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344- 15.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora, Gemini und Grok AI.


Udia, der mächtige graugeschuppte Drache mit Flügeln, die wie polierter Stahl im Mondlicht glänzten, kreiste hoch über dem Arthrassee. Der See lag wie ein riesiger, kristallklarer Spiegel inmitten uralter, von Magie durchtränkter Wälder, deren Bäume leise im Nachtwind raschelten. Das Wasser schimmerte geheimnisvoll, als würde es selbst die Sterne und den vollen Mond Odima in seinem Inneren bergen. Neben den stolzen Wächterdrachen, die reglos wie Statuen am Ufer der Insel wachten und deren Augen in einem ewigen goldenen Feuer leuchteten, hatten sich vier weitere Drachen niedergelassen. Ihre Schuppen schimmerten in sanften Blau- und Grüntönen, und sie neigten gierig ihre mächtigen Köpfe zum Wasser, um zu trinken. Sie wollten die helle Magie des Sees in sich aufnehmen und Artefakte bewachen. Für ihre Reiter und Magier.
Fagora, die weise Königin des Planeten mit ihrer schillernden Halskette, die bereits in allen Farben des Regenbogens pulsierte, stand am Ufer und sandte ihren telepathischen Befehl aus.
„Udia!“, rief sie in Gedanken, ihre Stimme fest und befehlend. „Weise die Drachen an, vom See abzulassen! Sie dürfen nicht trinken!“
Udia brüllte laut auf, ein tiefes, hallendes Echo, das über den See rollte wie Donner. Die vier Drachen zögerten, hoben ihre Köpfe und spürten die Macht des Befehls. Mit widerwilligem Flügelschlag zogen sie ab, stiegen in die Lüfte und flogen in südlicher Richtung davon, ihre Silhouetten verschmolzen mit der Nacht.
Während Udia weiter versuchte, seine eigenen Drachen zu beeinflussen und sie in Formation zu halten, erschienen am Himmel zwei weitere mächtige Gestalten: Valja und Xanadur, die treuen Drachen Fagoras. Ihre Schuppen leuchteten in einem tiefen Smaragdgrün, und sie formierten sich elegant nebeneinander, als hätten sie nur auf diesen Moment gewartet. Ihre Flügel schnitten durch die Luft mit einer Präzision, die Ehrfurcht einflößte. Valja und Xanadur waren ein Paar und Xanadur hatte Fagora, als sie zehn Jahre alt war, die Magie übergeben.
Fagora schaute zum Himmel empor, wo der Mond Odima in voller Pracht strahlte und das gesamte Tal in silbernes Licht tauchte. Neben ihr standen Imperia, die alte, weise Göttin der Drachen mit ihrem runzeligen, aber durchdringenden Blick, und Alina, ihre Tochter, die Prinzessin von Sakar.
Alina war ein atemberaubend schönes junges Kind von fünf Jahren. Ihr langes, welliges blondes Haar floss wie ein Wasserfall über ihre Schultern und schimmerte im Mondlicht, als wäre es aus Mondstrahlen gewoben.
Ihre smaragdgrünen Augen strahlten normalerweise eine tiefe, innere Magie aus, ihre Haut war blass und ätherisch, fast durchscheinend, und ihre schlanke, anmutige Figur wurde von einem fließenden Gewand in Grün- und Silbertönen umhüllt, das mit feinen Runen bestickt war. Sie trug eine zarte Version der magischen Kette ihrer Mutter, doch in diesem Moment war ihre eigene Macht spürbar – und gefährlich.
Fagora lächelte stolz und voller Zuversicht.
„Da kommen Valja und Xanadur, meine Drachen“, sagte sie leise, doch ihre Stimme trug weit. „Ich bringe sie dazu, auf die anderen Drachen zu achten, damit nicht alle vom See trinken und die helle Magie zu sehr verdünnen.“
Imperia nickte weise, ein sanftes Lächeln umspielte ihre Lippen, und sie freute sich sichtlich über die Einigkeit. „Spreche mit deinen Drachen, Fagora. Ich weise die Wächterdrachen an, dasselbe zu tun.“
Fagora und ihre Tochter Alina richteten ihr Haupt in den Himmel. Beider Gesichter leuchteten plötzlich in einem sanften, grünlichen Schein, als würde die Magie des Sees selbst durch ihre Adern fließen. Fagoras Halskette erstrahlte in allen Farben des Spektrums – ein atemberaubendes Schauspiel aus Rot, Blau, Gold und Violett, das die Nacht erhellte.
Doch plötzlich geschah etwas Schreckliches. Ein schwarzer Nebel umgab Alina wie ein lebendiges, hungriges Wesen. Zuerst war es nur ein dünner Schleier, doch er wurde rasch dichter, wirbelte um sie herum und raubte ihr den Atem. Im Inneren des Nebels wurden schemenhafte Gestalten sichtbar: Rethor und Sethur, zwei dunkle, vampirähnliche Schatten mit glühenden roten Augen und Klauen, die nach der Wirklichkeit zu greifen schienen. Die Luft wurde eiskalt, ein beißender Geruch von verbrannter Magie lag plötzlich über dem See.
„Ich kann es nicht mehr kontrollieren!“, schrie Alina mit vor Panik zitternder Stimme. Ihre smaragdgrünen Augen weiteten sich in blankem Entsetzen, ihr silbernes Haar peitschte wild im aufkommenden Wind.
