30.04.2021. Mein Buch.

Die Wahrheit über unsere Medikamente: Wann sie helfen. Wann sie schaden. Wann sie Geldverschwendung sind: Amazon.de: #DerApotheker: Bücher
Die Wahrheit über unsere Medikamente: Wann sie helfen. Wann sie schaden. Wann sie Geldverschwendung sind | #DerApotheker | ISBN: 9783404060054 | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch Amazon.

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#DerApotheker klärt auf und setzt sich gegen Pseudomedizin und Maskenverweigerer ein.

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Die Top 10 meiner Designs (T-Shirts, Hoodies, Hoodie-Jacken und mehr)
Die Designs gibt es für T-Shirts, Fairtrade T-Shirts, Girl-Shirts, Fairtrade Loose Fit Girlies, Herren Tanktops, Damen Tanktops, Raglan-Shirts, Hoodies, Fairtrade Hoodies, Sweatshirts, Hoodie-Jacken, Tassen, Kunstdrucke. Aber leider gibt es nicht für jedes Design jede Auswahlmöglichkeit.

Was bisher geschah:

“Haben Sie noch Mundschutz da?” - Die Angst vor dem Coronavirus. (Version 2.0 - Ein Jahr später. Mit Kommentaren.)
Wie die Coronasituation vor einem Jahr aussah. Mit aktuellen Kommentaren dazu.
“Haben Sie noch Desinfektionsmittel da? Ich will mich nicht mit dem Coronavirus anstecken.” (Version 2.0 - Ein Jahr später. Mit Kommentaren.)
-------------------------------------------------------------------------------- Die erste Version dieses Artikels erschien am 2. März 2020 -------------------------------------------------------------------------------- Newsletter und Support: #DerApotheker#DerApotheker klärt auf und setzt sic…
Was ist besser für die Hände: Waschen oder Desinfizieren?
Oh, nein! Meine Hände sind so trocken. Was soll ich tun? Waschen oder doch besser desinfizieren?

Corona und ich. (Version 2.0 - Über ein Jahr später. Mit Kommentaren.)

Corona und ich. (Version 2.0 - Über ein Jahr später. Mit Kommentaren)
Corona und ich. Was zwischen dem 09.03.2020 und dem 15.03.2020 geschah. Darf man sein Handy desinfizieren? Wie misst man am besten Fieber und wie nicht? Und was war sonst so los?

Corona und ich. Teil 2: Der Plexiglasapotheker (Version 2.0 - Über ein Jahr später. Mit Kommentaren.)

Corona und ich. Teil 2: Der Plexiglasapotheker (Version 2.0 - Über ein Jahr später. Mit Kommentaren.)
Wie ich zum Plexiglasapotheker wurde...

Corona und ich. Teil 3: (Version 2.0 - Über ein Jahr später. Mit Kommentaren.)

Corona und ich. Teil 3 (Version 2.0 - Über ein Jahr später. Mit Kommentaren.)
Was zwischen dem 23.03.2020 und dem 29.03.2020 geschah. Und zu dem Zeitpunkt änderte sich alles wöchentlich.

Corona und ich. Teil 4: (Version 2.0 - Über ein Jahr später. Mit Kommentaren.)

Mittlerweile ist es Mai 2020 und das Bild in den Apotheken hat sich geändert. Waren es Anfangs noch die Menschen mit Masken, die irgendwie nicht so richtig ins Bild passen wollten, so sind es jetzt eher die, die keine Masken tragen.

Eigentlich sollte man sich eher darüber wundern, überhaupt noch Kunden ohne Masken in der Apotheke anzutreffen, da seit kurzem ja eine Maskenpflicht im Einzelhandel gilt.

Aber nicht alle Kunden WOLLEN eine Maske tragen:

Kommentar vom 24.05.2021: Damals sagte ich hin wieder zu den Leuten, dass sie ja noch ein Jahr Zeit haben, sich an die Maske zu gewöhnen. Eigentlich war er scherzhaft gemeint.

Andere hingegen wundern sich, warum WIR keine tragen.

#Kundin: Gibt es hier eine Maskenpflicht?

#DerApotheker: Ja, natürlich!

#Kundin: Warum tragen Sie dann keine Maske?

#DerApotheker: Weil ich hinter einer Plexiglasscheibe stehe.

