Berlin - Im Rahmen der Impfkampagne gegen das Coronavirus ist die bundesweite Impfquote (ohne Zweitimpfungen) über neun Prozent gestiegen. Das zeigen Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) und der Bundesländer.

Sie liegt demnach jetzt bei 9,09 Prozent der Bevölkerung. Die Zahl der erstmaligen Corona-Impfungen in Deutschland stieg bis Montag auf 7.523.137 an. In den letzten sieben Tagen wurden täglich durchschnittlich 145.000 Menschen erstmalig gegen das Coronavirus geimpft, vor dem vorübergehenden Astrazeneca-Stopp lag dieser Wert schon bei fast 200.000 Personen. Wenn es in dem Tempo weiterginge und auch die aktuelle Zahl der täglichen Neuinfektionen gleichbliebe, hätten im Oktober 2021 etwa 60 Prozent der Bevölkerung einen Impfschutz - oder die Infektion durchgemacht.

Das Gesundheitsministerium hofft jedoch, dass die Zahl der täglichen Impfungen deutlich steigt.

Foto: Impfzentrum (über dts Nachrichtenagentur)