„Die drei Kampfdrachen werden kommen! Sie werden dem See die dunkle Magie geben!“, rief Alina am Ufer des Sees.
Fagora reagierte blitzschnell. Sie packte ihre Tochter fest an den Schultern, schüttelte sie energisch und rief: „Halte durch, Alina! Du bist stärker!“
Ihre Scuniakette warf grelle Blitze in allen Regenbogenfarben, die wie Speere in den dunklen Nebel fuhren und ihn aufrissen. Der Nebel brodelte, zischte und kämpfte zurück, doch Alina schrie so laut sie konnte – ein durchdringender, herzzerreißender Schrei, der die Wächterdrachen am Ufer aufbrüllen ließ und die Luft selbst zum Vibrieren brachte.
In diesem Moment der höchsten Spannung verwandelte sich der schwarze Nebel. Die Blitze siegten, und der Dunst färbte sich in ein strahlendes, grünliches Licht.
Es legte sich sanft, fast zärtlich über den gesamten Arthrassee, tauchte das Wasser in ein heilendes Schimmern und reinigte es von der drohenden Dunkelheit.
Fagora hielt ihre Tochter weiter fest, während das grüne Licht um sie beide tanzte. Mit ruhiger, aber entschlossener Stimme sprach sie:
„Alina wird den See reinigen. Sie hat die dunkle Magie überwunden. Aber die Kampfdrachen werden kommen. Ein Rest der dunklen Magie ist noch im See, da die Kampfdrachen noch nicht besiegt sind.“
Göttin Imperia nickte weise, aber in ihren Gesicht war Furcht vor der Zukunft des Planeten. Denn Rethor und Sethurs Seelen versuchten immer noch Drachen zu beeinflussen.
"Die drei Kampfdrachen werden nicht aufhören ihre dunklen Gedanken zu übertragen, im Namen von Rethor ,Sethur und auch Viskur. Wir müssen es stoppen und du Fagora, mit Alina zusammen, auf der Insel den Artefakt aktivieren", sprach Imperia.
Die Drachen am Himmel kreisten weiter, der Mond Odima leuchtete ungerührt, und der See lag nun in einer magischen, grün schimmernden Ruhe – doch die Gefahr lauerte noch in den Schatten der Nacht.
Ende




Das Drehbuch
TITEL: DIE REINIGUNG DES ARTHRASSEES
FADE IN:
EXT. ARTHRASSEE – NACHT
Der kristallklare See glitzert unter dem vollen Mond ODIMA. Uralte Wälder umgeben das Ufer. WÄCHTERDRACHEN stehen reglos am Rand, ihre Augen glühen golden. Vier weitere DRACHEN senken ihre Köpfe zum Wasser.
UDIA (ein mächtiger silberner Drache) kreist hoch oben, seine Flügel schlagen kraftvoll.
FAGORA (Mitte 40, mächtige Magierin mit schillernder Halskette) steht am Ufer, neben ihr IMPERIA (ältere weise Magierin) und ALINA (18, atemberaubend schön: langes silberweißes Haar, smaragdgrüne Augen, blasse ätherische Haut, grün-silbernes Runengewand).
FAGORA
(telepathisch, laut und befehlend)
Udia! Weise die Drachen an, vom See abzulassen!
Udia brüllt. Die vier Drachen heben die Köpfe, fliegen widerwillig in südlicher Richtung davon.
VALJA und XANADUR (Fagoras grün geschuppte Drachen) erscheinen am Himmel und formieren sich elegant.
FAGORA
(lächelnd, zum Himmel blickend)
Da kommen Valja und Xanadur, meine Drachen. Ich bringe sie dazu, auf die anderen Drachen zu achten, damit nicht alle vom See trinken.
IMPERIA
(nickt weise, lächelt)
Spreche mit deinen Drachen. Ich weise die Wächterdrachen an, dasselbe zu tun.
Fagora und Alina heben ihre Häupter. Beider Gesichter leuchten grünlich auf. Fagoras Kette strahlt in allen Farben.
Plötzlich umgibt ALINA ein schwarzer Nebel. Er wird dichter. Im Nebel werden die Schatten von RETHOR und SETHUR sichtbar – drachenartige, rote Augen glühen.
ALINA
(mit Panik in der Stimme, schreiend)
Ich kann es nicht mehr kontrollieren! Die drei Kampfdrachen werden kommen! Sie werden dem See die dunkle Magie geben!
Fagora packt Alina an den Schultern, schüttelt sie.
FAGORA
(energisch)
Halte durch, Alina! Du bist stärker!
Fagoras Scuniakette schleudert bunte Blitze in den Nebel. Alina schreit laut und herzzerreißend.
Der schwarze Nebel verwandelt sich in grünliches Licht, das sich über den ganzen See legt.
FAGORA
(ruhig und entschlossen)
Alina wird den See reinigen. Sie hat die dunkle Magie überwunden. Aber die Kampfdrachen werden kommen. Ein Rest der dunklen Magie ist noch im See, da die Kampfdrachen noch nicht besiegt sind.
Die Drachen kreisen weiter. Der See schimmert grün und friedlich.
FADE OUT.
ENDE
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