Berlin - Im Rahmen der Impfkampagne gegen das Coronavirus ist die bundesweite Impfquote (ohne Zweitimpfungen) auf vier Prozent der Bevölkerung gestiegen. Das zeigen Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) und der Bundesländer.

Die Zahl der erstmaligen Corona-Impfungen in Deutschland stieg demnach am Montag auf 3.312.083. Gegenüber den am Sonntag im Laufe des Tages bekannt gewordenen 3.183.899 erstmaligen Verimpfungen stieg die Zahl der Impflinge um 128.184 an. In den letzten sieben Tagen wurden täglich durchschnittlich 82.000 Menschen erstmalig gegen das Coronavirus geimpft. Wenn es in dem Tempo weiterginge und auch die aktuelle Zahl der täglichen Neuinfektionen gleichbliebe, hätten im April 2022 etwa 60 Prozent der Bevölkerung einen Impfschutz - oder die Infektion durchgemacht. Das Gesundheitsministerium hofft jedoch, dass die Zahl der täglichen Impfungen steigt.

Foto: Impfzentrum (über dts Nachrichtenagentur)