234- 17.Teil der erfolreichen Fantasyserie von Josh Fagora und KI Bing, Monica KI und Google.








Inmitten der sanften Hügel und üppigen Wälder des Elbenlandes erhob sich majestätisch Xamibor, die strahlende Stadt der Elben.
Ihre hohen Türme und Zinnen schimmerten in der warmen Nachmittagssonne, und ein friedliches Summen erfüllte die Luft, als Fagora und Salina durch die kunstvollen Tore schritten.
Draußen auf dem geschäftigen Marktplatz, dessen Boden mit hellen Kieselsteinen ausgelegt war, boten Händler ihre Waren feil. An reich verzierten Ständen präsentierten sie funkelnde Juwelen, duftende Kräuter und kunstvoll gefertigte Elbenwaren.
In der Mitte des Platzes, auf einem Podest aus weißem Marmor, thronte die imposante Statue von Königin Scunia. Ihr steinernes Antlitz, fein gemeißelt und von einer zeitlosen Anmut erfüllt, schien mit einem milden Lächeln auf die geschäftige Szene herabzublicken, ein ewiger Wächter über das Treiben. Obwohl die Statue in ihrer Erhabenheit beeindruckend war, umhüllte sie Fagora ein melancholisches Gefühl des Verlustes, denn die weise Scunia war schon lange dem Reich der Lebenden entschwunden.
Die beiden Frauen betraten die große Elbenburg, deren Mauern von einer Aura des Friedens und der Macht durchdrungen waren. Im Inneren, im prächtigen Thronsaal, der von schlanken Säulen aus hellem Marmor getragen wurde, die sich wie Bäume in den Himmel reckten, warteten Fagora und Salina geduldig.
Das Sonnenlicht, das durch die hohen, mit bunten Glasfenstern geschmückten Bogenfenster fiel, tauchte den Saal in ein Kaleidoskop aus warmen Farben. Salina, die stille und rätselhafte Vampirin mit ihren tiefgründigen, nachtschwarzen Augen, musterte die Umgebung aufmerksam. Ihre schlanke Gestalt, gehüllt in einen eleganten, dunklen Umhang, strahlte eine geheimnisvolle Ruhe aus.
Fagora hingegen, deren Augen in einem warmen Braun leuchteten, lächelte mit einer Mischung aus freudiger Erwartung und leiser Sorge. Ihre Hände, die sie vor sich gefaltet hielt, verrieten eine innere Anspannung.
Plötzlich öffneten sich die schweren, mit filigranen Schnitzereien versehenen Türen des Saales mit einem leisen Knarren, und Königin Yessa trat ein. Eine Aura königlicher Würde umgab sie, als sie in ihrer prachtvollen Robe erschien, deren tiefblaues Tuch mit goldenen Stickereien in Form von stilisierten Elbenblumen verziert war. In ihrer schlanken Hand hielt sie den strahlenden Krönungsstab, dessen Spitze in einem sanften, goldenen Licht pulsierte. Ihre Ankunft erfüllte den Saal mit einer spürbaren Präsenz von Würde und Anmut, doch in ihren klaren, hellblauen Augen funkelte eine warme Herzlichkeit, die ihre königliche Erscheinung aufhob.
„Seid herzlich willkommen, Fagora und Salina“, sprach Yessa mit einer melodischen Stimme, die im weiten Raum widerhallte, und breitete die Arme aus, um ihre Gäste in eine warme Umarmung zu schließen.
„Was führt euch in meine Gemächer? Was ist euer Wunsch?“
Sie schritt mit leisen Schritten zu dem großen Tisch aus dunklem, poliertem Holz, der in der Mitte des Saales stand, und deutete auf die reich verzierten Stühle. Fagora und Salina folgten ihrem Beispiel und nahmen an dem schweren Möbelstück Platz.
Fagora lächelte, und für einen kurzen Moment, der wie ein Sonnenstrahl durch dunkle Wolken brach, war ihre unbändige Freude unverkennbar. Ihre Augen strahlten, und ein tiefes Glück spiegelte sich in ihrem Gesicht wider.
„Ich habe eine Tochter bekommen, Yessa“, teilte sie mit einer Stimme mit, die vor mütterlichem Stolz vibrierte und einen warmen, leicht zittrigen Klang hatte. „Ihr Name ist Alina Fagora.“
Yessas Gesicht erstrahlte in einem noch helleren Glanz der Freude. Sie legte eine zarte Hand auf ihr Herz, und ihre Augen weiteten sich vor Überraschung und Anteilnahme.
