297-1.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora, KI Bing. Monica AI und Johannes Schütte als Urheber

Köngin Fagora. New Ära. Die Reise zum Wald Tarkan. 1.Teil.
264-17.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora und KI Bing und Urheber Johannes Schütte.
Königin Fagora .New Ära. Drachen am Arthrassee.
266-19.Teil der Fantasyserie von Josh Fagora, KI Bing und Urheber Johannes Schütte. https://c.web.de/@337878714761085499/oHTwVauLQq278f9omprGigc Der off. Song zur Serie. Bitte oben anklicken: Endlich ist der Song da
Königin Fagora. Neue Ära. Roter Nebel über die Burg.
263-16. Teil der Fantasyserie von Josh Fagora. KI Bing und Urheber Johannes Schütte ttps://publikum.net/kongin-fagora-neue-ara-zerah-und-die-drachin-valja/ Fantasyserie Königin Fagora 1.Folge Der böse Drache https://c.web.de/@337878714761085499/oHTwVauLQq278f9omprGigcJohannes Schütte Publikum [/fa…
Königin Fagora. Das Schwert Viskur. Salinas Regierung
294-13. Teil der Fantasyserie. von Josh Fagora, KI Bing, Monica AI, Johannes Schütte. Alle Rechte vorbehalten Johannes Schütte.

Fagora saß in ihrer bescheidenen Hütte am Ufer des Arthrassees. Die Jahre hatten sie demütig werden lassen; ihre Kleidung war schlicht, wie von einem Bauernmädchen, und doch hing an ihrer rechten Seite das Schwert mit dem rubinbesetzten Griff, das im Licht funkelte. Draußen, auf einem Felsen, ruhte ihr treuer Drache Udia. Am Horizont stieg der rote Mond Odima empor, während die ersten Sterne am dunkler werdenden Himmel zu glitzern begannen. Ein sanfter Wind zog auf, als ein weiterer Drache mit mächtigen Schwingen vor der Hütte landete.

Ein leises, bestimmtes Klopfen durchbrach die Stille der bescheidenen Hütte, als wollte es jedes verbliebene Staubkorn in den Holzdielen erzittern lassen.

Vorsichtig öffnete Pascara Vladima die schlichte Eichentür. Sein Blick huschte zunächst über die spärlich eingerichtete Stube: eine schmale Holzbank, ein kleiner Tisch am Fenster und das einfache Bett, dessen Decke ordentlich zusammengelegt war. Im Zwielicht der Abenddämmerung spiegelten sich Erschöpfung und Erleichterung in seinen Augen.

In diesem Moment sprang Fagora von der Bank auf. Ihr grünes Kleid, so schlicht wie die Hütte selbst, umspielte mit leisen Bewegungen ihre Beine. Sie trat direkt auf Pascara zu, legte behutsam eine Hand an sein Kinn und zog ihn in einen Kuss, der alle Strapazen der Reise vergessen ließ.

"Willkommen, mein Gemahl. Ich hoffe, du hattest eine gute Reise.“, sagte die Königin.

Sie ließen sich auf die schmalen, hölzernen Stühle am kleinen Tisch nieder. Die Lehnen knarrten leise unter ihrem Gewicht, und die raue Tischplatte trug Spuren längst getrockneter Teeflecken und feiner Kerben, als hätten unzählige Abschiede hier stattgefunden.

Das brüchige Fenster schloss sie fast vollständig von der Außenwelt ab: Ein schmaler Spalt ließ die letzten Strahlen der untergehenden Sonne herein, die in goldenen Streifen über die Tischkante tanzten. Das Glas war an einer Ecke leicht gesprungen, doch genau hier schuf es kleine Prismen, die winzige Lichtpunkte auf die verwitterten Dielen malten.

Direkt neben dem Tisch stand das Bett, so eng gerückt, dass sie die Bettkante mit den Knien berührten. Die einfache Holzrahmung war von rauer Hand gehauen, darauf lag ein dünner Matratzenriegel, bedeckt von einer abgewetzten, gesteppten Decke. In der stillen Nähe des Schlafplatzes entstand eine vertraute Enge, die den ganzen Raum zu ihrem Rückzugsort machte.



„Wie geht es Alina?“, fragte die Königin. Ihr Gesichtsausdruck wurde ernster.