Ja, warum tragen wir dann keine Maske? Durch die Plexiglasscheiben sind wir natürlich mehr oder weniger vor einer Tröpfcheninfektion durch unsere Kunden geschützt, aber genau genommen können wir uns trotzdem infizieren: Durch Kolleginnen und Kollegen.

Kommentar vom 24.05.2021: Vor Aerosolen hatten wir vor einem Jahr noch keine Angst. Wir wussten es nicht besser. Heute weiß man es besser und trotzdem stehen Menschen noch ohne Masken hinter ihren Plexiglasscheiben.

Will ich als einziger in der Apotheke den ganzen Tag eine FFP2- oder FFP-3-Maske tragen, um mich vor meinen Kolleginnen und Kollegen zu schützen? Nicht unbedingt.

Ist das klug? Nicht unbedingt.

Kommentar vom 24.05.2021: Nun, irgendwann fing ich damit an als Einziger in der Apotheke eine Maske zu tragen. Die Kolleg*innen folgten dann irgendwann meinem Beispiel.

Trotzdem gehen wir das Risiko ein. Wir wissen ja schließlich, dass nur Fremde, das Coronavirus übertragen können. Kolleginnen und Kollegen sind einem nicht fremd. Nicht unbedingt.

Was das Risiko allerdings erhöht, ist, dass unsere PKAs (Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte) vorne im Verkaufsraum die Ware wegräumen müssen. Dafür setzen sie sich keine Maske auf. Das wäre ja zu viel Aufwand. Und Aufwand mögen wir nicht. Die Gefahr für die Kolleginnen sich zu infizieren ist zwar reduziert, da die meisten Kunden Masken tragen, trotzdem wäre ich dafür, dass vor den Plexiglasscheiben — auf Seite der Kunden also — auch von uns Masken getragen werden. Oder wir gehen einfach nicht nach vorne. So handhabe ich das zumindest. Da die PKAs das aber nicht immer können: Masken.

Schließlich könnten auch wir unsere Kunden anstecken.

Ja, wir wissen eigentlich, dass das ganze Maskentragen natürlich mehr Sinn ergeben würde, wenn wir nicht nur jenseits der Scheibe sondern auch diesseits eine tragen würden. Wir werden sehen. Vielleicht ja schon im nächsten Artikel. Stay tuned.

Kommentar vom 24.05.2021: Wir können echt von Glück reden, dass wir uns nicht infiziert haben.

Als ich das erste Mal einen Mund-Nasen-Schutz trug, bin ich mit dem Bus zur Arbeit gefahren und war erstaunt, wie unangenehm das ist. Man atmet ein, man atmet aus. Die ausgeatmete Luft wird dann teilweise wieder eingeatmet. Schön warm, wie frische Brötchen vom Bäcker. Jetzt stelle man sich vor, es falle einem schon ohne Maske schwer zu atmen.

Ich kann daher schon verstehen, dass sich lungenkranke Menschen von der Maskenpflicht befreien lassen wollen.

Kommentar vom 24.05.2021: Ich fand es tatsächlich angenehmer, eine FFP2-Maske zu tragen. Vor allem, weil diese mir auch mehr Schutz bietet. Auch wenn das Atmen mit Maske schwieriger fällt, als mit, so wäre es unklug, sich dem Risiko einer Infektion auszusetzen.

Einer meiner Kunden, löste bei mir ein Rezept über Alprazolam ein und gestand mir, dass er das brauche, weil ihm das Tragen eines einfachen Mund-Nasen-Schutzes bereits Panik verursache, da er das Gefühl habe keine Luft zu bekommen und dadurch zu ersticken. Alprazolam nehme ihm die Angst. Zumindest so lange, bis die Befreiung vorliege und er keine Maske mehr tragen müsse.

Sich aufgrund von Panik befreien zu lassen ist einerseits natürlich verständlich, andererseits ist er mit einer Erkrankung des Atmungssystems aber einem höheren Risiko ausgesetzt, bei einer Infektion einen schwereren Krankheitsverlauf durchzumachen.

Da ich nach meinem MNS-Bus-Erlebnis auf der Suche nach einem angenehmeren Schutz war, probierte ich jegliche Masken aus, die wir zum Verkauf anbieten konnten. Bei einer Maske, die einen FFP-2-Schutz bietet, empfand ich das Atmen wesentlich angenehmer als unter dem einfachen Mund-Nasen-Schutz. Ich bot meinem Kunden also an, dass ich gerne versuchen könne, noch eine davon aufzutreiben. Vielleicht falle ihm das Atmen dadurch leichter und löse keine Angst mehr aus. Außerdem wäre er als Lungenkranker dadurch auch noch selbst geschützt und nicht wie bei seinem MNS, mit dem er sein Kinn während unseres Gesprächs schützte, nur die anderen vor ihm.

