wasser des Sees plätscherte unruhig, während die Dunkelheit drohte, die Lichttrolle und die Drachen zu verschlingen. Mixed spürte den Druck der dunklen Magie und wusste, dass die Zeit drängte. Doch mit dem Beistand von Fagora, Alina und Udia hatte sie einen Funken Hoffnung, um den Arthrassee zu retten.



Ende
Die andere Version von Grok, Idee und Ausführung Josh Fagora alias Johannes Schütte
Die Lichttrollin und der Arthrassee
In der sanften Dämmerung des Abends landete die Lichttrollin Mixed, Oberhaupt aller Lichttrolle, mit ihrem majestätischen Lichtdrachen Smuel am kiesigen Ufer des Arthrassees. Smuel, ein prächtiges Wesen, dessen Schuppen in ständig wechselnden Farben von smaragdgrün über aquamarin bis hin zu goldenem Licht schimmerten, faltete seine gewaltigen Flügel zusammen und stieß einen tiefen, vibrierenden Atemzug aus. Seine Augen, leuchtend wie polierte Kristalle, wanderten wachsam über die weite Wasserfläche.
Der Arthrassee lag still und doch unheimlich lebendig da. Die Oberfläche glitzerte wie tausend Diamanten im letzten Licht des Tages, doch in der Tiefe spiegelten sich Gesichter, die nicht hierher gehörten: die entrückten, gequälten Antlitze der gefallenen Götter Rethor, Sethur und Viskur. Ihre Augen schienen aus einer anderen Welt zu starren, halb durchscheinend, halb greifbar. Manchmal bewegten sich ihre Lippen, als würden sie lautlose Flüche oder verlockende Versprechen in die aufsteigende Dunkelheit flüstern. Ein leichter Wind strich über das Wasser, kräuselte die Wellen – doch die Spiegelbilder der drei dunklen Götter blieben vollkommen unbewegt, als wären sie in einer unsichtbaren, zeitlosen Schicht gefangen.
Plötzlich erhellte ein warmes, rotes Leuchten den Himmel. Aus dem Abendrot schwebte die Drachengöttin Imperia herab und landete mit anmutiger Leichtigkeit direkt neben Mixed. Ihre lange Robe, gewebt aus feinstem, magisch schimmerndem Stoff, floss wie flüssiges Sonnenlicht um ihre Gestalt und wechselte dabei ständig zwischen tiefem Rubinrot, warmem Orange und zartem Gold. Ihr langes Haar umspielte ihr Gesicht wie lebendige Flammen, und in ihren Augen lag die Weisheit ganzer Zeitalter.
„Was ist hier geschehen, erhabene Imperia?“, fragte Mixed mit klarer, doch besorgter Stimme. „Ich spürte eine Welle dunkler Magie, die durch Drachen und Götter gleichermaßen fließt. Der See… er fühlt sich falsch an.“
Imperia blickte auf das Wasser, und für einen kurzen Moment schien die ganze Welt den Atem anzuhalten. Ihre Stimme war sanft, doch von einer tiefen, mütterlichen Kraft durchdrungen:
„Sei willkommen, Königin Mixed von den Lichttrollen. Die Seelen der dunklen Götter Rethor, Sethur und Viskur sind in den Tiefen des Arthrassees gefangen. Jeder Drache, der von diesem Wasser trinkt, wird von ihrer verdorbenen Macht durchdrungen. Die Dunkelheit breitet sich bereits aus – sie kriecht durch Adern, durch Gedanken und durch die helle Magie selbst.“
Mixed betrachtete die unruhigen Wellen. Plötzlich ertönte ein höhnisches, verzerrtes Lachen – das Lachen von Sethur. Eine kleine Fontäne schoss aus dem See direkt auf sie zu. Mixed reagierte blitzschnell und wich mit einer eleganten Drehung aus. Nur wenige Tropfen des verfluchten Wassers streiften ihren Arm. Dort, wo sie die Haut berührten, hinterließen sie ein kaltes, unangenehmes Kribbeln.
„Dann werden also auch die Drachen, die noch helle Magie in sich tragen, diese Dunkelheit unbewusst an andere weitergeben“, murmelte Mixed leise. „Eine Seuche aus Licht und Schatten zugleich.“
Imperia nickte ernst und deutete mit einer anmutigen Handbewegung zur Mitte des Sees, wo eine geheimnisvolle Insel lag. Über ihr kreisten mächtige Wächterdrachen in eleganten Bahnen, ihre schimmernden Leiber wie lebendige Sterne am dunkler werdenden Himmel.
„Du hast einst gemeinsam mit Königin Fagora Rethor besiegt“, erinnerte die Drachengöttin. „Dein Licht ist stark, Mixed. Du musst den See beleuchten. Vielleicht gelingt es dir, die gefangenen Seelen zumindest für eine Weile zu bannen.“
Mixed zögerte. Sie wusste um die Grenzen ihrer Kraft. Lichttrolle konnten mit ihrem inneren Licht blenden, Gedanken beeinflussen und Dunkelheit vertreiben – doch wahre dunkle Magie zu verzaubern oder zu brechen, überstieg ihre Fähigkeiten.