„Meinen aufrichtigen Glückwunsch, liebe Fagora! Welch wunderbare Nachricht! Ich erinnere mich, wie ich Scunia inständig darum gebeten hatte, dass du eines Tages mit einer Tochter gesegnet sein mögest. Aber… wo ist die kleine Alina?“
Die Frage ließ Fagoras Lächeln für einen Augenblick erstarren. Ein Schatten des Schmerzes huschte über ihre Züge, und die Freude wich einer tiefen Melancholie. Der Stich, der ihr Herz durchfuhr, war fast greifbar, als sie zögernd und mit gesenkter Stimme antwortete.
„Oberpriesterin Isanda ist in der Junkarburg mit meiner Tochter. Es ist ein sicherer Ort, doch… ich muss zuerst das dunkle Artefakt besiegen, um die Drachen zu retten, und dann… erst dann werde ich endgültig zu meiner Alina heimkehren können.Keiner weis wie man den dunklen Artefakt besiegt.“
Ihre Stimme zitterte leicht, und ihre Augen füllten sich mit unwillkürlichen Tränen, als die schmerzliche Erinnerung an Pascara sie übermannte – ihren geliebten Mann, der auf so tragische Weise wieder ein Drachenmensch geworden war.
Die Verzweiflung und die Zerrissenheit, die sie empfand, waren in ihrem leisen Schluchzen hörbar. „Die Drachen greifen unaufhörlich Menschen an, etwas, das sie sonst niemals tun würden. Diese unheilvolle Veränderung begann mit Valja…“
Salina, die bisher schweigend und mit einer fast unmerklichen Aufmerksamkeit das Gespräch verfolgt hatte, sprach nun mit einer leisen, aber festen Stimme, die eine unerschütterliche Entschlossenheit verriet. Ihre dunklen Augen fixierten Yessa eindringlich.
„Wir müssen dringend den Hüterrat einberufen. Doch wir sind nur drei Frauen hier. Lysander und Horo Adamus fehlen uns in dieser wichtigen Angelegenheit.“
Noch während die Worte in der Luft hingen, trat ein junger Diener mit respektvoller Verbeugung in den Raum. Er trug eine Schale aus poliertem Silber, gefüllt mit glänzenden, taufrischen Früchten, die er vorsichtig auf den dunklen Holztisch stellte. Fagora nickte ihm mit einem schwachen Lächeln dankbar zu, doch die schwere Last ihrer Verantwortung als Herrscherin von Perna wog spürbar auf ihren schmalen Schultern. Sie wusste, dass sie handeln musste, um ihr Volk und ihre Familie zu schützen.
„Ich muss Perstus finden“, sagte sie schließlich mit einer Entschlossenheit, die wie ein heller Funke durch ihren tiefen Schmerz hindurchschimmerte.
Ihre Augen blitzten kurz auf, und ihre Haltung straffte sich. „Er und der unheilvolle schwarze Nebel, der über das Land zieht, sind die wahre Ursache für das beunruhigende Benehmen der Drachen.“
Yessa nahm eine pralle, rote Frucht aus der Schale und reichte sie mit einer besorgten Geste an Salina weiter. „ Fagora, soll ich dir einige meiner besten Elben zur Begleitung geben, Fagora? Einige von ihnen besitzen die alte Elbenmagie und könnten dir von grossem Nutzen sein.“
Fagora wandte den Blick dem hohen Fenster zu. Der Himmel, der sonst so oft von den majestätischen Silhouetten der Drachen durchzogen war, blieb beunruhigend leer und still. Eine tiefe Sorge um das Schicksal der geflügelten Wesen spiegelte sich in ihren Augen wider.
Sie lächelte schwach, eine Spur von Dankbarkeit in ihrem Ausdruck. „Das wäre sehr freundlich von dir, Yessa“, stimmte sie zu. „Ich möchte so bald wie möglich ein Dekret erlassen, das besagt, dass Drachen nur im äußersten Notfall getötet werden dürfen. Aber ich hoffe inständig, dass ich Perstus bald finde, um die Drachen von seinem Einfluss zu befreien und sie zu retten. Leider…“
Sie hielt kurz inne, und ihre Stimme brach fast, als sie den Blick traurig senkte. „Mein geliebter Gatte ist dabei, sich den dunklen Mächten anzuschließen. Doch Drachen, Menschen und alle Fabelwesen müssen wieder in Frieden vereint sein, damit ich endlich und ohne weitere Sorge nach Hause zu meiner Tochter zurückkehren kann.“
Yessa sah sie mit tief sorgenvollen Augen an, ihre königliche Miene von Mitgefühl gezeichnet.
„Ich werde dir drei meiner tapfersten Elben zur Seite stellen, Fagora. Mögen die Drachen und die Menschen bald wieder in Eintracht leben. Und ich hoffe von ganzem Herzen, dass dein Gatte den Weg zurück zu sich selbst findet – als der gütige und weise König, der er einst war.“
Gemeinsam verließen die drei Frauen den Thronsaal und traten hinaus in den sonnendurchfluteten Innenhof der Burg.