Ich hoffe, wir bekommen noch mehr dieser Masken. Die Vefügbarkeit von Masken ist zwar allgemein besser geworden, aber man nimmt noch immer so ziemlich alles, was man kriegen kann. Allerdings sind die Preise teilweise astronomisch hoch und wir lehnen deshalb auch einige Angebote ab. Auf Instagram folgen mir einige Accounts, deren einziger Sinn wohl darin besteht Masken zu verkaufen, was für mich darauf hindeutet, dass es so einige gibt, die sich dadurch jetzt eine goldene Nase verdienen wollen. Wir Apotheken gehören in der Regel nicht dazu. Darüber hatte ich auch schon mehr als eine Diskussion mit meinen Kunden. Für die Einkaufspreise, die wir noch vor Corona-Zeiten für einfache MNS bezahlt haben, bekommen wir schon lange keine mehr geliefert.

Warum sich die Apotheken mit den Masken keine goldenen Nasen verdienen.
Uns wird immer wieder vorgeworfen, dass wir mit den Masken das Geschäft unseres Lebens machen würden. Warum das nicht so ist, steht im Artikel.

Auch wir brauchen Einnahmen, sonst können wir die Apotheke dicht machen. Nur an den Masken verdienen wir nicht wirklich etwas. Wenn überhaupt. Wahrscheinlich machen wir sogar Verluste durch den Verkauf von Masken. Auf den Einkaufspreis der Masken müssen auch noch unsere Gehälter mit draufgeschlagen werden und was sonst noch so an Betriebskosten einer Apotheke entstehen. Und natürlich die Mehrwertsteuer nicht vergessen. Im Moment bin ich mehr Verkäufer als Apotheker. Ob ich es will oder nicht. Und dafür, dass fast 90% meines Arbeitstages aus dem Verkauf von Masken besteht, bin ich ein gut bezahlter Verkäufer und die Kosten müssen eben wieder reinkommen.

Interessant finde ich auch, dass die Kunden, die vor ein paar Wochen noch jede Maske oder jedes Desinfektionsmittel kauften, welche wir mühselig beschaffen konnten, jetzt plötzlich anfangen wählerisch zu werden.

Plötzlich heißt es:

“Haben Sie auch Masken aus Stoff?”
“Haben Sie die auch in einer anderen Farbe?”

Oder:

“Haben Sie kein Gel zum Hände desinfizieren?”
“Haben Sie kein Spray?”

Die Fragen nach Fieberthermometern konnte ich übrigens schon lange nicht mehr mit “Ja, haben wir.” beantworten. Nicht lieferbar.

Masken und Desinfektionsmittel sind auf jeden Fall wieder leichter zu beschaffen, als noch vor ein paar Wochen. Aber trotzdem gibt es immer noch Engpässe.

Wäre schließlich auch schlimm, wenn die Menschen überhaupt keine Masken bekommen würden, wo es doch jetzt teilweise Pflicht ist. Fast so schlimm wie die Art, wie sie getragen werden. Auch den Sinn dahinter scheinen viele irgendwie nicht so ganz verstanden zu haben.

Bei wirklich vielen Menschen wird die Nase nicht abgedeckt. Vielleicht ist das ja auch mit unsere Schuld, schließlich nennen wir den Mund-Nasen-Schutz meistens einfach nur kurz Mundschutz oder Maske.

Kommentar vom 24.05.2021: Dafür, dass die Menschen das nach über einem Jahr immer noch nicht auf die Reihe bekommen, gibt es keine Ausreden mehr.

Wenn dann tatsächlich mal einer nach einem MNS fragt, kann man damit vielleicht im ersten Moment nichts damit anfangen, weil der Begriff so gut wie nie in der Apotheke fällt.

Aber was mir mindestens genauso, wenn nicht viel öfter auffällt, ist, dass die Menschen ihre Masken abnehmen, um sich besser unterhalten zu können. Man versteht einen ja so schlecht durch diese blöden Masken. Sie schützen sich also während das Risiko gering ist, weil sie zwei Meter Abstand halten, ziehen die Masken dann aber übers Kinn, wenn sie jemandem so nahe sind, dass sie eine Maske bräuchten, nur damit sie besser verstanden werden. Um es mit den Worten von Geralt of Rivia zu sagen: Hmmm.