„Ich werde es versuchen“, sagte sie schließlich mit fester Stimme, auch wenn Zweifel in ihren Augen lagen. „Aber ich fürchte, allein werde ich versagen. Die dunkle Magie ist älter und stärker als mein Licht. Nur Fagora und ihre Tochter Alina besitzen die Macht, beide Seiten – Licht und Dunkelheit – in Einklang zu bringen und zu besiegen.“
Mit einem tiefen Atemzug schloss Mixed die Augen. Ein strahlendes, smaragdgrünes Leuchten breitete sich von ihrem Körper aus. Sie kniete nieder und tauchte ihre Hand langsam ins Wasser. Ein warmer, pulsierender Lichtstrom floss von ihren Fingern in den See. Für einen Augenblick schien das Wasser heller zu werden, doch dann antwortete der Arthrassee mit ohrenbetäubendem Gelächter. Die drei dunklen Stimmen vermischten sich zu einem schaurigen Chor. Immer mehr Wasserfontänen schossen empor, als wollten die gefangenen Götter das Ufer überschwemmen.
In der Ferne begannen die ersten Drachen, angelockt vom verlockenden Glitzern des Sees, tiefer zu fliegen, um zu trinken.
Da durchbrachen plötzlich vier mächtige Gestalten den Himmel. An ihrer Spitze flog ein gewaltiger Riesendrache, dessen Schuppen in einem tiefen, königlichen Purpur und Gold schimmerten. Auf seinem Rücken saßen zwei Reiterinnen.
„Sie kommen!“, rief Mixed erleichtert aus. „Fagora, ihre Tochter Alina und der König der Drachen selbst – Udia!“
Der riesige Drache Udia, Gefährte und König an Fagoras Seite, landete nicht, sondern stieg höher empor. Mit seiner mächtigen geistigen Präsenz begann er, die verwirrten Drachen in der Umgebung zu beeinflussen und sie davon abzuhalten, das verfluchte Wasser zu berühren.
Fagora und Alina glitten elegant von einem kleineren Drachen herab und landeten direkt am Ufer, nur wenige Schritte von Imperia und Mixed entfernt. Fagora trug ein einfaches, doch edles Wanderkleid aus schwerem, dunkelgrünem Leinen, das im Abendwind leise raschelte. Ihr Gesicht zeigte die Entschlossenheit einer Königin, die schon viele Schlachten geschlagen hatte. Neben ihr stand Alina, jünger, doch bereits von derselben starken Aura umgeben – die Erbin beider Magien.
„Seid gegrüßt, Imperia, Göttin der Drachen“, sagte Fagora mit warmer, fester Stimme. Dann wandte sie sich Mixed zu. „Und auch dich grüße ich, Königin der Lichttrolle. Der See ist in Aufruhr. Die Seelen von Rethor, Sethur und vor allem Viskur toben in seinen Tiefen. Udia hält die Drachen zurück, doch sein Einfluss auf die gefangenen Götter ist begrenzt. Es sind schließlich nur noch ihre Seelen, nicht mehr ihre vollen Körper – und dennoch gefährlich genug.“
Alina trat einen Schritt vor. In ihren Augen leuchtete eine einzigartige Mischung aus hellem und dunklem Licht.
„Deshalb bin ich hier“, sagte sie ruhig. „Ich werde die beiden Magien bekämpfen – die helle und die dunkle. Gemeinsam können wir verhindern, dass der Arthrassee zur Quelle einer neuen Verderbnis wird.“
Das Wasser des Sees plätscherte nun unruhiger, fast zornig gegen das Ufer. Die Dunkelheit in seinen Tiefen schien zu spüren, dass mächtige Gegner erschienen waren. Mixed spürte den wachsenden Druck der dunklen Magie auf ihrer Brust, doch inmitten dieser Bedrohung glomm ein Funke echter Hoffnung auf.

Seitenzusammenfassung
Zusammenfassung
Der Artikel erzählt eine spannende Episode aus der Fantasyserie "Perna, die Welt der Drachen und Drachenmenschen" von Josh Fagora und Grok und Meta AI. Im Fokus steht die Lichttrollin Mixed, die zusammen mit der Drachengöttin Imperia, Königin Fagora, ihrer Tochter Alina und dem Drachenkönig Udia versucht, den von dunkler Magie beeinflussten Arthrassee und dessen Drachen zu retten. Die dunklen Götter Rethor, Sethur und Viskur haben ihre Seelen im See gefangen und drohen, die helle Magie zu verderben. Alina, Trägerin sowohl heller als auch dunkler Magie, stellt sich der Herausforderung, beide Mächte in Einklang zu bringen.
Wichtige Punkte
- Mixed, die Lichttrollin, landet mit ihrem Lichtdrachen Smuel am Ufer des Arthrassees, wo sie die dunklen Einflüsse des Sees bemerkt.
- Der Arthrassee ist von dunkler Magie durchdrungen, die von den gefangenen Seelen der Götter Rethor, Sethur und Viskur ausgeht.
- Die Drachengöttin Imperia erscheint und erklärt Mixed die Gefahr, die von den dunklen Göttern und dem See ausgeht.
- Mixed versucht, mit ihrem Licht die dunkle Magie im See zu bannen, hat jedoch nur begrenzte Fähigkeiten gegen die dunkle Magie.
- Drachen, die vom See trinken, werden von der dunklen Magie beeinflusst und verbreiten diese weiter.
- Vier Drachen, darunter der mächtige Riesendrache Udia mit Königin Fagora und ihrer Tochter Alina, erscheinen, um zu helfen.
- Udia versucht, die Drachen davon abzuhalten, das verfluchte Wasser zu trinken, während Alina sich darauf vorbereitet, die helle und dunkle Magie zu bekämpfen.
- Alina, die Erbin beider Magien, ist die einzige Hoffnung, um den Arthrassee von der dunklen Magie zu befreien.