In dessen Zentrum stand die alte, magische Eiche, deren knorrige Äste sich wie schützende Arme in den Himmel reckten. Neben ihr, auf einem weiteren steinernen Podest, erhob sich die Statue von Scunia, die plötzlich in einem sanften, grünen Leuchten zu pulsieren begann.
Ein feiner Nebel, silbrig und geheimnisvoll, breitete sich wie von Geisterhand aus – der Nebel der Elben, den die weise Scunia einst erschaffen hatte, um ihr Volk zu schützen.
Während sie ehrfürchtig vor der mächtigen Eiche standen, fühlte Fagora eine seltsame, unbekannte Kraft, die sie bis ins Innerste durchschüttelte. Ihre Beine wurden weich und kraftlos, und sie wäre fast zu Boden gesunken, doch Salina und Yessa reagierten blitzschnell und stützten sie besorgt.
„Was ist mit dir, Königin von Perna?“ fragte Salina mit einer tief besorgten Stimme, ihre dunklen Augen auf Fagoras blasses Gesicht gerichtet.
Fagora war leichenblass geworden, und feine Schweißperlen traten ihr auf die Stirn. Ihre Lippen bebten leicht, als sie schließlich mit kaum hörbarer Stimme flüsterte:
„Ich sah meinen Gatten… als Drachenmensch. Er war bei Perstus… auf der unheilvollen Insel des schwarzen Sees in Drakar, dem gefährlichen Land der Drachen. Wir müssen sofort nach Drakar reisen.“
Ende


Die Fantasy-Serie "Fagora" auf Publikum.net entführt die Leser in eine magische Welt voller Abenteuer und Intrigen. Die Handlung dreht sich um **Prinzessin Fagora**, die durch eine Begegnung mit einem Drachen zur mächtigen Herrscherin des Planeten **Perna** wird. Hier sind einige zentrale Themen und Elemente der Serie:
- **Macht und Verantwortung**: Fagoras Entwicklung von einer jungen Prinzessin zur Königin zeigt den Balanceakt zwischen persönlichem Mut und politischer Pflicht.
- **Magische Artefakte**: Gegenstände wie das Schwert **Viskur** spielen eine Schlüsselrolle in den Konflikten der Serie.
- **Epische Schlachten und magische Kreaturen**: Drachen wie **Udia** und **Xanadur** sowie dunkle Mächte wie **Dunkeltrolle** und **Vampire** prägen die Handlung.
- **Politische Intrigen**: Machtkämpfe und Allianzen zwischen verschiedenen Fraktionen treiben die Geschichte voran.
Die Serie spielt auf dem Planeten Perna, der durch seine Vulkanlandschaften, Elbenstädte wie **Xamibor** und geheimnisvolle Wälder wie den **Migadwald** besticht. Es ist eine Welt, in der Magie und Abenteuer Hand in Hand gehen.
Hast du schon einen Lieblingscharakter oder eine Szene, die dich besonders fasziniert?
Drehbuch für Fagora

**Titel:** *Das Ankommen in Sakarburg*
**Szene 1: Außenansicht der Sakarburg - Dämmerung**
*Die Kamera schwenkt über die mächtigen Zinnen der Sakarburg. Wind heult durch die Türme, während Wachen mit gespannten Armbrüsten patrouillieren.*
**SFX:** Windgeräusche, leises Klirren von Rüstungen.
**Szene 2: Innenhof der Sakarburg - Tageslicht**
*Isanda reitet auf dem Rücken eines schimmernden Elbhirsches. Das Tier schreitet majestätisch über das Kopfsteinpflaster, das rhythmische Klingen der Glöckchen in seinem Geweih begleitet sie.*
**NAH AUF:** Die muskulösen Flanken des Elbhirsches, das flüssig schimmernde Fell, Isandas strenge Miene unter der tiefen Kapuze.
**ATMOSPHÄRE:** Die Marktatmosphäre – Stimmengewirr, Kinderlachen, Ambossklang.
**Dialog:**
**DIENER**
(*eilt herbei, nervös, Hände verschränkt*)
„Willkommen, Isanda von den Migad. Was führt Euch her? Der Ritt muss beschwerlich gewesen sein.“
**ISANDA**
(*mit ruhiger, aber entschlossener Stimme*)
„Ich bringe Alina Fagora, die Tochter unserer Königin.“
**Szene 3: Dramatik im Innenhof - Der Angriff**
*Plötzlich erzittert der Boden unter einem tiefen Grollen. Ein Feuerball trifft den Wachturm, Trümmer regnen herab.*
**SFX:** Explosionen, Schreie, Drachenbrüllen.
*Die Kamera schwenkt zu den drei Drachen, die vom Himmel herabstoßen: scharlachrot, saphirblau und pechschwarz.*
**NAH AUF:** Der schwarze Drache, wie seine Krallen mühelos den Burgstein zerreißen.