Kommentar vom 24.05.2021: Dieser Unsinn fand auch noch ein Jahr später statt. Diese zwei Meter Abstand sind natürlich auch Quatsch, wenn man an die Aerosole denkt.

Ich bekomme auch viele Fragen, ob man die Masken mehr als einmal verwenden könnte. Eigentlich sind es ja Einmalprodukte, aber es hieß, man könne sie im Backofen für 30 Minuten bei 70°C “backen”. Das hat sich jetzt geändert. Den aktuellen Erkenntnissen zufolge reichen 70°C trockene Hitze nicht aus. Der Ofen soll von nun an auf 90°C vorgeheizt werden und die Masken dann für 90 Minuten im Ofen belassen werden. So teilte es das BfArM mit. Da die Untersuchungen aber noch nicht abgeschlossen sind, kann sich das auch bald wieder ändern. Wir werden sehen.

Kommentar vom 24.05.2021: Eine Stunde bei 80°C im Ofen oder eine Woche liegen lassen.

Stoffmasken lassen sich auch in der Waschmaschine waschen. Die Temperatur sollte mindestens 60°C betragen, besser heißer. Manche Waschmaschinen erreichen keine 60°C, auch dann nicht, wenn 60°C eingestellt wurde.

Zum Abschluss noch der neuste Schwurbel meiner USK (Ultra Schwurbel Kollegin), die ja schon im Januar mit Handschuhen arbeitete, um sich vor dem Coronavirus zu schützten. Sie scheint mittlerweile der Meinung zu sein, dass es das Virus gar nicht gibt. Hmm, OK. An wen erinnert mich das bloß?

Mir fehlen die Worte!

Wir alle sind dieses Thema leid und hoffen, dass endlich wieder ein normaler Alltag einkehren wird. Auch, wenn die meisten Menschen sicherlich Gefallen daran gefunden haben, im Home Office zu arbeiten oder allgemein weniger Stunden mit Arbeit verbringen zu müssen.

Wenn das ganze Corona-Theater endlich vorbei ist, werden wir das hoffentlich alle gebührend feiern.

Passt auf euch auf!


#DerApothekerDasBuch

Ich freue ich über jede*n, die/der mein Buch kauft oder bereits gekauft hat, das seit dem 30.04.2021 im Handel ist und in das ich sehr viel Liebe gesteckt habe. Es ist voll mit Infos zu Arzneimittel und Produkten, die gerne Arzneimittel wären.

Außerdem erfahrt ihr ein bisschen was aus dem Apothekenalltag.

Ich denke, jeder kann daraus etwas lernen. Ich zumindest habe beim Schreiben einiges gelernt.

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Für diejenigen, die noch eine Entscheidungshilfe brauchen, habe ich das komplette 10. Kapitel als Artikel veröffentlicht:

#DerApotheker - Die Wahrheit über unsere Medikamente: Kapitel 10: Warum pflanzliche Arzneimittel die wahren Chemiebomben sind
Das komplette 10. Kapitel aus meinem Buch “Die Wahrheit über unsere Medikamente”. In diesem Kapitel erfährt man, warum pflanzliche Arzneimittel die wahren Chemiebomben sind.

Fehlerkorrekturen findet ihr in diesem Artikel:

#DerApotheker - Die Wahrheit über unsere Medikamente: Fehlerkorrekturen
Der ein oder andere kleine Fehler hat sich leider in das Buch geschlichen. Hier ist eine Auflistung. Falls ihr Fehler entdecken solltet, schreibt mir bitte an [email protected]

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Und da manche immer wieder geschrieben haben, dass sie den ein oder anderen Spruch oder Tweet gerne auf einem T-Shirt hätten, könnt ihr verschiedene Designs von mir bei Supergeek erwerben. Aber nicht nur T-Shirts, sondern auch Hoodies, Tassen und vieles mehr.

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Er wünscht sich, dass die Apotheken und die Medizin frei von Pseudomedzin sind und, dass während der Corona-Pandemie sich so wenig Menschen wie möglich infizieren. Deshalb wird er nicht müde, darauf hinzuweisen, dass Masken nicht nur getragen, sondern auch korrekt getragen werden sollten. #Maskenkor…

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