109-19-Teil der Fantasyserie von Johannes Schütte und KI Bing GPT 4-.

Königin Fagoras Dunkelelb- Die Wahrheit des Angriffs.
109-19-Teil der Fantasyserie von Johannes Schütte und KI Bing GPT 4-.
Königin Fagoras Dunkelelb. Der Angriff auf die Salinaburg
110-20-Teil der Fantasyserie von Johannes Schütte und KI Bing GPT 4
Königin Fagoras Dunkelelb- Die Königin der Vampire.
Die besten Fantasyserien Prinzessin Fagora. Das große Fantasyspiel.Prinzessin Fagora: Das Geheimnis des verlorenen Amuletts In den tiefen Wäldern von Eldoria, wo die Schatten der Drachen über uralte Tempel und verborgene Höhlen streichen, beginnt das epische Abenteuer von Prinzessin Fagora. Ihre Ges…
Königin Fagoras Dunkelelb. König Horo übernimmt die Herrschaft.
Teil 106-16.Teil von Johannes Josh Schütte und KI Bing GPT 4

Königin Fagoras Dunkelelb. Bekenntnis zu Gott Ashonar.
108-18 Teil der Fantasyserie von Johannes Schütte und KI Bing GPT 4.

Salina und Königin Fagora standen außerhalb der düsteren Vuljunhöhle, die von den Schatten der Vergangenheit umgeben war. Die kalte Luft biss in ihre Haut, während sie sich auf ihre bevorstehende Mission vorbereiteten. Fagora, ein Vampir von edler Schönheit, hatte äußerlich kaum Veränderungen erfahren. Ihre Augen funkelten wie schwarze Diamanten, und ihre bleiche Haut schimmerte im fahlen Licht.

Salina, die mutige Kriegerin, spürte die Anspannung in der Luft. Die Sektenmitglieder hatten Fagora und Salina  berichtet, dass sie am nächsten Tag Sakar und ihren König Pascara angreifen würden. Salina und Fagora wussten, dass sie schnell handeln mussten, um das drohende Unheil abzuwenden.

Plötzlich tauchte Zerlin, ein Magier aus Sakar, aus dem Schatten auf. Seine Augen waren so dunkel wie die Nacht, und er starrte die beiden Frauen lange an. “Ihr seid Königin Fagora”, sagte er mit fester Stimme.

Fagora verneinte. “Ich bin Fatima”, erwiderte sie kühl. “Was wollt ihr von uns?”

Fagora kannte Zerlin aus dem Schloss von Sakar. Er war ihrem Gatten König Pascara früher dienlich, bevor er sich entschloss Vampir zu werden.

Zerlin lachte bitter. “Ihr könnt euch nicht verstecken, Fagora. Ich weiß, wer ihr seid.” Dann wandte er sich an Salina. “Und du, Salina, die tapfere Kriegerin und Vampirin. Ihr beide seid hier, um Sakar und Pascara zu retten, nicht wahr?”

“Salina, Fagora”, sagte er mit eisiger Stimme. “Ihr seid gefangen. Wir werden euch zu Ashonar dem Anführer bringen.”



Bevor Salina antworten konnte, wurden die beiden Frauen von anderen Sektenmitgliedern zur Seite gestoßen. Die rauen Hände schubsten sie, und sie fielen zu Boden. Talor, der Anführer der Sekte, trat aus dem Dunkel hervor. Seine Augen waren hart, und sein Blick durchbohrte die beiden Frauen.

“Salina, Fagora”, sagte er mit eisiger Stimme. “Ihr könnt nicht entfliehen. Wir werden euch zu Ashonar, dem Gott und Anführer, bringen.”

In der kühlen Dunkelheit der Vuljunhöhle, umgeben von den flüsternden Stimmen der Ashonarsekte, standen Salina und Fagora, die Unsicherheit lag schwer in der Luft. Die Sektenmitglieder, in dunkle Gewänder gehüllt, umringten sie mit einer bedrohlichen Präsenz.

“Die Zeit ist gekommen”, verkündete ein Sektenmitglied mit einer Stimme, die so kalt war wie der Stein unter ihren Füßen. “Sakar und König Pascara werden nicht länger über uns herrschen. Morgen, bei Sonnenaufgang, wird ihr Schicksal besiegelt sein.”

Das war es also, was die Sekte vorhatte. Deswegen mussten sich die beiden Frauen unter den Sektenmitgliedern mischen. Leider nur kurze Zeit.

Fagora spürte plötzlich, wie ihre Halskette, ein Erbstück von unermesslicher Macht, auf die Worte der Vampire reagierte. Sie leuchtete auf, ein sanftes, aber beständiges Glühen, das die Dunkelheit durchbrach. “Diese Kette”, flüsterte sie zu Salina, “wurde von den Magiern von Unkar und Scunia der Königin der Elben  geschmiedet. Sie wird uns den Weg weisen.”