Ein sanftes Lächeln zog über Pascara Vladimas Gesicht, als würden unsichtbare Fäden langsam gelöst. Die kleine Falte zwischen seinen Augen glättete sich, sein Kiefer entspannte sich, und die Anspannung wich ganz aus seinen Zügen

„Unserer Tochter geht es gut. Fimo, die Amme, kümmert sich um sie. Wir können später zurückkehren. Ich meine damit zur Burg Sakar. Doch vorher muss ich dich fragen, ob du Viskur hast. Es ist sehr wichtig für dich. Die Magie des Schwertes leitet dich.“  

Fagora legte ihre schlanken Finger behutsam um den Schwertgriff. Das Leder war dunkelgrün und samtig weich, in feinen Windungen um den Kern gewickelt, sodass jede Fingerspitze den kühlen Druck spürte.

„Xanadur hat es mir aus dem See gebracht. Imperia hat es mir gesagt – nun ist Viskur wieder rein.“ Pascara jedoch wurde ernst. „Und der Mord an Nytral? Bist du unschuldig?“  

Fagora stand auf und blickte hinaus zur dunklen Insel. Immer mehr Sterne funkelten über dem See. Die Stille der Nacht legte sich wie ein sanfter Schleier über die Landschaft, und das leise Plätschern des Wassers schien Geschichten von längst vergangenen Zeiten zu erzählen. Fagora spürte eine seltsame Unruhe in sich, als ob die Insel sie rufen würde. Ein schwacher Wind zog durch die Bäume, brachte den Duft von Moos und feuchter Erde mit sich und ließ die Blätter flüstern.

„Man weiß inzwischen, dass, als ich Rethor ins Herz stach, seine dunkle Magie auf mich überging. Doch das Schwert ist nun rein. Xandadur hat es aus dem See geholt und es gereinigt. Helle Magie wurde übertragen.“  

Sie hoben eine grob getöpferte Keramiktasse vom Regal, in der sich der rubinrote Arthrastee sanft kräuselte. Winzige Dampfwölkchen stiegen empor und trugen den würzigen Duft von gerösteten Blättern und einem Hauch Zimt durch die Stube.

Langsam führten sie die Tasse an die Lippen, ließen das heiße Gebräu über die Zunge rollen und spürten, wie sich eine wohltuende Wärme in der Brust ausbreitete

Pascara begann zu erzählen. Dabei schaute er Fagora tief in die Augen.

„Zaltor, dein Onkel, besaß zwei Drachenrollen. Eine verbrannte im Kampf, als Du Rethor besiegtes. Zerlin sagte, du musst die zweite finden, um die Magie der zweiten Stufe zu behalten. Du musst darin lesen, um Deine Magie zu erhalten.“  

Fagora erinnerte sich an den erbitterten Kampf, an den Moment, als sie durch die Luft geschleudert wurde und die Rolle in ihren Händen Feuer fing. Dadurch ging ein Teil ihrer Magie verloren.

„Es war Rethor. Sein Blick zündete die Rolle an. Ich muss sie finden. Aber wo? Zerlin weiß es nicht. Nur Zaltor könnte es wissen. Er verbirgt ein bitteres Geheimnis über alle Drachen der Urzeit. Drachen beherrschten damals Perna.“  
Sie ließ den warmen Becher mit Arthrastee vor sich auf dem Tisch stehen und atmete tief durch. Die schwache Kerzenflamme spiegelte sich im rotbraunen Getränk, während Fagoras Stimme, zunächst leise und unsicher, mit jedem Wort an Entschlossenheit gewann:

„Morgen früh brechen wir zur Burg Sakar auf,“ begann sie, die Hand fest um den Becherrand geschlossen. „Meine Freundin, Vampirin Salina wird während meiner Abwesenheit als Regentin herrschen. Sie hat mir versprochen, mir die Zügel zurückzugeben, sobald die Ordnung im Reich wiederhergestellt ist.“

Ein Schatten huschte über ihr Gesicht, als sie den Tee beiseiteschob.

„Doch ich bin müde vom endlosen Kämpfen. Ich sehne mich danach, endlich für Alina da zu sein, ihre ersten Schritte zu sehen und ihre kleinen Hände zu halten. Und für dich, Pascara – ich wünsche mir nichts sehnlicher, als in deinen Armen ein wenig Frieden zu finden. Unser Leben in Junkar reicht mir im Augenblick vollkommen.“

Sie senkte den Blick, ließ den Zeigefinger über den Keramikbecher streifen und hob ihn dann wieder mit fester Stimme.

„Aber wenn das Schicksal eines Tages erneut an meine Tür klopft und das Reich mich braucht, dann werde ich zurückkehren – stark und bereit, mein Recht anzutreten.“



Pascara erhob sich langsam von seinem Stuhl, die Holzplanken unter seinen Stiefeln knarrten leise. Sein Blick ruhte einen Moment auf Fagoras Gesicht, dann wanderten seine Schritte in gemächlichem Takt auf sie zu.

