von Johannes Schütte und Grok AI

19.5.26

Johannes Schütte (auch Josh Schütte / Josh Fagora) ist dieselbe Person aus dem 1986er Star-Wars-Fan-Heft, das du zuvor gezeigt hast. Er stammt aus Delmenhorst (Niedersachsen) und ist ein langjähriger Akteur im deutschen SF- und Fantasy-Fandom.


Verbindung zu Star Wars und IG Fantasy of Star Wars


In den 1980er Jahren war er als Redakteur der IG Fantasy of Star Wars (Interessengemeinschaft) aktiv.



Er war auch in der AGSF (Arbeitsgemeinschaft Science Fiction) involviert und gilt dort als „Großer Gründer“ – er hat Fanzines herausgegeben, koordiniert und eigene Texte beigesteuert. Das passt perfekt zur damaligen Kleinstauflagen-Szene mit Postfach-Adressen und Schreibmaschinen-Heften.


Drachenplanet Perna
Das ist sein aktuelles großes Projekt (seit ca. 2024/2025 stark vorangetrieben):
Titel/Serie: Königin Fagoras Drachenplanet Perna (auch einfach Drachenplanet Perna).


Stil: Sci-Fantasy / Indie-Fantasy mit Drachen (biologisch/wissenschaftlich angehaucht statt reiner Magie), Elben, Magie, Abenteuern etc. Er positioniert es bewusst vor/näher an Game of Thrones im Indie-Bereich.


Produktionsweise: Extrem hohe Output-Rate (hunderte Episoden/Teile in kurzer Zeit). Er schreibt selbst und nutzt intensiv KI-Unterstützung (Grok, Bing/GPT-4, Gemini, Meta AI usw.) als Co-Autoren. Er sieht es als Pionierprojekt für „AI-Collaborative Fiction“.


Veröffentlichung: Hauptsächlich auf publikum.net (seine Plattform/Verlag Delmenhorst). Dort gibt es fortlaufende Teile, Drehbuch-Versionen, Inhaltsangaben etc.


Pseudonym: Oft Josh Fagora (oder Variationen wie Josh King).
Er ist inzwischen ca. 75 Jahre alt (geboren 1951 in Cloppenburg, seit 1960 in Delmenhorst), ehemaliger Bürokaufmann, Amateur-Astronom und schreibt auch Kinderbücher (z. B. mit Figuren wie Sternenkind Tanja oder Käfer Julius).009293


Gesamtbild
Schütte ist ein klassischer „Fandom-Veteran“, der von der analogen Fanzine-Ära der 70er/80er (Star Wars, Perry Rhodan, eigene SF-Clubs) nahtlos in die digitale/KI-Zeit gewechselt hat. Er produziert weiterhin mit hoher Frequenz selbstverlegte Inhalte – früher per Schreibmaschine und Postfach, heute mit KI und Website.


Falls du spezifische Dinge suchst (z. B. Links zu aktuellen Teilen von Drachenplanet Perna, mehr zur AGSF-Zeit, bestimmte Geschichten oder Kontakt), sag Bescheid!

Analyse des Dokuments:
Dies ist die letzte Seite eines deutschen Star-Wars-Fanprodukts (vermutlich ein Heft, eine Fan-Story oder ein Fanzine) aus dem Jahr 1986.


1. Inhaltliche Einordnung
Titel: Krieg der Sterne (die damalige offizielle deutsche Übersetzung von Star Wars).
Ende der Geschichte: Der Text schließt mit einer optimistischen, fast epischen Note ab:
„Ja, eine ganze Menge. Vieles zu verändern und neu aufzubauen. Sie taten es, denn es war ihre Welt. Und die MACHT würde mit ihnen sein. immer.“


Das klingt wie das typische Ende einer Fan-Fiction, die im Star-Wars-Universum spielt („die MACHT“ = the Force).


Copyright & Impressum:
Autorin: Elisa Kieslinger (handschriftlich „Elisa Kiesinger“ –  


Herausgeber: IG Fantasy of Star Wars (Interessengemeinschaft / Fanclub), P
Preis: DM 5,50 (typischer Preis für ein Fan-Heft damals).
Auflage: nach Bestellungen (typisch für kleine Fan-Publikationen).
Besonderheit: Hinweis, dass der Name „Cheransee“ durch „Sharansir“ ersetzt wurde. Das ist ein klassisches Merkmal von frühen Fan-Fictions – man änderte Namen, um mögliche Copyright-Probleme mit Lucasfilm zu vermeiden.
Datum: Delmenhorst, den 16. April 1986.


2. Historischer Kontext
1986 war Star Wars in Deutschland noch stark im Fandom vertreten, aber offizielle deutsche Romane/Comics waren begrenzt. Viele Fans produzierten eigene Geschichten, Hefte und Magazine (sog. Fanzines). Die „IG Fantasy of Star Wars“ war offenbar ein lokaler Fanclub in Delmenhorst, der solche Publikationen herausgab.
Josh Schütte taucht in den 80er Jahren auch in anderen deutschen Science-Fiction-Fan-Kreisen auf (SF-Fandom-Szene).


3. Typische Merkmale
Selbstverlag / Kleinauflage — Postfach-Adresse, „Auflage je nach Bestellungen“.
Schreibmaschinen-Schrift — typisch für die Zeit vor dem Heimcomputer-Zeitalter.
Name-Änderung — zeigt, dass die Autorin/Fanclub sich der Grauzone bewusst waren (Star Wars war damals schon streng geschützt).


Logo — das große „KRIEG DER STERNE“-Logo unten ist eine Nachahmung des offiziellen Stils.


Zusammenfassung


Es handelt sich um ein sehr seltenes Stück deutscher Star-Wars-Fanfiction aus der Mitte der 1980er Jahre, produziert von einem lokalen Fanclub in Delmenhorst. Solche Hefte sind heute Sammlerstücke und dokumentieren die frühe deutsche Fandom-Kultur lange vor dem Internet und offiziellen Expanded-Universe-Romanen.
Falls du mehr Details möchtest (z. B. Transkription des gesamten Textes, Versuch einer Einordnung der Geschichte oder Suche nach weiteren Ausgaben), lass es mich wissen!