Die Sektenmitglieder bemerkten das Leuchten und traten näher, ihre Augen glänzten vor Neugier und Gier. “Was ist das für ein Licht?” fragte einer von ihnen, seine Stimme zitterte vor Aufregung.

“Es ist ein Zeichen”, antwortete Salina mutig, ihre Stimme fest trotz der drohenden Gefahr. “Ein Zeichen, dass die wahren Herrscher von Sakar und Pascara, der König , nicht so leicht gestürzt werden können.”

Die Sektenmitglieder murmelten untereinander, unsicher, wie sie auf diese unerwartete Wendung reagieren sollten. In diesem Moment des Zweifels ergriff Fagora die Gelegenheit. Sie flüsterte ein altes Wort der Macht, und der Nebel, der von ihrer Halskette ausging, verdichtete sich.

Salina und Fagora waren plötzlich von einem dichten Nebel umhüllt, der sie vor den Blicken der Sektenmitglieder verbarg. Als der Nebel sich lichtete, waren sie verschwunden, zurückgelassen wurden nur die verwirrten und ängstlichen Gesichter der Sektenmitglieder.

Weit entfernt von der Höhle, auf einer weiten Ebene, standen die beiden Frauen neben den mächtigen Drachen Udia. “Wir müssen schnell handeln”, sagte Fagora, während sie auf Udia stieg. “Die Vision meiner Kette hat mir den Weg gezeigt. Wir müssen Yessa, die Königin der Elben, rufen und unsere Heimat verteidigen.”


Salina stieg auf ihren Drachen, während Fagora auf Udia flog. Durch Fagoras Halskette hatte sie eine Vision – die Eroberung ihrer Burg durch die Sekte. Sie rief Yessa, die Königin der Elben, herbei. Die Zeit drängte.

Als Salina und Fagora auf den mächtigen Rücken der Drachen Udia und ihrer eigenen Reittiere saßen, bereiteten sie sich auf den Flug vor. Die Dunkelheit der Nacht umhüllte sie wie ein schwarzer Mantel, doch die Sterne funkelten hell am Himmel und zeigten ihnen den Weg.

Fagoras Halskette, ein Artefakt von unermesslicher Macht seitens Königin Scunia von Unkar, begann erneut zu leuchten, diesmal mit einer Intensität, die sie noch nie zuvor erlebt hatten. Das Licht strahlte in einem pulsierenden Rhythmus, als ob es mit dem Herzschlag der Erde selbst synchronisiert wäre. Die Edelsteine auf der Kette schimmerten in einem Spektrum von Farben, die so lebendig waren, dass sie fast lebendig zu sein schienen.

“Siehst du das?” fragte Salina, ihre Stimme voller Ehrfurcht.

“Ja”, antwortete Fagora. “Die Kette zeigt uns die Gefahr. Sie ist mehr als nur ein Schmuckstück; sie ist ein Leitfaden, ein Wächter.”

Die Drachen spürten die Dringlichkeit und schnaubten, ihre Nasenlöcher stießen Rauchwolken aus. Udia, der größte und weiseste von ihnen, drehte seinen mächtigen Kopf, um das Leuchten zu betrachten. Seine Augen reflektierten das Licht, und in ihnen konnte man eine tiefe Kenntnis der alten Magie erkennen.

“Die Burg Salinas und Sakar sind in Gefahr”, sagte Fagora. “Die Kette zeigt mir Visionen von Feuer und Zerstörung, von dunklen Schatten, die über die Mauern kriechen, und von König Pascara, der mutig, aber verzweifelt kämpft.”

Salina griff nach ihrer Waffe, ihre Entschlossenheit war so klar wie das Licht der Kette. “Wir werden nicht zulassen, dass das Böse siegt. Wir werden kämpfen, Fagora, mit allem, was wir haben.”

Die Drachen erhoben sich in die Lüfte, ihre Flügel schlugen kraftvoll gegen den Wind. Das Leuchten der Halskette diente als Leuchtfeuer, das sie durch die Dunkelheit führte. Es war ein Zeichen der Hoffnung, ein Versprechen, dass sie nicht allein waren in ihrem Kampf gegen die Dunkelheit.

Während sie durch die Nacht flogen, wussten Salina und Fagora, dass die bevorstehende Schlacht entscheidend sein würde. Die Sicherheit ihrer Heimat und die Zukunft ihres Volkes standen auf dem Spiel. Doch mit der Macht der Halskette und der Stärke ihrer Verbündeten waren sie bereit, sich jeder Gefahr zu stellen. 🌌🔥🏰


Fagora flog gen Sakar, während Salina zu ihrer Burg eilte. Bevor sie sich trennten, verabschiedeten sie sich herzlich. “Möge das Licht uns führen”, flüsterte Salina, und Fagora nickte. Die Schatten der Vergangenheit mochten sie verfolgen, aber ihre Entschlossenheit war ungebrochen. 🌟🗡️

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