Diese Hypothese ist meiner Meinung nach besser wie das Standardmodell eines Urknalls a la "kleiner wie ein Proton". Die Frage ist nur warum wir das weiße Loch nicht sehen können. Wo es sich befindet, denn es ist ein Gravitationstrichters in eines Raumzeitgefüges. Es war oder ist also ein Bestandteil eines früheren Universums, also unser Vorgänger. Wir werden dieses Objekt nicht sehen können. Und ob man ein weißes Loch überhaupt sehen kann, ist auch sehr fraglich, denn es ist das Gegenstück vom schwarzen Loch, das Materie, die aus dem schwarzen Loch entstanden ist,  ausspuckt. Denn es geht in eine Transformation.

Die Lichtgeschwindigkeit ist im Vakuum konstant 299792,458 km/sec. Man kann nicht in den Ereignishorizont eines weißen Lochs eindringen , weil man dazu Überlicht bräuchte. Die Masse würde ins Unendliche anwachsen.

Also kann dort auch keine Materie eindringen, während ein schwarzes Loch Licht und Materie verschlingt. Durch die Transformation zum WL wurde der Ereignishorizont durch Quantenrückfall umgekehrt sodass keine Materie eindringen kann, sondern Materie herausgeschleudert wird. Also müsste Materie beim WL Überlicht haben um diesen Horizont zu überwinden weil sonst die Masse bis zur Unendlichkeit zunehmen würde.


Ein WL hat hypothetisch 4 millionen fache Sonnenmasse. Es ist also sehr klein und könnte das Standardmodell des Urknalls ablösen.

Neue Theorie über den Beginn des Universums. Nach einer Theorie von Johannes Schütte.
Verdanken wir unsere Existenz einem schwarzen Loch zu Beginn der Zeit?

Grob gesagt existiert das Universum nach Dr. Eiermann, Neffe von Werner Heisenberg, noch 160 Mrd. Jahre . Dann fällt es in sich zusammen weil sich die Atome/Elektronen auflösen .

Schwarze Löcher sind überall im Universum anzutreffen und erst recht als massereiches Objekt im Zentrum fast jeder Galaxis.

Nach meiner Theorie fällt das gesamte Universum nach 160 Milliarden Jahren  in ein schwarzes Loch, das dann irgendwo am Anfang aller Zeit und Materie  existiert Dieses schwarze Loch, das die Materie des Universums verschlingt, wird also nach Milliarden von Jahren
transformiert und bildet ein weißes Loch. Hier spuckt es wieder umgewandelt Materie als Jet aus ,aber zugleich als Kugel in alle Richtungen mit einem gleichzeitigen Geschehen .Überall ist der Urknall /Urprall zu spüren. In jedem Stück Universum.

Der Urknall oder besser gesagt Urprall.

Das weiße Loch , das die Quanten , Plasma und Glounen ausstößt. löst also das Standardmodell des Urknalls ab. Materie, die aus dem WL kommt und sich verteilt, wird einmal der Stoff des Universums sein.

Man geht davon aus, dass die Materie, die in einem WL ist, Quanten und Glounen (Klebstoff der Atome) sind. Also sie Teilchen, die ein SL zum WL transportiert hat, denn die Materie von den Sternen und anderen Objekten, wurden zu Quanten verarbeitet, und zwar durch Gravitation.


Oder das letzte schwarze Loch des Universums wird komprimiert und die komprimierte Masse des gesamten Universums fällt hinein. Eher ist es,das daraus ein weißes Loch entsteht.

Das bedingt aber, das dann ein neues Universums entsteht und vor uns ein anderes existierte. Ein Kreislauf von Universen.

Das wiederum bedeutet, das es sich hierbei nicht um die Größe des 1000stel Teil eines Protons handelte, wie die Singualität vor dem Urknall, sondern um ein kleines, weißes Loch geboren aus einem schwarzen Loch, das die gesamte komprimierte Masse des in sich implodierten Universums verschlang oder in Zukunft verschlingen wird. Das schwarze Loch wird dann bei diesem Vorgang existieren und verkleinert sich zu einem weißen Loch.


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