Als er vor ihr stand, legte er behutsam eine Hand an ihren Nacken, strich eine lose Strähne hinter ihr Ohr und neigte den Kopf. Mit sanftem Druck ließ er seine Lippen auf ihrer Stirn ruhen – ein Kuss, so zart, dass er kaum hörbar schien, und doch tief genug, um Fagoras Herzstocken zu lassen.

In diesem Augenblick spürte sie eine Wärme, die Jahre der Entbehrung vertrieb. Ihre Augenlider senkten sich, ein leises Aufatmen entwich ihr, und die angespannten Muskeln in ihrem Nacken lösten sich. Lange hatte sie diesen Kuss vermisst, und nun flutete sie ein Gefühl von Geborgenheit und Nähe, das alle Müdigkeit verscheuchte.

„Der Planet braucht dich und Salina. Es steht in den Sternen und damit auch in den Schriften von Nosphre und Zaltor.“  

Ein eiskalter Wind zog durch die Nacht. Noch ahnten Fagora und Pascara nichts vom Eisdrachen, der fernab des Arthrassees in der Burg Salina sein Erwachen vorbereitete. Dort begann ein Drama, das ihr Schicksal erneut herausfordern würde.
Ende

MonicaSeitenzusammenfassung

Die Geschichte handelt von Königin Fagora, die nach Jahren der Kämpfe und Herausforderungen in einer bescheidenen Hütte am Arthrassee lebt. Sie wird von ihrem Gemahl Pascara besucht, und gemeinsam reflektieren sie über ihre Vergangenheit, ihre Tochter Alina und die bevorstehende Reise zur Burg Sakar. Fagora besitzt das magische Schwert Viskur, das eine entscheidende Rolle spielt, und erfährt von Pascara, dass sie eine zweite Drachenrolle finden muss, um ihre Magie zu bewahren. Während sie sich nach Ruhe und einem friedlichen Leben sehnt, wird ihr Schicksal erneut herausgefordert, da ein Eisdrachen in der Burg Salina erwacht.

Wichtige Punkte

  • Königin Fagora lebt bescheiden am Arthrassee, reflektiert über ihre Vergangenheit und besitzt das magische Schwert Viskur.
  • Pascara spricht über die Bedeutung der Drachenrollen und Fagoras verlorene Magie.
  • Fagora plant eine Reise zur Burg Sakar und überträgt die Regentschaft vorübergehend an ihre Freundin Salina.
  • Ein Eisdrachen erwacht in der Burg Salina, was neue Herausforderungen für Fagora und Pascara mit sich bringt.

Monica

  • 🐉 Szene 1 – „Fagora am Arthrassee – Ruhe vor dem Sturm“  
    Ein warmer, goldener Abendton liegt über der Hütte. Durch das offene Fenster sieht man den stillen See, den roten Mond Odima und Udia, der auf einem Felsen ruht. Die Farben sind hell und klar, das Wasser spiegelt das Licht.  

    💑 Szene 2 – „Ein Kuss nach langer Zeit – Pascara ist zurück“  
    Die Tür steht offen, Mondlicht fällt herein. Fagora und Pascara umarmen sich, ihre Gesichter sind weich ausgeleuchtet. Hinter ihnen glitzern Sterne über dem See, der zweite Drache ist im Hintergrund gelandet.  

    🗡️ Szene 3 – „Viskur ist rein – Xanadur brachte es aus dem See“  
    Am Tisch am Fenster sitzen sie einander zugewandt. Das Schwert an Fagoras Seite leuchtet rubinrot, der Raum ist von hellem Kerzenlicht erfüllt, das sich mit dem silbrigen Mondschein mischt.  

    🔥 Szene 4 – „Die zweite Drachenrolle – Zaltor kennt das Geheimnis“  
    Fagora steht am Fenster, das Gesicht vom Mondlicht erhellt. Draußen liegt die dunkle Insel im hellen Schein des roten Mondes. Ihre Augen spiegeln Entschlossenheit, während Pascara im Hintergrund spricht.  

    👑 Szene 5 – „Kampf oder Frieden – Fagoras innerer Zwiespalt“  
    Pascara küsst Fagora auf die Stirn. Das Licht fällt weich auf ihre Gesichter, die Hütte wirkt warm und geborgen. Im Hintergrund glüht der Herd, draußen funkeln helle Sterne.  

    ❄️ Szene 6 – „Ein eiskalter Wind – Der Eisdrachen erwacht“  
    Ein kühler, bläulicher Schimmer zieht durch den Raum. Fagoras Haar bewegt sich im Windstoß, Pascara spricht leise. Durch das Fenster sieht man in der Ferne den Eisdrachen, der im hellen Sternenlicht über einer schneebedeckten Landschaft erwacht.  
  • Ende
  • Johannes Schütte
  • 28.8.25