Berlin - Die Zahl der erstmaligen Corona-Impfungen in Deutschland ist am Dienstag auf 2.004.100 angestiegen. Das zeigen Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) und der Bundesländer, die teilweise voneinander abweichen.

Gegenüber den am Montag im Laufe des Tages bekannt gewordenen 1.935.356 erstmaligen Verimpfungen stieg die Zahl der Impflinge um 68.744 an. Die bundesweite Impfquote (ohne Zweitimpfungen) liegt damit bei 2,42 Prozent der Bevölkerung. Darunter sind rund 598.000 Pflegeheimbewohner, rund 917.000 Menschen wurden wegen ihres Berufes geimpft, rund 690.000 wegen ihres Alters und etwa 71.000 Menschen aus medizinischen Gründen. Bei manchen Impflingen lagen auch mehrere Gründe vor.

In den letzten sieben Tagen wurden täglich durchschnittlich 43.000 Menschen erstmalig gegen das Coronavirus geimpft. Wenn es in dem Tempo weiterginge und auch die aktuelle Zahl der täglichen Neuinfektionen gleichbliebe, hätten erst im November 2022 etwa 60 Prozent der Bevölkerung einen Impfschutz - oder die Infektion durchgemacht. Das Gesundheitsministerium hofft jedoch, dass die Zahl der täglichen Impfungen steigt.

Foto: Impfzentrum (über dts Nachrichtenagentur)