341-12. Teil der Fantasyserie von Josh Fagora und Grok, Monica AI
neuerdings auch Meta
unten Fagorasong Gemini AI









Magierin Saradona flog mit ihrem mächtigen Drachen Gvar hoch über den Wolkenfeldern von Perna hinweg zum Arthrassee. Der Wind peitschte ihr das lange Haar ins Gesicht, während Gvar mit kräftigen Flügelschlägen die Luft durchschnitt. Sie wusste genau, dass Königin Fagora sich zuverlässig um die übrigen Drachen kümmern würde. Dennoch lag eine schwere Last auf ihrem Herzen, denn am Arthrassee wartete etwas weit Größeres auf sie: die Begegnung mit der Drachengöttin Imperia.
Als Gvar schließlich am Ufer niederging, landete er so sanft wie möglich auf dem weichen Moosboden. Die Luft war erfüllt vom Duft frischer Birkenblätter und dem leisen Rauschen der Elbbäume, deren silberne Rinden im Licht der untergehenden Sonne schimmerten. Saradona stieg ab, strich sich das Gewand glatt und blickte über den glatten, spiegelnden See. Die Insel in der Mitte des Arthrassees lag ruhig da, umkreist von drei majestätischen Wächterdrachen, deren Schuppen im goldenen Licht glänzten. Sie bewachten das uralte Artefakt, das tief in der Erde der Insel ruhte – ein Geheimnis, das niemand außer den Göttern vollends verstand.
Plötzlich durchbrach ein warmer, rötlicher Schimmer die Dämmerung. Imperia schwebte elegant an Saradona vorbei, ihr Körper umhüllt von einem leuchtenden, rubinroten Licht, das wie flüssiges Feuer wirkte. Mit einer anmutigen Bewegung landete die Drachengöttin direkt vor ihr. Ihre Augen, tief und uralt, musterten Saradona mit ruhiger Weisheit.
„Saradona“, sagte Imperia mit klarer, hallender Stimme, „du bist zu mir gekommen wegen Alina und den Kampfdrachen, die Donkrar ordete.“
Saradona, die neben Isanda und Zyra als eine der drei Hauptmagierinnen von Perna galt, nickte ernst. Ihr Gesicht war bleich vor Sorge, und ihre Finger krallten sich unwillkürlich in den Stoff ihres Umhangs.
„Ich befürchte, diese drei Drachen werden Perna mit Gewalt überziehen“, antwortete sie leise, aber bestimmt. „Ein Gott der dunklen Seite steckt dahinter, den wir nicht beherrschen können. Alina ist zwischen der hellen und der dunklen Magie gefangen. Sie schwebt in einem ständigen Zwiespalt, und ich spüre, wie die Kräfte sie langsam zerreißen.“
Imperia schüttelte langsam den Kopf. Ihr rötliches Licht flackerte kurz auf, als sie den Blick zum Arthrassee wandte. Dort zogen plötzlich dunkle Wolken auf, schwer und bedrohlich, wie ein Vorhang aus Schatten.
„Ich habe keinen Einfluss auf diese Art von Drachen“, erklärte sie mit einem Hauch von Bedauern in der Stimme, „denn Viskur, Rethor und Sethur halten ihre Hand darüber. Nur die Familie Admus vermag es wirklich. Selbst wir Magier können es nicht. Alina schwebt zwischen den Mächten, und keiner von uns weiß, wie sie aus dieser Zwietracht jemals herauskommen soll.“
Gemeinsam gingen sie am Ufer entlang. Das Gras raschelte unter ihren Schritten, und das Wasser des Sees glitzerte friedlich – zumindest noch. Saradona spürte die kühle Brise auf ihrer Haut, während Imperia neben ihr schwebte, ohne den Boden zu berühren.
Plötzlich kräuselte sich die Oberfläche des Arthrassees. Die Gesichter von Rethor und Sethur spiegelten sich klar und unheimlich im Wasser wider, als wären sie direkt aus der Tiefe aufgestiegen. Wellen entstanden wie aus dem Nichts, und drei gewaltige Drachen tauchten mit einem ohrenbetäubenden Brüllen auf. Ihre Mäuler öffneten sich, und sie warfen gewaltige Feuerfontänen auf den See, die zischend das Wasser zum Kochen brachten.
„Was ist das? Dunkle Magie beginnt!“, rief Saradona erschrocken und wich einen Schritt zurück.
Selbst Imperia, die uralte Drachengöttin, erschrak zutiefst. Sie schwebte höher über dem Boden, als wollte sie Abstand gewinnen, und ihr Gesicht wurde aschfahl. Das rötliche Licht um sie herum verblasste merklich.
„Der Geist von Rethor und Sethur spiegelt sich im See“, flüsterte sie mit bebender Stimme. „Wenn ein Drache hier trinkt, erhält er dunkle Magie. Das wäre das Ende der Drachen und der Bewohner von Perna. Alles, was wir kennen, würde in Finsternis versinken.“
Weder Imperia noch Saradona wussten in diesem schrecklichen Augenblick, was zu tun war. Der Geist von Sethur und Rethor – und auch der von Viskur – manifestierte sich immer stärker und brachte pure Dunkelheit mit sich. Die Luft wurde schwer und kalt, als legte sich ein unsichtbarer Mantel über den See.
„Nur Fagora kann helfen“, sagte Saradona schließlich mit fester Entschlossenheit in der Stimme.
Doch Imperia starrte weiterhin ängstlich auf die unruhige Oberfläche des Sees. Am Himmel zuckten plötzlich grelle Blitze auf, die den Horizont in grelles Licht tauchten. Die drei Wächterdrachen über der Insel kreischten kurz auf, dann fielen sie betäubt und leblos ins wellige Wasser, wo sie mit einem lauten Platschen verschwanden.
„Alina kann es stoppen – und ein Artefakt“, murmelte Imperia fast tonlos. „Aber die Tochter von Fagora ist noch viel zu jung.“
Ende


MonicaSeitenzusammenfassung
Wichtige Punkte
- Die Fantasyserie „Königin Fagora“ von Josh Fagora und Johannes Schütte behandelt die Geschichte der jungen Prinzessin Fagora, die einen Drachen tötete und ihre Reise als Herrscherin begann.
- Die Serie wird als deutsche Antwort auf „Game of Thrones“ beschrieben und beinhaltet magische Elemente, Drachen und komplexe Charaktere wie Fagoras Freundin Alina und die Drachengöttin Imperia.
- Saradona, eine der Hauptmagierinnen, trifft die Drachengöttin Imperia am Arthrassee, wo sie über die Bedrohung durch dunkle Drachen und die Macht der dunklen Magie sprechen.
- Die dunklen Mächte von Rethor, Sethur und Viskur bedrohen die Welt von Perna, und die Drachengöttin Imperia sieht sich außerstande, sie zu bekämpfen.
- Imperia und Saradona erkennen, dass Königin Fagora und ihre Tochter Alina eine entscheidende Rolle spielen könnten, um die drohende Dunkelheit abzuwenden, obwohl Alina noch sehr jung ist.


